Hyundai Ioniq 3 im Leasing: City-Stromer ab 101 Euro im Monat
Als kompaktestes Ioniq-Modell und Lückenfüller zwischen Inster und Kona Elektro soll der Hyundai Ioniq 3 vor allem bezahlbare E-Mobilität bieten. Am besten gelingt ihm das im Leasing: Ab 101 Euro monatlich ist der City-Crossover auf Carwow erhältlich.
Hyundai Ioniq 3 im Leasing: Ab 101 Euro pro Monat bei Carwow
War Hyundai vor nicht einmal 20 Jahren noch eher für biederes Design zu Dumpingpreisen bekannt, kann man der aktuellen Modellpalette alles außer Langeweile vorwerfen. Und auch der „Vernunftstromer“ Hyundai Ioniq 3 wird zum polarisierenden Designerstück im elektrischen B-Segment, wo er als Crossover mit Coupé-Silhouette an den Start geht. An ihm testet der Autobauer aus Südkorea auch erstmals die „Art of Steel“-Designsprache an einem europäischen Serienmodell. Charakteristika der neuen Linie sind spitze Winkel und glatte Flächen, die den Wagen insgesamt „skulptural“ wirken lassen sollen.
Dass ein kompaktes Designerstück nicht unbedingt teuer sein muss, zeigt der Hyundai Ioniq 3 nicht nur mit einem Basispreis von vergleichsweise günstigen 28.950 Euro (Stand: September 2026), sondern vor allem auch im Leasing. Auf Carwow wird der Stromer bereits ab 101 Euro im Monat gehandelt – fast schon zu Kleinstwagen-Tarifen.
Aber natürlich müssen die künftigen Fahrer:innen hierfür in Vorleistung gehen: 6000 Euro Anzahlung werden fällig, diese lassen sich in Form der E-Auto-Förderung aber wieder zurückholen, sofern man dazu berechtigt ist. Neben der Rate ist dafür leider auch die im Angebot inkludierte Fahrleistung pro Leasingjahr von 5000 km auf Kleinstwagen-Niveau. Mehr Kilometer sind möglich, kosten aber Aufpreis.
Laufzeit und Überführungskosten sind dagegen typisch: 36 Monate, wie sie für die Förderung mindestens gefordert werden, bleibt der Ioniq 3 im Besitz, einmalig sind 1549 Euro für die Anlieferung zu entrichten. Bei Bestellung ist zudem mit einer Wartezeit von knapp vier bis sieben Monaten zu rechnen.
Der Hyundai Ioniq 3 im Video

Für wen lohnt sich der Hyundai Ioniq 3?
Pragmatische Elektro-Einsteiger:innen: Mit 4,16 m Länge bleibt der Ioniq 3 überschaubar, bietet aber fünf Sitzplätze und 441 l Stauraum inklusive Fach unter dem Ladeboden. Damit verbindet er überschaubare Außenmaße mit mehr Nutzwert, als die flache Aero-Hatch-Form zunächst vermuten lässt.
Flexible Vielfahrer:innen: Mit der vor allem angesichts der Maße beachtlich großen 61-kWh-Batterie sind je nach Ausführung bis zu 497 km nach WLTP möglich. Noch interessanter für Fahrer:innen mit wechselnden Ladegelegenheiten: Neben rund 30 Minuten für zehn bis 80 Prozent am Schnelllader bietet Hyundai optional einen 22-kW-On-board-Charger fürs AC-Laden an. Gerade diese Kombination hebt den Ioniq 3 von vielen kompakten Elektroautos ab.
Digital orientierte Alltagsfahrer:innen: Als erstes europäisches Hyundai-Modell erhält der Ioniq 3 das neue, auf Android Automotive basierende Pleos-Connect-System. Hinzu kommen je nach Ausstattung unter anderem „Plug & Charge“, Over-the-Air-Updates und Vehicle-to-Load. Damit bringt der Hyundai-Crossover Funktionen aus höheren Elektroauto-Klassen in ein B-Segment-Modell, das preislich und von den Abmessungen her stärker auf den Massenmarkt zielt.
Fazit
Um die E-Auto-Förderung kommt man auch beim Hyundai Ioniq 3 nicht herum, wenn man den bestmöglichen Leasingpreis sucht. Doch dafür bekommt man hier ein recht erwachsenes Mini-SUV, das preislich mit Kleinwagen konkurriert. Denn wo gibt es sonst bis zu 500 km Reichweite im B-Segment? Das „Art of Steel“-Design bleibt am Ende eine Frage des Geschmacks, das gebotene Preis-Leistung-Verhältnis könnte aber auch Kritiker:innen beschwichtigen.
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