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Jeep Avenger Elektro im Leasing: Mini-SUV ab 159 Euro im Monat

Mit dem Jeep Avenger bietet der US-amerikanische Geländewagen-Spezialist auch ein speziell für Europa entwickeltes City-SUV als Einstiegsmodell an. Neben einem hybridisierten Verbrenner gibts den Avenger auch als Elektro – letzterer ist im Leasing bereits ab 159 Euro im Monat erhältlich.

Der Jeep Avenger statisch von schräg vorne rechts.Auf Pinterest merken
Jeep-Optik im B-Segment: Mit dem City-SUV Avenger bietet der für Geländewagen bekannte US-Hersteller ein kompaktes Auto für und aus Europa an. Die Basis teilt er sich mit anderen Stellantis-Kleinwagen wie Alfa Romeo Junior, Fiat 600 und Opel Mokka. Foto: Jeep

Jeep Avenger im Leasing: Ab 159 Euro pro Monat bei Carwow

Wrangler, Cherokee, Compass: Jeep ist vor allem für großgewachsene Geländegänger bekannt. Aber die Marke ist nun bereits seit mehreren Jahrzehnten teilweise oder ganz unter europäischer Führung. War es zunächst DaimlerChrysler, folgte 2014 FCA – Fiat-Chrysler-Automobiles – und seit 2021 schlussendlich Stellantis. Was läge da also näher, als ein Fahrzeug speziell für und aus Europa?

2023 nahm der Jeep Avenger als Ablösung des in die Jahre gekommenen Renegade Gestalt an. Während letzterer immerhin noch eine Box auf Rädern und optional mit mechanischem Allradantrieb verfügbar war, setzt der Avenger auf die CMP-Plattform des Konzerns und ist damit eng mit Alfa Romeo Junior, DS3 Sportback, Fiat 600, Opel Mokka oder Peugeot 2008 verwandt – also alles andere als Kraxler. Dafür kann der Einstiegs-Jeep jetzt auch vollelektrisch: mit bis zu 400 km Reichweite aus einem 54-kWh-Akku.

Bei Carwow wird der Jeep Avenger aktuell ausschließlich als Elektro angeboten. Und das recht günstig: Ab 159 Euro ist das stromernde B-Segment-SUV im Leasing erhältlich. Dann sogar in der Top-Ausstattung Summit, die unter anderem einen 10,25-Zoll-Touchscreen inklusive Navi, Fahrassistenz- und Optikpakete – darunter mit LED-Rückleuchten und Leichtmetallfelgen – beinhaltet. Kleiner Haken: 6000 Euro Anzahlung sind zu leisten, damit es den Jeep zum angezeigten Preis gibt. Diese lassen sich dank E-Auto-Förderung seit Mai 2026 für neu zugelassene Fahrzeuge zurückholen.

Praxistauglich dagegen die Fahrleistung des Leasing-Angebots: 10.000 km pro Jahr bei 36 Monaten Laufzeit sind mit vielen Fahrprofilen vereinbar.

Der Jeep Avenger (2023) im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Jeep Avenger Elektro bei der ersten Testfahrt: SUV für die Stadt mit genug Reichweite

Ein kleiner Spoiler vorab: Reichweitenangst ist auf der ersten Testfahrt im neuen Jeep Avenger Elektro kein Thema. Der kleine Jeep wartet mit komplett geladenem Akku auf die Journalisten-Meute – der Bordcomputer meldet 400 km Reichweite, exakt so viel wie der WLTP-Zyklus ermittelt hat. Die Außentemperaturen von rund 25 °C im spanischen Málaga dürften also nicht nur für die Fahrer:innen, sondern auch für den kleinen Jeep sehr angenehm sein.

Hinterm Lenkrad fällt zunächst die leichtgängige Lenkung auf – und ein Bremspedal mit sehr langem Weg. Das entkoppelt alles vergleichsweise stark vom eigentlichen Fahrgeschehen, harmoniert aber gut mit der komfortablen Federung, die den kleinen Jeep kommod über geflickte Asphaltteppiche fahren lässt. Denn trotz gern bemühter Offroad-Gene ist der Avenger auf (urbanen) Straßen zu Hause. Und genau das macht ihn zeitgemäßer als seine größeren Brüder. Denn wann geht es in Mitteleuropa wirklich mal auf Ausflüge abseits der Straße? In den allerwenigsten Fällen.

Der Jeep Avenger gefällt besonders da, wo Jeeps bislang eher fehl am Platze waren: in der Stadt. Der E-Antrieb ist ausreichend kraftvoll und der Innenraum dank zahlreicher Ablagen und der meist problemlosen Bedienung ein angenehmer Aufenthaltsort – zumindest in der ersten Reihe. Von Sven Kötter

Für wen lohnt sich der Jeep Avenger?

  • Urbane Alltagsfahrer:innen: Mit knapp über vier Metern Länge bleibt der Avenger Elektro handlicher als viele elektrische SUV. Gleichzeitig fasst der Kofferraum bis zu 380 l. Je nach Ausstattung kommt seit dem Facelift zudem eine neue Frontkamera mit 360-Grad-Ansicht hinzu, was das Rangieren im engen Stadtverkehr vereinfacht.

  • Aktive Freizeitfahrer:innen: Trotz Frontantrieb hebt sich der elektrische Avenger mit serienmäßigem Selec-Terrain und Bergabfahrhilfe von vielen eher straßenorientierten Elektro-SUV dieser Größe ab. Auch Bodenfreiheit und Böschungswinkel sind auf schlechte Wege ausgelegt. Ein Ersatz für den allradgetriebenen Avenger 4xe mit Hybridantrieb ist das Elektro-Modell damit allerdings nicht.

  • SUV-Fans: Der Avenger verbindet das kompakte Format mit typischen SUV-Merkmalen wie erhöhter Bodenfreiheit und robust ausgeführten Karosserieelementen. Das Facelift wertet zudem den bislang eher schlicht gehaltenen Innenraum mit weicheren Türverkleidungen und gepolsterten Flächen auf. Damit spricht er Fahrer:innen an, denen etwa ein klassischer Elektro-Kleinwagen zu niedrig oder zu wenig robust erscheint.

Fazit

Jeeps Kleinster ist naturgemäß auch das günstigste Angebot der Geländewagen-Marke. Besonders im Leasing kann das City-SUV mit Elektroantrieb mit günstigen Raten punkten, solange man von der E-Auto-Prämie profitiert. Dafür gibt es dann auch die Top-Ausstattung und ausreichend Fahrleistung pro Leasingjahr. Nur offroaden kann der kleine Fronttriebler nicht.