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Sportwagen: Neuheiten 2017 Sportler von Alpine, Chevy, Mercedes, Nissan & Co.

28.04.2017

Wer sich einen Sportwagen zulegen möchte, der sollte noch ein wenig warten. Auf das Jahr 2017, in dessen Verlauf die Markteinführung vieler interessanter und PS-starker neuer Modelle stattfindet. Ein Ausblick auf die spektakulären neuen Boliden.

Das Jahr beginnt mit viel Hubraum: Im Januar rollt die Corvette Grand Sport zu den Händlern. Der 6,2-Liter-V8 mobilisiert satte 466 PS und ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern. Ein elektronisches Sperrdifferenzial ist ebenso serienmäßig wie Brembo-Bremsen. Karbon-Keramik-Scheiben sind auf Wunsch erhältlich. Mit Alpine wird von Renault eine weitere legendäre Sportwagenmarke wiederbelebt – mit Leichtbau und 300 PS. Das reicht für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden. Ferrari bringt den Viersitzer GTC4Lusso T ins Spiel, erstmals mit 610 PS starkem 3,9-Liter-Biturbo-V8. Im Gegensatz zum V12 hat dieses Modell Hinterradantrieb. Wo Ferrari sich präsentiert, da ist Lamborghini nicht fern. Der Huracán Spyder 2 WD ist die Hinterrad-Antriebsversion des offenen Huracán mit einem 580 PS starkem V10-Aggregat. Von Lexus kommt mit dem LC ein neues 2+2-sitziges Coupé mit auffälligem Frontdesign. Angeboten wird es mit einem Fünfliter-V8 mit 477 PS oder als 3,5-Liter-V6-Hybrid (354 PS). Mercedes kann gleich mit zwei Boliden aufwarten. Zum einen kommt im April mit dem Mercedes-AMG GT R die Straßenversion des GT3 mit 585 PS starkem Vierliter-V8-Biturbo in den Handel, zum anderen, ebenfalls im April und damit pünktlich zur Cabrio-Saison, der GT Roadster. 557 PS treiben ihn in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 316 km/h.

Seltene Sportwagen im Video:

 
 

Viele neue Sportwagen rollen 2017 zu den Händlern

Nicht ganz so schnell ist der neue Mazda MX-5 RF, der ab Februar beim Händler steht. Dafür kommt der Volks-Roadster erstmals als Targa-Fastback und für weniger als 30.000 Euro. Ein weiterer Japaner zeigt sich mit dem Nissan GT-R Nismo in höchster Ausbaustufe. Für 184.950 Euro bekommt der Käufer einen 3,8-Liter-V6 mit 600 PS. Bestellt werden kann der Sportler bereits jetzt. Die Troika der japanischen Sportwagen wird komplettiert durch den Toyota GT86. Das Facelift des kleinen 200-PS-Sportlers kommt mit Voll-LED-Scheinwerfern serienmäßig. Der Basispreis beträgt 29.990 Euro.

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