AUTO ZEITUNG 12/2017: Heft-Vorschau Neue AUTO ZEITUNG jetzt im Handel!

von Volker Koerdt 17.05.2017

Die Themen in AUTO ZEITUNG 12/2017: Der Ford GT mischt gerade die Supersportwagenlandschaft auf. Wir sind ihn gefahren. Im Vergleichstest treten die Kompakt-Sportkombis Seat Leon ST Cupra 300 und VW Golf R Variant gegeneinander an. Außerdem gibt es ein großes Special zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Und: Der einmillionste Porsche ist vom Band gelaufen. Darüber und über vieles andere haben wir mit Porsche-Chef Oliver Blume gesprochen.

Eine Million verkaufte Exemplare von einem Auto, das im Kern über 50 Jahre alt ist, eine Rendite von über 15 Prozent erwirtschaftet und dabei seit Jahren Deutschlands meistverkaufter Sportwagen ist – das ist der Stoff, aus dem man ein Märchen schreiben könnte. Bei Porsche ist er Realität. Der Porsche 911 ist wahrlich einzigartig und zeigt, was man aus einem Fahrzeugkonzept machen kann, wenn man es permanent weiterentwickelt und mit jeder Generation eine neue Erfolgsgeschichte schreibt – egal, ob in Sachen Fahrdynamik und Alltagstauglichkeit oder im Motorsport. Der Porsche- Vorstandsvorsitzende Oliver Blume bringt die Eigenschaften auf den Punkt: "Der 911 ist das einzige Auto, mit dem man von einer afrikanischen Safari nach Le Mans, dann ins Theater und anschließend auf die Straßen von New York fahren kann" (siehe Interview auf Seite 104). Für das einmillionste Exemplar hat sich Porsche natürlich etwas Besonderes einfallen lassen – mehr dazu ab Seite 100.

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Spannende Themen in der AUTO ZEITUNG 12/2017

Tradition hat auch der Diesel, allerdings gibt es beim Selbstzünder derzeit nichts zu feiern. Der Dieselskandal und die umweltpolitischen Diskussionen um den Stickoxid-Ausstoß zeigen Wirkung. So gingen im April die Zulassungen von Diesel-Fahrzeugen um 19,3 Prozent zurück. Keine Frage, der Selbstzünder ist angeschlagen. Die Benziner kamen auf einen Anteil von knapp 56 Prozent. Rein elektrisch betriebene Fahrzeuge verzeichneten gar ein Plus von knapp 134 Prozent, allerdings sind die absoluten Zahlen von 1413 Fahrzeugen nicht gerade viel – letztendlich bedeutet das nur einen Marktanteil von 0,5 Prozent im Monat April. Die Folge des Dieselrückgangs: Erstmals stieg der durchschnittliche CO2-Ausstoß wieder an. Er lag um 0,3 Prozent über dem des Vergleichsmonats. Dies muss erneut jedem Diesel-Kritiker vor Augen führen: Ohne den Selbstzünder ist das Ziel, den CO2-Ausstoß zu senken, nicht zu erreichen. VW-Chef Matthias Müller plant deshalb eine Pro-Diesel-Kampagne. Volkswagen prüft die technischen Optionen, ältere Euro-5-Diesel nachzurüsten. "Moderne Euro- 6-Diesel sind ein Teil der Lösung des Problems", so Müller. Gleichzeitig will der VW-Chef die Kunden von den Vorteilen des Erdgasantriebs überzeugen. Doch dies ist keine leichte Aufgabe, denn erdgasbetriebene Fahrzeuge sind trotz ihrer guten Umweltbilanz von den Autokunden bislang nicht angenommen worden – sie verloren im April noch einmal um 50 Prozent. Für erdgasbetriebene Fahrzeuge gilt das Gleiche wie für Elektroautos: Beide Technologien leiden unter der fehlenden Infrastruktur. Vielleicht ändert sich aber bald die ablehnende Haltung gegenüber den Erdgasfahrzeugen, denn das CNG-Tankstellennetz soll von etwa 900 Standorten bis 2025 auf über 2000 wachsen.

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