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Cupra Born Facelift: 2026 mit frischem Design & One-Pedal

Rund fünf Jahre nach Einführung erhält der Cupra Born 2026 ein Facelift. Die Antriebe fasst die VW-Tochter kaum an, dafür gibt es einen aufgefrischten Look und einige neue Features. Das Wichtigste zur Modellpflege!

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Der Cupra Born VZ steht in dunkler Umgebung, von vorne links fotografiert.
Leichte optische Retuschen zeigen sich unter anderem an den äußeren Lufteinlässen der VZ-Frontschürze. Foto: Cupra
Der Cupra Born VZ steht in dunkler Umgebung, von hinten rechts fotografiert.
Auch der Heckdiffusor wirkt nun dynamischer – ihre 240 kW (326 PS) behält das Topmodell jedoch. Foto: Cupra
Das Cockpit des Cupra Born VZ.
Das Digital-Cockpit wächst mit 10,25 Zoll fast auf die doppelte Größe an. Foto: Cupra
Die vorderen Sitze des Cupra Born VZ.
Der Innenraum wartet unter anderem mit neuen Türverkleidungen auf. Foto: Cupra

2021 führte Cupra mit dem ID.3-Bruder Born das erste eigene Elektromodell ein. 2024 erhielt der Kompakte eine Modellpflege, wobei auch die sportliche VZ-Variante Premiere feierte. 2026 bekommt der Born ein weiteres Update beschert – inzwischen ist er als Elektro-Cupra mit dem Kompakt-SUV Tavascan und dem kommenden Kleinwagen Raval übrigens in bester Gesellschaft.

Das Cupra Born Facelift soll ab dem zweiten Quartal 2026 produziert werden und im Sommer zu den Händlern rollen. Preise nennt der Hersteller zur Enthüllung noch nicht, allerdings dürften sie sich nicht allzu weit von den 36.450 Euro des bisherigen Basismodells beziehungsweise den 48.870 Euro des VZ entfernen (Stand: März 2026).

Der Cupra Raval im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Cupra Born Facelift: Schwächerer Basisantrieb

Insgesamt bleibt das Cupra Born Facelift überschaubar, allerdings legt der spanische Hersteller in allen Bereichen gezielt Hand an. Es bleibt weiterhin bei drei ausschließlich heckgetriebenen Varianten, wobei sich nur die Einstiegsmotorisierung in ihren Eckdaten ändert. Diese geht leistungstechnisch einen Schritt zurück von 150 kW (204 PS) zu 140 kW (190 PS) und von 60 kWh Netto-Batteriekapazität zu 58 kWh. Die Reichweite ist vorläufig mit 450 km angegeben, was eine Steigerung von 22 km gegenüber dem Vorgänger bedeuten würde.

Die beiden stärkeren Antriebe teilen sich weiterhin eine Batterie mit 79 kWh Nettokapazität und leisten 170 kW (231 PS) respektive 240 kW (326 PS) im Falle des VZ-Modells. Sie sollen jeweils rund 600 km Reichweite schaffen. Spannend: Mit dem Facelift führt Cupra unter anderem One-Pedal-Driving und eine Launch Control ein.

Schärfere Optik & feingetuntes Interieur

Auch optisch setzt sich das Cupra Born Facelift vom Vorgänger ab. Dazu kommt eine neu gestaltete Front mit geschlossenem Kühlergrill sowie andere Front- und Heckschürzen zum Einsatz. Auch die Lichtsignaturen hat Cupra aufgefrischt.

Das Cockpit des Cupra Born VZ.
Foto: Cupra

Der Innenraum wartet mit neuen Türverkleidungen und Recycling-Materialien auf. Außerdem hat das neue Lenkrad physische Bedienelemente erhalten und das Digital-Cockpit wächst von 5,3 Zoll auf 10,25 Zoll an. Darüber hinaus hat Cupra an der künstlichen Fahrsound-Kulisse gefeilt. Durch Vehicle-to-Load (V2L) kann der Born nun auch externe Geräte wie Laptops oder E-Bikes mit Strom versorgen.