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Peugeot

Der Weg war hart und lang, doch Peugeot kämpft sich wieder zurück in die schwarzen Zahlen. Das hat die Löwen-Marke nahezu nur einem Modell zu verdanken. Der Peugeot 308 entwickelte sich in ganz Europa zu einem Erfolg für die Franzosen und bewahrte sie vor der Pleite. Das liegt einerseits am unaufgeregten und schlichten Innen- und Außen-Design, aber auch an moderner Technik wie dem tastenlosen Touchscreen-Cockpit. Doch auch das kleine SUV 2008, sowie der Basisspender 208, tragen zur Rettung der Marke bei. Der 2008 kam genau zur richtigen Zeit in den Handel, der 208 verbesserte, was am Vorgänger 207 bemängelt wurde. Zusammen mit der PSA-Schwestermarke Citroen arbeitet Peugeot auch weiterhin an neuen Technologien. Der französische Automobilkonzern ist vor allem für seine sparsamen e-Hdi-Selbstzünder und den innovativen Diesel-Hybrid-Antrieb bekannt.

Der Peugeot 308 GTi mischt bei den Kompaktsportlern mit

Peugeot punktet vor allem mit Klein- und Kompaktwagen. Aktueller Held des Portfolios ist der 308. Damit dieser auch in der GTI-Klasse gut ankommt, wurde der Kompakt-Peugeot mit 1,6 Liter Hubraum auf 272 PS aufgeladen. Anfang 2016 geht der sportliche 308 GTi auf Kundenfang. Ein weiterer Bereich, in den Peugeot weiter investiert sind Elektrofahrzeuge – durchaus auch sportiv. Auf der IAA 2015 zeigte Peugeot eine Vision eines möglichen Elektro-Cabriolets mit 204 PS namens Fractale. Aber auch der weiterhin wachsende SUV-Markt soll ist für Peugeot interessant. Der neue 3008 wird vermutlich mit Opel entwickelt und soll mehr SUV als Crossover werden.

Peugeot 208/308 GTI: Test

Wer macht den GTI-Chef bei Peugeot?

Was bei Peugeot vor mehr als 30 Jahren begann, findet aktuell seine Fortsetzung mit den GTi-Versionen von 208 und 308. Brüder im Test.