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Skoda E-City-SUV (2026): Preis & Reichweite Basis-SUV von Skoda mit Elektroantrieb

Stefan Miete 30.09.2022

Noch hat es keinen Namen, aber das 2026 kommende Skoda Elektro-City-SUV wird ein typischer Vertreter seiner Marke – nämlich zum vergleichbaren Preis etwas größer als die technischen Brüder von VW und Seat. Neben dem Design wagen wir auch schon einen Ausblick auf die Reichweite.

Der Volkswagen-Konzern arbeitet mit Hochdruck an günstigen Einstiegsautos, dazu gehört ein Trio aus VW, Cupra und Skoda sowie Crossover-Ableger wie das noch namenlose Skoda Elektro-City-SUV (2026). Sie alle laufen ab 2025 und 2026 im spanischen Martorell vom Band und sind echte Konzernprodukte. Das formal eigenständige Basis-SUV Skoda fällt markentypisch etwas größer aus und rundet das Elektroprogramm der tschechischen Automarke nach unten hin ab. Zwischen ihm und dem bereits etablierten Enyaq stößt 2024 übrigens der Skoda Elroq hinzu, ein aus technischer Sicht relativ stark auf rund 4,40 Meter verkürzter Enyaq mit speziellem Design. Doch zurück zum Skoda Elektro-City-SUV (2026), dessen Basis der sogenannte Small-MEB stellt – der modulare Baukasten für Elektro-Fahrzeuge in einer vereinfachten Form. Gegenüber dem "normalen" MEB, auf dem Modelle wie der Enyaq basieren, wird die kleinere Ausführung mit kompakteren Batterien und durchweg nur einem E-Motor bestückt. Dieser treibt nicht die Hinter-, sondern die Vorderachse an. Die Batteriekapazitäten dürften zwischen 50 bis maximal 80 kWh betragen und Reichweiten von rund 400 Kilometern ermöglichen. Zum Marktstart 2026 rechnen wir mit einem Einstiegspreis von rund 23.000 Euro, sofern die Rohstoffpreise im Rahmen bleiben. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

Ausblick Skoda "New Fabia" (2025)
Skoda "New Fabia" (2023) Elektrisierter Tscheche

Der Cupra Urban Rebel (2025) im Video:

 
 

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Unser Fazit

Die Neuwagenpreise ziehen weiter an. Die Gründe sind bekannt, und die Hoffnung ist berechtigt, dass es nicht ewig so weitergeht. Grundsätzlich aber muss die Industrie ihre Kundschaft im Auge behalten. Sie muss neue Modelle für den begrenzten Geldbeutel entwickeln. Mag Mercedes sein Heil in einer Luxus-Strategie versuchen. Was aber sollen die Ford-, Opel- oder VW-Händler künftig anbieten, die keine 30.000 Euro aufbringen können? Die größtenteils elektrischen Crossover der 20.000-Euro-Klasse sind eine Lösung. Deren Entwicklung aber wird alles abverlangen. Spielräume und Ressourcen sind knapp.

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