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Volvo XC60 (2017): Preis & Crashtest Weitere Ausstattungen für den XC60

von AUTO ZEITUNG 11.09.2018
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2017
AufbauartenSUV
Türen4/5
Abmessungen4688/1902/1658 mm
Leergewichtab 2081 kg
Leistungvon 190 bis 407 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel/Hybrid
AbgasnormEuro 6
Grundpreis41.400 Euro

Volvo kündigt im Herbst 2018 weitere Ausstattungen für den Volvo XC60 an. Die Antriebspalette umfasst zwei Benzin, drei Diesel und eine Plug-In-Hybrid-Variante. Der Preis startet weiterhin bei 41.400 Euro für die Basisversion. Ihren Marktstart feierte die aktuelle Generation im Juli 2017.

Die neue Generation des Volvo XC60 steht seit Juli 2017 zu einem Preis von mindestens 41.400 Euro beim Händler, die Produktion startete allerdings schon Ende April. Optisch präsentiert sich das neue Mittelklasse-SUV wie der kleine Bruder des ebenfalls noch jungen XC90. Das Scalable Product Architecture (SPA) sorgt dafür, dass dem XC60 (2017) sämtliche technologischen Fähigkeiten und Antriebe offen stehen, über die auch sein größerer Bruder verfügt. Sechs Motor-Varianten sind im Angebot: Einstiegsmodell ist der D3 mit einem 150 PS starken Vierzylinder-Dieselmotor, weitere Leistungsstufen bieten 190 oder 235 PS. Außerdem sind zwei Benziner erhältlich. Der T5 leistet 250, der T6 AWD satte 310 PS. Der Volvo XC60 (2017) als Plug-in Hybrid T8 Twin Engine AWD stellt die Topmotorisierung dar, deren Leistung sich auf eine Systemleistung von 390 PS summiert. Hierbei treibt der Benzinmotor die Vorderachse und der Elektromotor die Hinterachse an.

Test Volvo XC90 (2015)
Volvo XC90 D5: Test  

Neuer Motor im Volvo XC90 D5

Volvo XC60 (2017) im Video:

 
 

Preis: Volvo XC60 ab 41.400 Euro in der Basisversion

Die Kraftübertragung übernehmen im Volvo XC60 (2017) eine Achtstufen-Automatik oder ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Allradantrieb gibt es gegen Aufpreis, lediglich bei den stärkeren Varianten ist er serienmäßig an Bord. Bei den Ausstattungen stehen für den jungen Schweden die drei Ausstattungslinien Momentum, R-Design und Inscription zur Wahl. Schon in der Basisausstattung kommt das SUV unter anderem mit dem "Oncoming Lane Mitigation System", das Zusammenstöße mit entgegenkommendem Verkehr durch einen aktiven Lenkeingriff verhindert. Auch die "Run-off Road Protection", die beim Abkommen von der Straße vor Verletzungen schützt, sowie die "Road Edge Detection" zum Schutz vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrbahn gehören zum Serienumfang. Wie aus dem großen Bruder bekannt, übernimmt auch im Volvo XC60 (2017) ein großes Tablet die Bedienung und bringt Hightech in die skandinavische Wohlfühllandschaft aus Holz und Leder. In puncto Sicherheit ist der Volvo XC60 ab dem Modelljahr 2019 serienmäßig mit dem Volvo-on-Call-System ausgestattet. Neben einem automatischen Unfall-Notruf bietet das System Pannen- und Notfall-Funktionen, oder untertstützt die Satellitenortung im Fall eines Diebstahls. Optional lässt sich der Volvo XC60 ab 2019 mit einem Harman/Kardon Soundsystem ausstatten. Das von den schwedischen Spezialisten Dirac Research optimierte Soundsystem soll für ein unverwechselbares Hörerlebnis sorgen. 14 Lautsprecher und ein speziell für den Radkasten entwickelter Subwoofer bilden die Basis und leisten gewaltige 600 Watt.

 

Volvo XC60 (2017) im Crashtest

Dass die Schweden sichere Autos bauen, ist weitgehend bekannt. Im aktuellen Euro NCAP Crashtest stellt das jetzt auch der Volvo XC60 (2017) unter Beweis. Das SUV sichert sich die Top-Bewertung mit fünf Sternen und schneidet in allen Kategorien herausragend ab. So gibt es beim Insassenschutz mit einer 98-Prozent-Wertung nichts zu meckern. Nur der Passagier auf dem Beifahrersitz muss bei einem Frontalcrash leichte Verletzungen im Brustbereich fürchten. In allen anderen Crash-Situationen bekam der Volvo volle Punktzahl. Auch die kleineren Passagiere fahren im Volvo XC60 (2017) sicher mit (87 Prozent). Für Fußgänger besteht Verletzungsgefahr im Bereich der A-Säulen sowie der Scheinwerfer (76 Prozent). Besonders positiv hebt die Organisation hier den vorderen Stoßfänger hervor. Dabei kommt es in der Regel gar nicht zu einer Kollision, da der Notbrems-Assistent im Test perfekte Arbeit geleistet hat. So wird dieser Assistent auch in der Kategorie Assistenzsysteme (95 Prozent) besonders hervorgehoben, da er in allen Situationen – selbst bei hohen Geschwindigkeiten – zuverlässig funktionierte.

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