Alle Infos zum Audi A7

Audi A7 Sportback (2017): Motor & Hybrid Audi A7 Sportback als Plug-in-Hybrid

von Thomas Geiger 10.09.2019
Inhalt
  1. Ausstattung: Audi A7 Sportback (2017) mit digitalem Armaturenbrett
  2. Alle Motoren des Audi A7 Sportback (2017)
  3. Plug-in-Hybrid Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro auf IAA 2019
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2018
AufbauartenLimousine
Türen5
Abmessungen (L/B/H)4969/1908/1422
Leergewicht1775
Leistung204 - 286 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
GetriebeartenAutomatik
KraftstoffartenDiesel/Hybrid
AbgasnormEuro 6
Grundpreisab 58.490 Euro

2017 ist der Audi A7 Sportback vorgefahren. Im Zuge der Elektrifizierung steht der Plug-in-Hybrid Audi A7 55 TFSI e quattro auf der IAA 2019. Wir haben alle Informationen zu Motoren und Ausstattung! 

Der Audi A7 Sportback (2017) will der lässige Luxusliner für verwöhnte Selbstfahrer sein. Und ganz nebenbei ist er auch noch ein bisschen billiger – schließlich starten die Preise zur Markteinführung bei 67.800 Euro für den 3,0-Liter-V6-Benziner mit 340 PS. Dafür gibt es ein viertüriges Coupé mit dem vom Vorgänger je nach Gusto geliebten oder gehassten Yacht-Heck, das sich ansonsten den Stil des neuen A8 zu eigen macht: Die entschlossenere Front hat einen ähnlich präsenten Grill und genauso stechende Scheinwerfer, die Silhouette des 4,97 Meter langen Blickfangs wirkt flacher und gestraffter und hinten sieht man beim Audi A7 Sportback (2017) wie bei künftig allen Audis aus der Oberklasse das durchgehende rote Lichtband, über dem sich ab Tempo 120 elektrisch ein Spoiler aus der bis ins Dach reichenden Heckklappe erhebt.

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Ausstattung: Audi A7 Sportback (2017) mit digitalem Armaturenbrett

Wie im Flaggschiff A8 haben die Bayern auch dem Audi A7 Sportback (2017) fast alle Schalter und Knöpfe verbannt. Stattdessen blickt man auf eine coole und cleane Landschaft aus Klavierlack und Glas, unter dem Touchscreens und Sensorfelder flimmern. Nur die Lüfterdüsen verstellt man künftig wieder manuell und das digitale Cockpit wirkt auf den ersten Blick ein bisschen kleiner. Eine der wenigen Tasten trägt das Kürzel "AI" und steht für Audis künstliche Intelligenz und damit für ein Heer an Assistenzsystemen bis hin zum automatischen Garagenparken. Nur vom autonomen Staupiloten ist für den A7 noch keine Rede. Erstens, weil der dem Flaggschiff vorbehalten bleiben soll. Zweitens, weil die nötigen Sensoren womöglich den Preisrahmen gesprengt hätten und drittens, weil man sich in einem leidenschaftlichen Gran Tourismo wie dem Audi A7 Sportback (2017) selbst bei zähfließendem Verkehr das Steuer nicht aus der Hand nehmen lassen will.

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Alle Motoren des Audi A7 Sportback (2017)

Als treibende Kraft gibt es für den Audi A7 Sportback (2017) zunächst ausschließlich den neuen V6-Benziner aus dem A8, der nach der geänderten Nomenklatur als A7 55 TFSI verkauft wird. Immer mit Allrad und Siebengang-DSG gekoppelt, kommt er auch im Sportback mit dem neuen 48-Volt-Starter, der die Start-Stopp-Funktion verbessert, die Rekuperationsleistung erhöht und zugleich beim Anfahren ein bisschen boosten kann. So schafft der 340 PS und 500 Newtonmeter starke Dreiliter den Sprint in 5,3 Sekunden, dürfte ziemlich mühelos das selbstgewählte Limit von 250 km/h erreichen und soll auf dem Prüfstand trotzdem mit 6,8 Litern auskommen.

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Plug-in-Hybrid Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro auf IAA 2019

Auf der IAA 2019 stellt sich die Plug-in-Hybrid-Variante Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro vor. Damit geht die Elektrifizierung im Hause Audi in die nächste Runde. Für den hybriden Vortrieb sorgt ein Turbo-aufgeladener Ottomotor mit 252 PS und einem in das DSG-Getriebe integrierten Elektromotor mit 105 kW. Die Systemleistung liegt bei 367 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. Damit beschleunigt der Ingolstädter in 5,7 Sekunden auf Tempo 100 und weiter auf eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Im rein elektrischen Modus soll der Hybrid-A7 bis zu 40 Kilometer weit und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h kommen. Die 14,1 kWh große Batterie ist im Ladeboden des Kofferraums untergebracht und kann über die klassische Steckdose oder an einer Ladesäule geladen werden. An einer 7,2 kW-Ladesäule soll der Ladevorgang des Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro (2019) ungefähr zwei Stunden dauern. Mehr zum Thema: Alle Neuheiten auf der IAA 2019

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