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Aufgebrezelt & abgelegt: Irmscher stylt VW Caravelle um

Tuner Irmscher bietet ein Stylingprogramm für den Wolfsburger Kleinbus Caravelle an. Wahlweise geht es dabei nach oben oder unten! Wir haben uns das mal genauer angeschaut.

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Blick von schräg vorne auf den VW Caravelle von Irmscher.
Tuner Irmscher aus Remshalden macht dem VW Caravelle Beine. Foto: Irmscher
Blick von schräg hinten auf den VW Caravelle von Irmscher.
Mittels Schürzen, Spoiler und Fahrwerk verhilft der Tuner dem Kleinbus zum deutlich sportlicheren Auftritt. Foto: Irmscher
Blick von schräg vorne auf den VW Caravelle von Irmscher.
Wer der Fraktion "Höherlegen" angehört, kann auch auf das "Cross Kit" zurückgreifen. Foto: Irmscher
Blick von schräg hinten auf den VW Caravelle von Irmscher.
Hier setzt der Tuner auf eine Höherlegung sowie auf Frontschutzbügel und ovale Trittrohre in Mattschwarz oder Edelstahl-Optik. Foto: Irmscher

Eigentlich ist Irmscher als Opel-Tuner bekannt und berühmt geworden, doch im Laufe der Jahre hat sich der Tuningprofi aus Remshalden weiterentwickelt und das Angebot breiter aufgestellt. So zählen mittlerweile nicht nur Opel-Fabrikate zum Tagesgeschäft von Irmscher, sondern unter anderem auch Modelle von Citroën, Nissan, Peugeot und auch VW. Nicht verwunderlich also, dass Irmscher sich auch dem VW Caravelle annimmt und ein komplettes Stylingprogramm in petto hat.

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Video: AUTO ZEITUNG

Irmscher legt den VW Caravelle nicht nur tiefer, sondern auch höher

Irmscher setzt den VW Caravelle gekonnt in Szene: Durch eine überarbeitete Frontschürze erscheint die Front nicht nur sportlicher, sondern wächst auch dem Erdgeschoss entgegen. Auch die Seitenschweller verringern optisch den Abstand zum Boden. Für noch mehr Tiefgang sorgt optional ein Tieferlegungsfahrwerk (30 mm). Ein Heckschürzenansatz sowie ein kleiner Heckspoiler runden den sportlich-markanten Auftritt des Bullis auch hintenrum ab.

Wer der Fraktion "Höherlegen" angehört, kann auch auf das "Cross Kit" zurückgreifen. Hier setzt der Tuner auf eine Höherlegung sowie Frontschutzbügel und ovale Trittrohre in Mattschwarz oder Edelstahl-Optik. Dazu gibt es 18-Zoll-Offroadfelgen und eine entsprechende Bemalung, die robuste Schweller und Schürzen imitiert. Der "Straßen"-Caravelle steht dagegen auf 19-Zöllern und erhält eine Teilfolierung in Irmscher-typischen Designs. 

Das Bodykit preist Irmscher mit 1799 Euro ein, Felgen, Fahrwerk und Frontschutzbügel nicht mit inbegriffen. Das Basisfahrzeug startet bei 52.294 Euro (Stand. März 2026) und ist als Diesel, als Plug-in-Hybrid und als rein elektrische Variante erhältlich. Los gehts ab Werk bei 110 PS (81 kW) bis hin zu 286 PS (210 kW).