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Mazda CX-6e im Leasing: Mittelklässler ab 283 Euro im Monat

Nach langem Zögern nimmt die Elektro-Offensive aus Hiroshima Fahrt auf – mit Schützenhilfe aus China. Mit dem Mazda CX-6e erscheint 2026 das zweite moderne E-Auto der Japaner:innen. Das stattliche Mittelklasse-SUV gefällt dabei nicht nur optisch, sondern auch im Leasing mit vergleichsweise niedrigen Raten. Wir haben alle Details zum Carwow-Angebot.

Der Mazda CX-6e statisch von schräg vorne links.
Nach dem Mazda6e ist der CX-6e das zweite E-Auto der neuen Stromer-Generation des japanischen Autobauers. Wie bereits die Mittelklasse-Limousine basiert auch das SUV auf einem Changan-Modell aus China – und rollt auch dort vom Band. Foto: Mazda
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Mazda CX-6e im Leasing: Ab 283 Euro pro Monat bei Carwow

Mazda startet ins Elektro-Zeitalter: Nach dem Mazda6e, der 2025 in den Verkauf startete, macht sich aktuell der CX-6e in Europa startklar. Entwickelt wurde das lange, aber sehr flache Mittelklasse-SUV allerdings nicht komplett in Eigenregie. Starthilfe kommt vom chinesischen Joint-Venture-Partner Changan, der CX-6e teilt sich daher auch die Plattform mit dem Deepal S07.

Direkt zum Marktstart des Mazda-Stromers sind auch bereits die ersten Leasingangebote auf Carwow verfügbar. Und hier fällt das im Barkauf immerhin 49.990 Euro teure SUV erstaunlich günstig aus: Ab 283 Euro pro Monat lässt sich der Mittelklässler in der gut ausgestatteten Basis „Takumi“ leasen. Aber natürlich mit einigen Einschränkungen, denn das Angebot kommt so nur zustande, wenn 6000 Euro angezahlt werden. Diese ziehen sich aus der E-Auto-Förderung. Wer also nicht von der Höchstsumme profitieren kann, muss mit höheren Raten rechnen.

Die Fahrleistung von nur 5000 km pro Jahr bei 36 Monaten Laufzeit im Carwow-Beispielangebot ist für ein Familienauto oder Erstwagen ebenfalls eher knapp bemessen. Anpassungen sind möglich, treiben aber die Monatsrate nach oben. Die Überführungskosten von einmalig 1390 Euro sind dagegen sogar recht günstig.

Wer mehr Ausstattung und Design wünscht, kann auch die Topausstattung „Takumi Plus“ leasen. Die Konditionen, wie Fahrleistung, Laufzeit und Anzahlung, bleiben beim Carwow-Beispielangebot gleich, die Rate beginnt bei mindestens 311 Euro pro Monat. Dafür gibt es: 21-Zoll-Leichtmetallfelgen, Bicolor-Sitzbezüge oder digitale Außenspiegel serienmäßig.

Der Mazda6e im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Mazda CX-6e beim Erstkontakt: Stämmiger Mittelklässler mit Touchscreen-Landschaft

Vielleicht ist es auch die Lackierung in Night Fall Violett, mit der Mazdas neuer Elektro-Crossover die Blicke auf sich zieht. Jedenfalls ist der neue CX-6e ein echter Hingucker, so wie er sich da im Studio des Mazda-Europe-Design- und Technik-Centers in Oberursel zum ersten Mal präsentiert. Mit 4,85 m Länge (10 cm mehr als beim Mazda CX-60) zählt der neue Strom-Crossover zu den Mittelklasse-SUV, baut mit 1,62 m Höhe aber relativ flach, was den jüngsten Mazda ziemlich stämmig wirken lässt. Die nahezu kantenfreie und fließende Karosserieform mit versenkbaren Türgriffen repräsentiert eine weitere Evolutionsstufe des Kodo-Markendesigns, an dem auch die Mazda-Designer:innen hier in Oberursel ihren Anteil haben.

Zentrales Bedienelement des Mazda CX-6e ist ein im Vergleich zum Pendant des Mazda6e deutlich größerer 26,45-Zoll-Touchscreen, der Infos in 5K-Auflösung sowohl der Person am Steuer als auch der daneben zeigt. Dafür verzichtet der neue Crossover auf ein Instrumentendisplay, dessen Aufgaben das Head-up-Display mit übernimmt und sogar Navigationshinweise virtuell auf die Straße projizieren kann.

Das üppige Raumgefühl vorn wird auch durch das serienmäßige Panoramaglasdach unterstützt – und die Gäste im Fond freuen sich über besonders viel Beinfreiheit. Allerdings schränken die seitlichen Dacheinzüge die Kopffreiheit ein wenig ein, und die Schenkelauflage auf der in der Takumi Plus-Ausstattung klimatisierten Bank könnte etwas satter ausfallen. Für die Gepäckunterbringung ist ebenfalls gesorgt in einem Laderaum, der 468 bis 1434 l fasst. Der vordere Kofferraum nimmt weitere 83 l auf. Von Jürgen Voigt

Für wen lohnt sich der Mazda CX-6e?

  • Langstreckenpendelnde: Wer regelmäßig längere Strecken fährt und dabei ein ausgewogenes Fahrverhalten schätzt, findet im Mazda CX-6e einen passenden Begleiter. Im Gegensatz zu manchen Wettbewerbern setzt Mazda auf Hinterradantrieb und ein gezielt auf europäische Straßen abgestimmtes Fahrwerk, versprechen die Japaner:innen, wodurch sich das Modell etwas fahraktiver anfühlen soll als viele andere Elektro-SUV seiner Klasse.

  • Anspruchsvolle Familien: Familien, die ein geräumiges Elektro-SUV suchen, ohne gleich in die Oberklasse zu wechseln, profitieren vom großzügigen Platzangebot und der umfangreichen Serienausstattung des CX-6e. Gegenüber vielen Konkurrenten hebt sich das Modell durch die Kombination aus hochwertigem Innenraum, zusätzlichem Frunk und einer Anhängelast von bis zu 1500 kg hervor – Eigenschaften, die im Alltag vielseitig nutzbar sind.

  • Ausstattungsbewusste Leasingkundschaft: Bereits die Basisversion Takumi umfasst unter anderem Head-up-Display, Panorama-Glasdach, 360-Grad-Kamera sowie beheiz- und belüftbare Vordersitze. Dadurch müssen viele übliche Komfortextras nicht einzeln ergänzt werden, was die Konfiguration übersichtlich hält und den Leasingvergleich erleichtert.

Fazit

Mit dem CX-6e stellt Mazda der etablierten Mittelklasse-Konkurrenz eine optisch gefällige Alternative entgegen. Im Leasing profitiert das E-SUV dazu von vergleichsweise niedrigen Raten von bereits unter 300 Euro im Monat für die bereits gut ausgestattete Basis. Das günstige Angebot richtet sich aber vor allem an Wenigfahrende und alle, die von der E-Auto-Förderung profitieren.