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BYD Atto 2 im Leasing: City-SUV ab 162 Euro im Monat

Mit dem BYD Atto 2 bietet der chinesische Hersteller ein City-SUV mit wahlweisem Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb an. Im Leasing ist das kleinste SUV der Marke bereits ab 162 Euro im Monat erhältlich!

Der BYD Atto 2 von schräg vorne rechts vor einem Bürogebäude.
Nicht nur elektrisch unterwegs: Den BYD Atto 2 gibt es auch als Plug-in-Hybrid. Foto: BYD
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BYD Atto 2 im Leasing: Ab 162 Euro pro Monat bei Carwow

Mit dem Atto 2 stellt sich BYD im City-SUV-Segment gegen Konkurrenten wie Hyundai Kona, Peugeot 2008 oder Skoda Kamiq. Der Chinese ist dabei stets (teil-)elektrifiziert: Als Vollelektriker setzt der BYD Atto 2 auf eine recht kompakte 45,2-kWh-Batterie und bringt es damit auf maximal 312 km WLTP-Reichweite. Wer häufiger auf Langstrecken unterwegs ist, bekommt mit dem DM-i einen Plug-in-Hybrid, der mit der größeren Batterieoption (18- statt 7,8-kWh-Batterie) nominell bis zu 90 km rein elektrisch fährt sowie insgesamt bis zu 930 km ohne nachladen oder -tanken.

Nicht nur beim Thema Reichweite ist der PHEV eine interessante Wahl, sondern auch im Leasing: Auf Carwow gibt es den BYD Atto 2 DM-i aktuell bereits ab 162 Euro pro Monat. Das Leasing-Angebot (Laufzeit: 48 Monate) beinhaltet bereits 4000 Euro aus der E-Auto-Prämie 2026 als Anzahlung. Hinzu kommt eine einmalige Überführung für 1290 Euro. Die jährliche Fahrleistung liegt bei 5000 km – ließe sich aber gegen höhere Monatsraten anpassen. Ohne Anzahlung, beziehungsweise ohne staatliche Förderung, kostet der BYD Atto 2 PHEV 247 Euro im Monat.

Den vollelektrischen BYD Atto 2 gibt es ebenfalls im Leasing. Wer den vollen Betrag von 6000 Euro aus der E-Auto-Förderung 2026 bezieht, zahlt bei 48 Monaten Laufzeit 252 Euro pro Monat. Beim Elektro-Atto ist die Fahrleistung im Beispielangebot auf Carwow jedoch bereits bei 10.000 km pro Jahr angesetzt. Die Überführungskosten in Höhe von 1369 Euro sind einmalig zu bezahlen.

Hier lässt sich prüfen, wie hoch die persönliche PHEV- oder E-Auto-Förderung ausfällt.

Der BYD Atto 2 im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Der BYD Atto 2 bei der ersten Testfahrt: Das können Elektro- und PHEV-Version

Fazit zum BYD Atto 2 Elektro: Obwohl der Atto 2 das erste City-SUV der Marke BYD ist, fühlt er sich vom Start weg ausgereift an. Gutes Raumangebot, saubere Verarbeitung, hochwertige und vollständige Ausstattung sowie der überzeugende Fahrkomfort und das sichere Handling gefallen. Der Antrieb ist obendrein munter und effizient, Ladezeit und Reichweite sind für den Großstadtdschungel ausreichend – und die Preise fallen erfrischend fair aus. Von Martin Urbanke

Fazit zum BYD Atto 2 PHEV: Alltag, Pendel- und Wochenendfahrten ohne Ladezwang: Wer diesen Mix sucht, bekommt mit dem BYD Atto 2 DM-i ein überzeugendes Paket zum fairen Kurs. Gerade der Preis dürfte zum entscheidenden Argument werden. Zusammen mit sechs Jahren Herstellergarantie und acht Jahren auf den Antriebsstrang ist das sein stärkster Trumpf. Von Adele Moser

Für wen lohnt sich der BYD Atto 2?

  • Urbane Pendler:innen: Der BYD Atto 2 passt zu Menschen, die vor allem in der Stadt und im Umland unterwegs sind. Die kompakte SUV-Form erleichtert das Einparken, während der vergleichsweise großzügige Innenraum mehr Platz bietet als einige SUV der Konkurrenz. Interessant ist zudem die moderne Bedienung mit großem drehbaren Touchscreen, die sonst eher aus höheren Fahrzeugklassen bekannt ist.

  • Preisbewusste Familien: BYD kombiniert eine meist umfangreiche Serienausstattung mit vergleichsweise niedrigen Leasingraten. Gerade der Plug-in-Hybrid dürfte für Haushalte interessant sein, die kurze Strecken elektrisch fahren, auf längeren Fahrten aber nicht von Ladesäulen abhängig sein möchten.

  • Technikaffine Umsteiger:innen: Menschen, die erstmals von einem Verbrenner auf ein Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid wechseln möchten, finden im Atto 2 ein vergleichsweise niedrigschwelliges Angebot. BYD setzt auf eigene Akku-Technik und ein modernes Cockpit, ohne das Fahrzeug preislich in die Oberklasse zu rücken. Damit positioniert sich der Atto 2 zwischen günstigen Einstiegsmodellen und deutlich teureren SUV der Konkurrenz.

Fazit

Elektro oder Plug-in-Hybrid? Wer mit dem BYD Atto 2 besonders günstig unterwegs sein möchte, greift tatsächlich eher zum Teilzeitstromer. Er bietet niedrigere Monatsraten, mehr Reichweite und auf Langstrecken Unabhängigkeit von der Ladeinfrastruktur.