Audi RS 7 Sportback (2019): Erste Fotos (Update!) Neuer RS 7 Sportback mit 700 PS

von Alexander Koch 14.12.2017

Brandneue Fotos zeigen den Audi RS 7 Sportback bei Tests im verschneiten Nordeuropa. Optional mit einem Hybridantriebsstrang erhältlich und bis zu 700 PS stark, geht der dann stärkste Audi Anfang 2019 an den Start.

Lange fehlte vom Audi RS 7 Sportback (2019) als Erlkönig jegliche Spur, doch das hat sich nun geändert: Erstmalig ist unserem Erlkönig-Jäger der Testwagen des künftigen Topmodells in Nordeuropa vor das Objektiv gerollt – wenn auch im übertragenen Sinne, schließlich stand der RS 7 zum Zeitpunkt der Aufnahmen. Auffällig ist, wie unauffällig sich der Ingolstädter als RS gibt. Das lässt darauf schließen, dass die Audianer die Technik unter der großteils zivilen A7-Karosserie testen. Diese zeigt den von der Premiere im Oktober 2017 bekannten, sechseckigen Kühlergrill und flache, aggressiv designte LED-Scheinwerfer. Auch das rote LED-Band am Heck gibt sich unverkleidet. Lediglich die aufgesetzten Kütflügelkanten für eine breitere Spur und breitere Räder und die Oberarm-dicken Auspuffendrohre fallen Kennern ins Auge und geben den nötigen Hinweis auf die stärkste Variante der Baureihe. Fielen die Informationen bislang recht dürftig aus, dürfen wir jetzt von einem vier Liter großen V8 aus der Kooperation mit Porsche als Kraftquelle ausgehen. Das Besondere am Motor des Audi RS 7 Sportback (2019) wird wohl das zwischen den Zylinderbänken platzierte Turbo-System mit zwei Ladern, die das Aggregat auf rund 650 PS und 800 Newtonmeter Drehmoment bringen.

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Erste Fotos vom Audi RS 7 Sportback (2019)

Wer nun denkt, mit Beschleunigungswerten von nur rund 3,5 Sekunden auf 100 km/h und Spitzentempi jenseits der 300 Sachen sei schon alles gesagt, der irrt: Der Audi RS 7 Sportback (2019) setzt noch einen drauf und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem optionalen und aufpreispflichtigen Hybrid-Antriebsstrang erhältlich sein. Den steuert der Panamera Turbo S E-Hybrid bei, der seinerseits auf fast 700 PS kommt. Da dient die schier riesige Bremsanlage unter 21 Zoll großen Alufelgen nicht nur der Schau. Eine große Show ist übrigens auch das Cockpit, das fast gänzlich ohne Knöpfe und dafür mit zahlreichen Touchscreens und Sensorfeldern daherkommt. Wie sein ziviler Bruder wird auch der Audi RS 7 Sportback (2019) auf ein ganzes Heer von Assiszenzsystemen zurückgreifen können, eine aktive Hinterachslenkung machen den Ingolstädter noch dynamischer. Beträgt der Grundpreis der A7-Baureihe 67.800 Euro, wird das Topmodell fast doppelt so teuer: Erste Schätzungen deuten auf einen Anstieg und damit auf deutlich über 120.000 Euro hin.

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