Aktuelle Verkehrslage zum Wochenende Urlaubskolonnen verursachen Staus

von AUTO ZEITUNG 24.07.2017

Die Verkehrslage auf Deutschlands Straßen wird am kommenden Wochenende, 28. bis 30. Juli 2017, durch den Urlaubsverkehr sehr voll. Wo es zu Staus und Behinderungen kommt, zeigt unsere ADAC-Stauprognose!

Wer kann, sollte am kommenden Wochenende, 28. bis 30. Juli 2017, das Auto stehen lassen. Mit dem Ferienstart in Bayern und Baden-Württemberg sind dann noch mehr Urlauber auf Deutschlands Autobahnen unterwegs. Es dürfte das "schlimmste Stauwochenende des Sommers" werden, befürchtet der ACE. Bessere Reisetage sind Dienstag und Mittwoch, 25. und 26. Juli 2017, empfiehlt der ADAC. Hier herrsche erfahrungsgemäß weniger Verkehr. Darüberhinaus informiert der Autoclub in seiner Stauprognose, dass an allen Samstagen im Juli und August auf den meisten deutschen Autobahnen von 7 bis 20 Uhr ein erweitertes Fahrverbot für Lkw über 7,5 Tonnen gilt. Doch nicht nur hierzulande, auch im benachbarten Ausland sowie in Italien und auf dem Weg nach Kroatien müssen Staus und Behinderungen eingeplant werden. Wo am kommenden Wochenende Staus drohen, zeigt unsere Übersicht.

Die ADAC-Stauprognose im Video:

 
 

ADAC-Stauprognose: Staus am Wochenende

  • Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
  • A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg - Lübeck - Puttgarden
  • A 1/ A 7/A 23/ A 24 Großraum Hamburg
  • A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig; Berliner Ring - Magdeburg - Hannover; Bielefeld - Oberhausen
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Arnheim; beide Richtungen
  • A 4 Kirchheimer - Dreieck -Erfurt - Dresden; Aachen - Köln
  • A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim; Heilbronn - Nürnberg
  • A 7  Hamburg - Flensburg; beide Richtungen; Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte
  • A 8 Luxemburg - Neunkirchen; Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berlin - Dreieck Uckermark
  • A 13 Dresden - Schönefelder Kreuz
  • A 14 Magdeburg - Halle - Leipzig
  • A 19 Dreieck Wittstock/Dosse - Rostock
  • A 20 Lübeck - Rostock; beide Richtungen
  • A 24 Pritzwalk - Schwerin; Berlin - Dreieck Wittstock/Dosse
  • A 29 Ahlhorner Heide - Oldenburg - Wilhelmshaven
  • A 31 Leer - Emden - Lingen
  • A 45 Gießen - Hagen - Dortmund
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen; beide Richtungen
  • A 72 Zwickau - Plauen; Hof - Leipzig
  • A 81 Stuttgart - Singen
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A 96 Lindau - München; beide Richtungen
  • A 99 Umfahrung München                                

Für Österreich zeichnen die Autoclubs ein ganz ähnliches Bild wie in Deutschland: Alle Transitrouten sind höchst staugefährdet - egal ob in nördlicher, südlicher oder östlicher Richtung. Besonders betroffen sind A 10, A 11, A 12 und weiter im Verlauf die Brennerautobahn A 13
- vor allem ab Freitagnachmittag und Samstag (28. und 29. Juli) von 9 bis 18 Uhr. Am Sonntag (30. Juli) sollten sich die Autofahrer ab dem Vormittag in südlicher Richtung und ab dem frühen Nachmittag Richtung Norden auf zum Teil starke Behinderungen einstellen. In der Schweiz sind vor allem die Transitrouten in nördlicher und südlicher Richtung Stauschwerpunkte, insbesondere das nördliche Portal des Gotthardtunnels. Dort sei laut ACE fast immer mit Staus und Wartezeiten von bis zu zwei Stunden zu rechnen. Alternativen: der Gotthard-Pass und ab etwa einer Stunde Wartezeit die A 13 (St. Margrethen - Bellinzona), letztere ist zu den Hauptzeiten allerdings auch nicht staufrei.

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