Erlkönig erwischt: Kurioser Cupra Terramar gesichtet
Auf der Nürburgring Nordschleife ist unserem Fotografen ein merkwürdiger Cupra Terramar aufgefallen, der als scheinbar ungetarnter Erlkönig mit vier dicken Endrohren seine Runden dreht. Das wissen wir!
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Öfters mal was Neues: Auf der Nürburgring Nordschleife ist uns ein auffällig unauffälliger Prototyp aufgefallen, der etwas Großes verheißen könnte. Objekt der Begierde: Ein Cupra Terramar. Getarnt? Nein. Eine neue oder sportlichere Karosserie? Auch nein. Lediglich vier Endrohre lugen unter der Diffusorblende am Heck heraus, was auf einen neuen Antrieb hindeutet.
Das Kuriose? Cupra möchte es anscheinend unbedingt verhindern, dass das SUV auf den öffentlichen Straßen gesehen oder gehört werden soll. Der Terramar-Testwagen wurde verdeckt auf einem Anhänger hin- und zurücktransportiert. Sie meinen es also ernst.
Der Cupra Terramar (2024) im Fahrbericht (Video)

Cupra Terramar mit extremer Motorisierung?
Aus dieser ungewöhnlichen Herangehensweise interpretieren wir, dass Cupra hier eine neue Top-Variante des Terramar heranzüchtet. Die Endrohre erinnern an dieser Stelle stark an jene der VW R-Derivare. Im Falle des VW Golf R steckt dann unter der Haube ein 333 PS (245 kW) starkes Vierzylinder-Aggregat. Denkbar wäre aber auch, dass Cupra hier sogar noch mehr Leistung aus dem Vierzylinder herauskitzelt. 350 PS (257 kW) klingen da durchaus realistisch, aber auch die 400 PS (294 kW) lassen sich schön zurechtphantasieren.
Die Mehrleistung dürfte dann auch nicht spurlos am Cupra Terramar vorbeigehen. In diesem Falle erwarten wir, in naher Zukunft die ersten Cupra Terramar-Erlkönige mit optischen Veränderungen zu Gesicht zu bekommen.






