Mansory Equestre (2025): Ferrari 12Cilindri als Carbon-Aggressor

Mit dem Mansory Equestre wird aus dem Ferrari 12Cilindri ein rollendes Statement. Wo der Serien-GT noch Eleganz versprüht, walzt der Tuner mit Carbon-Breitbau, Schmiederädern und Technik-Updates jede Spur von Zurückhaltung nieder.

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Der Mansory Equestre steht im Studio, von oben und schräg vorne fotografiert.
Mansory Equestre Foto: Mansory

Der Mansory Equestre vermittelt dort Aggressivität, wo der 12Cilindri noch elegant wirkte.

Der Mansory Equestre steht im Studio, von vorne fotografiert.
Mansory Equestre Foto: Mansory

Die Front erhält vergrößerte Lufteinlässe, um den Luftstrom zu optimieren und den Anpressdruck an der Vorderachse zu erhöhen.

Der Mansory Equestre steht im Studio, in der Seitenansicht fotografiert.
Mansory Equestre Foto: Mansory

Das neue Design wird ergänzt durch 21- und 22-Zoll-Felgen der eigenen "VF.5"-Baureihe mit Performance-Reifen, die nicht nur Blicke auf sich ziehen, sondern auch das Fahrverhalten verbessern sollen.

Der Mansory Equestre steht im Studio, von hinten fotografiert.
Mansory Equestre Foto: Mansory

Beim Heck des Mansory Equestre kommt ein riesiger Forged-Carbon-Diffusor zum Einsatz. Eine vierflutige Sportabgasanlage liefert die entsprechenden Klänge zum Design.

Der Mansory Equestre steht im Studio, der Innenraum ist zu sehen.
Mansory Equestre Foto: Mansory

Graues Alcantara mit lila Akzenten verdrängt die nüchterne Serienoptik, während unzählige Mansory-Logos und feine Lederarbeiten jedes Detail betonen.

Beim Mansory Equestre scheiden sich die Geister: Wie gewohnt setzt Mansory auf Forged Carbon für die Karosserieteile. Frontschürze, Motorhaube, Radlaufverbreiterungen und Heckschürze werden komplett neu gestaltet. Die Front erhält vergrößerte Lufteinlässe, um den Luftstrom zu optimieren und den Anpressdruck an der Vorderachse zu erhöhen. Über die Optik lässt sich sicher streiten, auffällig ist jedoch der Verzicht auf einen dominanten Heckflügel – dennoch verspricht der Tuner eine verbesserte Aerodynamik. Das neue Design wird ergänzt durch 21- und 22-Zoll-Felgen der eigenen "VF.5"-Baureihe mit Performance-Reifen, die nicht nur Blicke auf sich ziehen, sondern auch das Fahrverhalten verbessern sollen. Die Sonderlackierung sticht durch violette Carbon-Elemente und einen Tricolore-Streifen über die Fahrzeugmitte hervor.
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Der Ferrari 296 Speciale (2025) im Check (Video):

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Video: AUTO ZEITUNG

Mansory Equestre: Gewagtes 12Cilindri-Tuning

Auch unter der Oberfläche greift Mansory tief ins Tuning-Regal: Durch ein überarbeitetes Motormanagement und eine vierflutige, klappengesteuerte Sportauspuffanlage samt neuer Sportkatalysatoren stemmt der 6,5-l-V12 nun 855 PS (637 kW) sowie 730 Nm Drehmoment und damit 25 PS (18 kW) mehr. Im Innenraum wird die Linie des extrovertierten Exterieurs nahtlos fortgeführt: Graues Alcantara mit lila Akzenten verdrängt die nüchterne Serienoptik, während unzählige Mansory-Logos und feine Lederarbeiten jedes Detail betonen. Carbon und beleuchtete Mansory-Schriftzüge ziehen sich über die Flächen. Wer die riesigen Carbon-Schaltwippen mit Tricolore-Streifen sieht, könnte den Eindruck gewinnen, dass Mansory an der Schwelle zur Reizüberflutung bewusst nicht Halt macht.

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Preis unbekannt, aber vermutlich astronomisch

Der Equestre ist als Coupé und Spider verfügbar. Mansory bewirbt ihn als weltweit erste Komplett-Umrüstung des Ferrari 12Cilindri. Ein offizieller Preis wurde noch nicht genannt – doch angesichts des exklusiven Looks und der Tatsache, dass das 12Cilindri-Coupé in Serie bereits an den 400.000 Euro kratzt, dürfte sich Mansory ordentlich bezahlen lassen.