Skoda Octavia im Leasing: Pragmatiker ab 191 Euro im Monat
Der Skoda Octavia gehört vielleicht zu den vernünftigsten Autos, die man aktuell fahren kann. Vor allem der praktische Combi ist daher nicht ohne Grund so beliebt. Im Leasing ist der tschechische Kompaktklässler mit einer Monatsrate ab 191 Euro zudem eines der günstigeren Angebote in der Fahrzeugklasse!
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Skoda Octavia im Leasing: Combi ab 191 Euro pro Monat bei Carwow
Der Skoda Octavia ist in etwa der zurückhaltende Bruder vom VW Golf. Unter der Haube schlägt dasselbe Konzern-Herz, drumherum haben die Designer:innen aus Mladá Boleslav eine gefällige, aber wenig spektakuläre Karosserie gezaubert. Ganz klar: Form folgt hier Funktion. Insbesondere als geräumiger „Combi“ ist der Octavia daher auch der Praktiker schlechthin in der Kompaktklasse. Mit 640 l Kofferraumvolumen zählt er in dieser Karosserievariante zu den Packeseln in der Klasse.
Im Leasing ist der Skoda Octavia Combi bereits ab 191 Euro im Monat auf Carwow zu haben. Das günstige Angebot für einen 2,0-l-Turbodiesel hat jedoch einen Haken: 3333 km Jahreslaufleistung schränken die Zielgruppe für das Angebot schon stark ein. Der Wert lässt sich natürlich anpassen, das erhöht aber entsprechend die Monatsrate für den tschechischen Kombi. Zudem muss für den 36 Monate laufenden Leasingvertrag noch eine Anzahlung in Höhe von 1990 Euro geleistet werden – Überführungskosten fallen dafür weg. Den Benziner gibt es ab 238 Euro im Monat, dann aber bereits mit 10.000 km und ohne Anzahlung.
Die etwas weniger praktisch veranlagte Fließheck-Limousine des Skoda Octavia fristet hierzulande ein Nischen-Dasein. Im Leasing ist sie zudem teurer als der Octavia Combi. Das günstigste Carwow-Angebot für die Octavia Limousine beginnt aktuell bei 263 Euro pro Monat. Der große Vorteil des Beispielangebots: Die Fahrleistung liegt bereits beim günstigsten Octavia (hier ein 1,5-l-Benziner) bei 10.000 km pro Jahr, eine Anzahlung ist nicht fällig. Hinzu kommen einmalige Überführungskosten in Höhe von 1450 Euro, die Laufzeit liegt bei 48 Monaten.
Das Skoda Octavia Facelift im Fahrbericht (Video)

Skoda Octavia bei der ersten Testfahrt: Spürbar mehr Qualitäten dank Facelift
Bis 2024 war die Einstiegsmotorisierung in Skodas Kompaktklasse ein klassischer Ausweis des Downsizings: Ein 1,0-l-Dreizylinder-Turbo, der im Octavia 110 PS (81 kW) leistete, werkelte unter der Haube. Ein quirliger, sparsamer Antrieb, dem es konzeptionsbedingt allenfalls an Laufkultur mangelte. Unter Last war der Dreizylinder nämlich eindeutig als solcher zu identifizieren. Das ist Geschichte, denn nunmehr schlägt in der günstigsten Variante des neuen Skoda Octavia Facelift wieder ein Vierzylinder-Herz.
Schon nach wenigen Testfahrt-Metern fällt auf, dass das Dreizylinder-Schnattern einem wohltuend sonorem Vierzylinder-Ton gewichen ist, der sich zwar in höheren Drehzahlbereichen akustisch etwas kernig präsentiert, sich dennoch jeglicher Aufdringlichkeit in Form unangenehmer Dröhnfrequenzen enthält. Gern beobachtet man unterwegs den Bordcomputer: Während der Testfahrt signalisierte die Anzeige einen Durchschnittsverbrauch von gerade einmal 5,2 l auf 100 km.
Mit der Überarbeitung gewinnt das neue Skoda Octavia Combi Facelift spürbar an Qualitäten. Die verbesserte Ausstattung und der kultiviertere Motor lassen ihn erwachsener und hochwertiger erscheinen. Dafür knackt er aber auch die 30.000-Euro-Grenze. Von Elmar Siepen
Für wen lohnt sich der Skoda Octavia?
Familien mit hohem Platzbedarf: Der Skoda Octavia gehört zu den geräumigsten Modellen der Kompaktklasse. Vor allem als Combi bietet er mehr Kofferraumvolumen als viele direkte Konkurrenten. Dazu kommen zahlreiche praktische Ablagen und die bekannten „Simply Clever“-Lösungen. Für Familien kann das den Alltag erleichtern, ohne dass gleich ein SUV nötig wird.
Vielfahrende Pendler:innen: Wer regelmäßig lange Strecken zurücklegt, findet im Octavia ein komfortables Reisefahrzeug. Das Facelift-Modell bietet moderne Assistenzsysteme, eine ausgewogene Fahrwerksabstimmung und sparsame Antriebe. Im Vergleich zu vielen anderen Kompaktmodellen fällt zudem das großzügige Platzangebot auf den vorderen und hinteren Sitzen auf.
Preisbewusste Dienstwagenfahrer:innen: Der Octavia verbindet die Konzern-Technik mit einem oft etwas günstigeren Preisniveau als vergleichbare Modelle von VW oder Cupra. Für Dienstwagenfahrer:innen sind vor allem das Raumangebot, die hohe Alltagstauglichkeit und die breite Auswahl an Antrieben interessante Argumente. Gerade im Leasing ergibt sich dadurch ein attraktives Gesamtpaket.
Fazit
Der Skoda Octavia bietet vor allem als Octavia Combi massig Platz bei dennoch überschaubaren Außenabmessungen. Bei günstigen Leasingangeboten sollte aber auf die Rahmenbedingungen geachtet werden! Unter 200 Euro im Monat können sich nur Extrem-Wenigfahrer:innen leisten! Dennoch zählt der Octavia zu den günstigeren Leasing-Fahrzeugen in der Kompaktklasse.













