Mercedes GLC EQ wird günstiger: Einstiegsmodelle bestellbar
Mercedes erweitert die Modellpalette seines elektrischen Mittelklasse-SUV GLC EQ um zwei neue Einstiegs-Antriebe nach unten. Die gute Nachricht: Mit der Einführung von GLC 250 und GLC 300 4Matic sinkt auch der Basispreis.
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Anfang Juni 2026 hat Mercedes das Antriebsportfolio des elektrischen Mittelklasse-SUV GLC EQ kurzerhand verdreifacht. Dem bisher einzigen Modell GLC 400 4Matic EQ werden die Einstiegsmotorisierungen GLC 250 EQ und Mercedes 300 4Matic EQ zur Seite gestellt, die ab sofort bestellbar sind.
Damit stößt das E-SUV in neue Preisregionen vor. Denn bisher war der Stuttgarter 800-V-Stromer nur in der Topmotorisierung 400 4Matic EQ mit 360 kW (489 PS) aus zwei E-Maschinen und einer 94-kWh-Batterie verfügbar. Das hat sich auch beim Preis bemerkbar gemacht: Mindestens 71.281 Euro kostet das aktuell noch stärkste Modell der Baureihe. Mit 250 EQ (ab 64.736 Euro) und 300 4Matic EQ (ab 68.306 Euro) wird das SUV knapp 6500 Euro günstiger – bleibt aber kostspielig. Zum Vergleich: Der parallel angebotene, aber technisch wie optisch nicht verwandte Verbrenner-GLC beginnt als Einstiegs-Diesel 200 d 4Matic bei 58.715 Euro (Alle Preise: Stand Juni 2026).
Die ersten 500 km im Mercedes GLC EQ (Video)

Erstmals unter 70.000 Euro: Neue Einstiegsmodelle machen GLC EQ günstiger
Der günstigere Preis resultiert nicht nur aus einer geringeren Leistung, sondern auch aus tatsächlichen Hardware-Änderungen. Die beiden „Neuen“ erweitern dabei die Antriebspalette nach unten: Der GLC 250 EQ etwa ist ein reiner Hecktriebler, dessen E-Motor maximal 260 kW (354 PS) leistet. Der Mercedes GLC 300 4Matic EQ ist wie das Spitzenmodell mit zwei E-Maschinen ausgerüstet. Der Einstiegs-Allradler leistet maximal 310 kW (421 PS).
Die günstigeren Motorisierungen des Mercedes GLC EQ erhalten zudem auch eine kleinere Antriebsbatterie. Während dem GLC 400 4Matic EQ bis zu 94 kWh nutzbarer Energieinhalt in der Batterie zur Verfügung steht, sind es bei 250 und 300 4Matic lediglich 85 kWh. Damit fällt auch die Reichweite etwas kleiner aus: Für den 250 gibt Mercedes eine WLTP-Reichweite von 647 km an. Beim Allradler 300 4Matic sind es bis zu 613 km. Damit bleibt das Spitzenmodell 400 4Matic mit bis zu 673 km weiterhin der Reichweiten-König.











