AUTO ZEITUNG Classic Cars 08/2018: Vorschau Die Themen der neuen Classic Cars

von Karsten Rehmann 04.07.2018

Die Themen der AUTO ZEITUNG Classic Cars 08/2018: die Audi-Klassiker, kultige Fünftürer, Elf Cabrio-Träume von 5000 Euro bis 150.000 Euro und die deutschen Tuning-Könige Alpina, AMG und Irmscher​, dazu viele Vergleiche und Tests.

Wer die Marktwerte von Oldtimern vergleicht und mit deren Besitzern diskutiert, fühlt sich unweigerlich so, als sei er geradewegs in eine Markthalle spaziert. Da duftet es nach Äpfeln und Birnen, da werden Gurken und Zitronen teuer verkauft, da wird die eigene Feinkost aber unter Wert gehandelt. Die 911er aber seien alle zu teuer, behauptet einer, der keinen Porsche besitzt, und erntet allseits Zustimmung durch Kopfnicken. Überhaupt schössen die Preise für luftgekühlte Klassiker aus Zuffenhausen ja längst durch die Decke, legt ein anderer nach, und wieder stimmt die Runde unisono zu. Es würden eben nur noch die weltbekannten Ikonen hoch gehandelt, der Rest gehe leer aus. Ist da was dran? Machen wir die Probe aufs Exempel mit dem günstigsten Porsche 911, dessen Wertentwicklung unsere Partner von Classic Data Monat für Monat dokumentieren: Die Wahl fällt auf ein 911 SC Coupé aus dem Jahr 1981. Als dieser Elfer vom Band lief, stellte er sich im Vergleichstest der Auto Zeitung gegen drei Rivalen von ähnlich starkem Charakter: Audi quattro, Alpina BMW B6 2.8 und Renault 5 Turbo. Großen Fahrspaß bereiten sie alle, damals wie heute, jeder auf seine Weise. 

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Große Themen-Vielfalt in der Classic Cars 08/2018

Preisfrage: Welches Auto mussten wir 2015 kaufen, um neben der Freude am Fahren auch Spaß am Wertzuwachs zu bekommen? Eines ist klar: Die Antwort lautet nicht Porsche 911 SC. Denn dessen Wert stieg in den vergangenen drei Jahren kaum merklich von 41.600 auf 43.700 Euro an. 700 Euro Zuwachs pro Jahr decken nicht annähernd die laufenden Kosten ab, geschweige denn die Inflation. Der zweite „bunte Hund“ in unserer Stichprobe rotiert sogar trotz Allradantrieb auf der Stelle: Der Wert eines Audi Ur-quattro, in diesem Fall aus dem Baujahr 1984, verharrte konstant bei 46.500 Euro. Die automobile Legende als sichere Bank sieht anders aus. In der Nische dagegen ging die Post ab: Der fein frisierte Dreier-BMW aus dem Allgäu kletterte seit Sommer 2015 um 7600 Euro per anno, von 29.600 auf 52.400 Euro. So sieht ein lohnendes Investment aus. Aber den Vogel schießt ausgerechnet der Renault ab, ein heißer Ofen, der schon zu Lebzeiten im Ruf stand, besser als andere Autos buchstäblich zum Geldverbrennen geeignet zu sein: Classic Data errechnete für den Extremsportler schon 2015 einen Wert von 39.500 Euro. Heute aber muss mehr als das Doppelte, 85.000 Euro, veranschlagt werden. Liegt es womöglich am Mittelmotor? Hinkt auch dieser Vergleich? Ist auch Ihr Klassiker chronisch unterbewertet? Können Sie uns helfen, Äpfel von Birnen zu trennen? Dann schreiben Sie uns!

 

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