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Opel Frontera im Leasing: Als Electric ab 119 Euro im Monat

Auf den Crossland folgt bei Opel der Frontera als praktische Alternative zum eng geschnittenen Mokka. Das SUV gibt es mit Mildhybrid-Antrieben oder vollelektrisch, optional als Verbrenner auch mit sieben Sitzen und zu vergleichsweise günstigen Preisen. Im Leasing profitieren dagegen vor allem Elektro-Umsteiger:innen mit dem Frontera Electric dank E-Auto-Prämie von sehr günstigen Monatsraten!

Der Opel Frontera Hybrid statisch von schräg vorne rechts an einem Küstenabschnitt.
Welche Antriebsart auf die Vorderachse wirkt, sieht man dem Opel Frontera nicht an. Electric wie Hybrid sind optisch identisch. Foto: Opel
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Opel Frontera im Leasing: Als Electric ab 119 Euro pro Monat, Hybrid ab 209 Euro

Mit dem Opel Frontera lässt man in Rüsselsheim einen alten Namen wieder aufleben. Die Neuauflage ist aber kein robuster Geländewagen auf Isuzu-Basis, wie in den 1990er-Jahren, sondern ein familienfreundliches SUV im B-Segment, das auf Allrad verzichtet. Dafür gibt es elektrifizierte Antriebe: Der Citroën-C3-Aircross-Zwilling setzt auf Mildhybride mit 1,2-l-Hubraum und bis zu 145 PS (107 kW) oder einen E-Motor mit 83 kW (113 PS), der wahlweise von einer 43- oder einer 52-kWh-Batterie mit Strom gespeist wird und so bis zu 400 km Reichweite (WLTP) schafft.

Leasinginteressent:innen sollten sich insbesondere den Stromer genauer anschauen, vor allem, wenn sie von der E-Auto-Förderung profitieren können. Auf Carwow gibt es den Frontera Electric bereits ab 119 Euro im Monat. Hier sind bereits die maximal möglichen 6000 Euro Fördersumme als Anzahlung berücksichtigt. Die Laufzeit liegt bei 36 Monaten. Die Fahrleistung liegt allerdings beim Beispielangebot bei lediglich 5000 km im Jahr – ein höherer Wert lässt sich bei Vertragsabschluss natürlich angeben, erhöht aber die Leasingrate. Und noch ein kleiner Nachteil: Hier handelt es sich natürlich nur um das Standard-Range-Modell mit 43-kWh-Batterie und maximal 308 km Reichweite. Der günstigste Frontera-e Long Range beginnt bei 418 Euro im Monat auf Carwow.

Wer nicht von der E-Auto-Prämie profitieren kann, fährt daher mit dem Mildhybriden günstiger. Hier geht es als Opel Frontera Hybrid mit dem 110 PS (81 kW) starken Basis-Antrieb inklusive Doppelkupplungsgetriebe bereits ab 209 Euro im Monat los – dann ganz ohne Anzahlung abgesehen von den Überführungskosten (1395 Euro). Auch hier liegt die Fahrleistung des günstigsten Beispielangebots auf Carwow bei 5000 km pro Jahr über eine Laufzeit von 48 Monaten.

Der Opel Frontera im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Opel Frontera Hybrid und Electric im Vergleich: Welcher Antrieb passt besser zum SUV?

Die Motorisierung unterstreicht die konzeptionellen Unterschiede: Der Opel Frontera 1.2 DI ist ein Mildhybrid mit 1,2-l-Dreizylinder-Turbobenziner und einer zusätzlichen 16 kW starken E-Maschine, was zusammen eine Systemleistung von 107 kW (145 PS) und 230 Nm Drehmoment ergibt. Demgegenüber steht der Frontera Electric mit nüchternen 83 kW (113 PS) und 122 Nm. Im Alltag zeigt sich, dass der hybridisierte Benziner deutlich agiler und in seiner Leistungsabgabe präsenter ist, während das E-Modell ein direktes, aber eher gemäßigtes Ansprechverhalten bietet.

Aus Sicht der Privatkundschaft, die auch den Wertverlust tragen muss, punktet der Benziner nicht nur bei Reichweite, Zugkraft und Fahrleistungen, sondern auch bei den Kosten (bei 20.000 km jährlich). Der Elektro-Frontera glänzt mit geringen Wartungs- und Treibstoffkosten, ist aber teurer sowie bei Reichweite und Anhängelast eingeschränkt – und nicht als Siebensitzer erhältlich. Von Michael Godde

Für wen lohnt sich Opel Frontera?

  • Familien: Wer viel Platz für Alltag, Kinder oder Freizeitausrüstung braucht, findet im Frontera ein durchdachtes Gesamtpaket. Mit bis zu 460 l Kofferraumvolumen, optional sieben Sitzen beim Hybrid und einer klar auf Nutzwert ausgelegten Karosserie hebt er sich von vielen ähnlich großen SUV ab, die ausschließlich als Fünfsitzer erhältlich sind.

  • Preisbewusste Umsteiger:innen: Für alle, die erstmals ein neues elektrifiziertes Auto leasen möchten, ist der Frontera interessant. Opel bietet die Baureihe sowohl als mildhybridisierten Verbrenner als auch als batterieelektrisches Modell an, sodass je nach Fahrprofil die passende Antriebsart gewählt werden kann. Im Vergleich zu vielen Wettbewerbern setzt der Frontera stärker auf ein gutes Preis-Raum-Verhältnis als auf besonders hohe Motorleistungen oder luxuriöse Ausstattung.

  • Alltagsorientierte Pendelnde: Wer überwiegend zur Arbeit, zum Einkauf oder auf Kurz- und Mittelstrecken unterwegs ist, profitiert von der unkomplizierten Auslegung des Frontera. Der Hybrid kommt ohne externes Laden aus, während der Frontera Electric als Extended-Range-Modell mit bis zu rund 400 km WLTP-Reichweite auch längere Alltagsfahrten abdecken kann. Gegenüber sportlicher abgestimmten Konkurrenten legt Opel den Schwerpunkt auf Komfort, Übersicht und ein großzügiges Raumangebot.

Fazit

Mit dem Frontera hat Opel ein durchaus familientaugliches SUV im City-Format im Angebot. Günstig ist er dazu. Wer im Leasing besonders viel sparen möchte, nimmt den Electric. Aber nur, wenn man von der Förderung profitiert, zu Hause laden und sich mit der geringen Reichweite arrangieren kann. Der Hybrid ist dagegen die sichere Wahl für alle, die nicht auf die Ladeinfrastruktur angewiesen sein möchten – und auf die Siebensitz-Option zurückgreifen wollen. Dafür steigen aber Unterhaltskosten und Leasingrate leicht.