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Opel Mokka im Leasing: Als Electric deutlich günstiger

Welche Röstung darf es beim Opel Mokka sein? Das City-SUV gibt es mit Verbennermotor, als Hybriden und auch mit reinem E-Antrieb. Im Leasing ist der Stromer sogar schon ab 89 Euro im Monat zu haben und damit deutlich günstiger als der Verbrenner!

Der Opel Mokka Electric entlang einer Küstenlinie fahrend von schräg vorne links.
Elektro und Verbrenner trennen optisch nur kleine Details. Im Leasing hat der Stromer dank E-Auto-Förderung 2026 bei den Monatsraten die Nase vorn. Foto: Opel
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Opel Mokka im Leasing: Schon ab 89 Euro pro Monat bei Carwow

Die zweite Generation des Opel Mokka ging 2021 an den Start und machte einiges anders als der Vorgänger. Mit dem gefällig gezeichneten Mini-SUV führten die Rüsselsheimer:innen nicht nur das „Vizor“-Frontdesign ein, das seither jedes neue oder geliftete Opel-Modell trägt. Es ist auch das zweite Modell nach dem Corsa, das mit identischer Karosserie wahlweise sowohl als Verbrenner als auch als E-Auto verfügbar ist.

Seit dem letzten Facelift 2024 gibt es das SUV batterieelektrisch nur noch mit dem 115 kW (156 PS) starken, verbesserten Antrieb inklusive 54-kWh-Batterie und bis zu 403 km WLTP-Reichweite, womit der Mokka Electric insbesondere als urbanes Pendelauto eine gute Figur macht.

Wer sich für den Opel Mokka im Leasing interessiert, profitiert vor allem beim Electric aktuell stark: Dank neu angelaufener E-Auto-Förderung 2026 kann der Stromer bereits ab 89 Euro pro Monat geleast werden. Das Beispielangebot auf Carwow umfasst die volle Fördersumme von bis zu 6000 Euro als Anzahlung. Die Laufzeit liegt bei den für den Förderantrag mindestens geforderten 36 Monaten. Nur die Fahrleistung fällt in der Beispielrechnung für viele wohl etwas gering aus: 5000 km reichen für kurze Pendelstrecken wohl noch aus – mehr Kilometer sind individuell möglich, erhöhen die Monatsrate aber entsprechend.

Genauso kann auch Sonderausstattung gewählt werden und den Preis leicht erhöhen: Wer den Opel Mokka Electric gerne mit Metalliclackierung im Leasing möchte, zahlt pro Monat etwa 10 Euro drauf, Allwetterreifen gibts ab 17 Euro im Monat.

Doch auch ohne eigene Lademöglichkeit kann der Opel Mokka im Leasing interessant sein: Mit klassischem 1,2-l-Turbobenziner mit 136 PS (100 kW) verbraucht das SUV laut WLTP-Messung auch nur 5,6 l Superbenzin und ist auf Carwow bereits ab 158 Euro im Monat verfügbar. Laufzeit und Fahrleistung sind im Vergleich zum vorgestellten Stromer-Angebot identisch – also 36 Monate à 5000 km pro Jahr –, dafür fällt die Anzahlung komplett weg. Alle Parameter sind natürlich anpassbar, erhöhen allerdings die monatlichen Leasingkosten.

Der Opel Mokka im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Opel Mokka Electric und GSE bei der ersten Testfahrt: Mehr Effizienz und Sport zum Facelift

Der überarbeitete Opel Mokka Electric überzeugt besonders hinter dem Lenkrad: Das kleine Elektro-SUV fährt überraschend erwachsen und dynamisch. Schön, dass die Effizienz auch bei einer beherzten Fahrweise gewahrt bleibt. Wer mit dem knappen Platzangebot leben kann und bereit ist, über 36.000 Euro zu investieren, wird mit dem Mokka glücklich werden – zumal sich das schicke Design als zeitlos erwiesen hat. Von Sven Kötter

Der neue Mokka GSE will den Sport zurück nach Rüsselsheim bringen. Diesem Anspruch wird das elektrische Kompakt-SUV voll und ganz gerecht. Der hohe Preis und die überschaubare Reichweite erfordern jedoch eine gewisse Kompromissbereitschaft. Von Jonas Eling

Für wen lohnt sich der Opel Mokka im Leasing?

  • Urbane Pendler:innen: Insbesondere als elektrische Variante Mokka Electric richtet er sich klar an Pendler:innen mit überwiegend innerstädtischem Fahrprofil. Kompakte Abmessungen erleichtern das Manövrieren im dichten Stadtverkehr und die Parkplatzsuche. Für Pendler:innen mit längeren Strecken oder ohne eigene Lademöglichkeit bleibt der effiziente Verbrenner eine praktikable Alternative.

  • Designorientierte Individualist:innen: Mit seiner markanten Linienführung, dem „Vizor“-Frontdesign und kontrastreichen Lackoptionen spricht der Mokka gezielt Fahrer:innen an, die Wert auf eine eigenständige Optik legen. Das digital geprägte Cockpit unterstreicht den modernen Anspruch. In puncto Platzangebot müssen jedoch hier und da einige Abstriche gegenüber Konkurrenten gemacht werden.

  • Preisbewusste Alltagsfahrer:innen: Leasingangebote machen den Opel Mokka für Fahrer:innen interessant, die planbare monatliche Kosten bevorzugen und kein langfristiges Kapital binden möchten. Hinzu kommen vergleichsweise überschaubare Fixkosten, kombiniert mit moderaten Verbrauchswerten der Verbrenner und geringen Energiekosten der Elektroversion.

Fazit

Ein Auto, zwei verschiedene Antriebsarten: Der Opel Mokka ist sowohl vollelektrisch als auch als Benziner in seiner Klasse ein vergleichsweise günstiges Leasingauto. Für den Mokka Electric spricht aktuell vor allem die E-Auto-Förderung, die den Stromer günstiger machen kann. Ist die Ladeinfrastruktur vor Ort (noch) nicht gut ausgebaut, bietet der Verbrenner ebenfalls günstige Mobilität mit vertrauter Technik. So oder so: Schick sieht Opels kleinstes SUV immer aus.