Sondermodell: Das bietet der VW California Ocean Generation
Das Facelift des VW California auf Mutlivan-Basis wurde erst im Juni 2026 präsentiert, da folgt einen Monat später schon das erste Sondermodell. Der „Generation“ basiert auf dem California Ocean, bietet aber einige exklusive Ausstattungsdetails.
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Das VW California Facelift ist noch warm, da präsentiert VW Nutzfahrzeuge Anfang Juli 2026 bereits das erste Sondermodell. Generation nennt sich dieses und greift damit einen Namen auf, den es bereits bei T4 und T5 California gab. Die Herangehensweise ist dabei ähnlich zu den „historischen“ Vorgängern aus den 2000er Jahren: hochwertige Ausstattung und eigenständiges Design.
Für den 2026er Generation bedeutet das im Detail, dass das Sondermodell auf dem VW California Ocean mit festem Möbelmodul im Wohnraum inklusive Stauraum, Heckdusche und Küche aufbaut. Vier Schlaf- und Sitzplätze sind serienmäßig. Gegenüber dem Standardmodell unterscheidet sich der Generation insbesondere optisch. Im Innenraum gibt es etwa neue Bi-Color-Sitzbezüge, Fußmatten, Pedalkappen in Alu-Optik und eine individualisierte Lenkradspange.
Am Exterieur machen 18-Zoll-Leichtmetallfeldgen, Chromleisten, eine Umfeldbeleuchtung mit „California“-Schriftzügen sowie „Generation“-Plaketten an den B-Säulen auf das Sondermodell aufmerksam. Exklusiv für den California Generation bietet VW optional die Zweifarb-Lackierung Candy-Weiß/Sunset Red Metallic an – und das laut VW Nutzfahrzeuge auch nur „temporär“. Der Aufpreis dafür: 3296 Euro.
Der VW ID. Buzz im Fahrbericht (Video)

Preis des Sondermodells: VW California Ocean Generation ab 91.309 Euro
Apropos Preis: Der VW California Ocean Generation startet bei mindestens 91.309 Euro beziehungsweise 751 Euro monatlich im Leasing (Stand: Juli 2026). Der Aufpreis zum Basismodell beträgt damit 3000 Euro, im Leasing trennen die beiden Versionen lediglich zehn Euro im Monat. Hauptbestandteil des Generation-Pakets sind die bereits erwähnten Anpassungen bei der Optik im Innenraum und am Exterieur.
Die Antriebspalette bleibt gewohnt breit: Wie im Serienmodell lässt sich auch der Generation als TDI mit 150 PS (110 kW) starkem 2,0-l-Turbodiesel, als TSI mit 204 PS (150 kW) starkem 1,5-l-Vierzylinder oder als eHybrid mit Plug-in-Hybridantrieb und bis zu 245 PS (180 kW) Systemleistung konfigurieren.
Das Sondermodell profitiert von den ausstattungsseitigen Verbesserungen durch das California-Facelift. Dazu zählen unter anderem die elektrische Heckklappe, die es nun erstmals auch für den bewohnbaren Multivan gibt. Und auch beim Thema Klimatisierung gibt es Neuerungen: Neben einer Steuerung mit Nachtabsenkung gibt es seit der kleinen Auffrischungskur auch eine Dachzeltdüse, die gezielt warme Luft ins Aufstelldach bläst. So soll auch der obere Schlafbereich besser geheizt werden.
Fazit
Sind 3000 Euro Aufpreis für den VW California Generation gerechtfertigt? Wer ohnehin mit Designpaketen und größeren Leichtmetallrädern geliebäugelt hat und bereit ist, für den exklusiven Auftritt zu zahlen, bekommt bei gewohnt umfangreicher Ocean-Wohnausstattung einen optisch auffälligeren Campingbus. So profitiert man am Ende tatsächlich vom Preisvorteil. Hochpreisig ist VWs hauseigener Camper so oder so.











