Womonavi im Test: Garmin Camper 795 MT-D EU
Ein spezielles Camper-Navi für Wohnmobile & Co., auch Womonavi genannt, kann Campingfans wertvolle Zusatzinfos geben. Außerdem soll es vor Gefahren wie niedrigen Brücken warnen. Eine gute Ergänzung zu Gratis-Apps wie Google Maps oder teurer Technik-Schnickschnack? Unser Test des Garmin Camper 795 MT-D EU gibt Antworten.
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- Navi für Wohnmobile und Wohnwagen-Gespanne: Das Garmin Camper 795 MT-D EU im Test
- Erste Womonavi-Inbetriebnahme und die Montage am Auto
- Das Gesetz der Straße: Wo das Wohnmobil-Navi an seine Grenzen stößt (Beschränkungen & Warnhinweise)
- Alternativen zum Garmin Camper 795 MT-D EU
- So haben wir getestet
- FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Navi für Wohmmobile
- Fazit
Navi für Wohnmobile und Wohnwagen-Gespanne: Das Garmin Camper 795 MT-D EU im Test
Wer wissen will, wie man am schnellsten und spritsparend mit dem Auto von A nach B kommt, nutzt heutzutage meist Google Maps im Auto. Wie das mit dem Spritsparen per Google Maps geht, haben wir hier zusammengefasst. Die Vorteile der Navigation per Google Maps liegen auf der Hand: Der App-basierte Routenplaner ist kostenlos. Zudem wird er laufend aktualisiert und mit Echtzeit-Verkehrsdaten von Millionen Nutzer:innen gefüttert. Staut sich der Verkehr auf der empfohlenen Strecke, werden automatisch Ausweichrouten errechnet. Kein Wunder also, dass die App des US-Suchmaschinenkonzerns den meisten stationären Navis längst den Rang abgelaufen hat.
Anders sieht die Sache aus, wenn man statt eines Pkw einen Campervan, ein ausladendes Wohnmobil pilotiert oder einen Wohnwagen am Haken hat. Wie sich die verschiedenen Wohnmobil-Typen unterscheiden, haben wir hier erklärt. Camping-Navis wie das Garmin Camper 795 MT-D EU sind genau darauf zugeschnitten.
Ein Womonavi hat viele Talente. Das Camper-Navi warnt frühzeitig vor Engstellen und Durchfahrtshöhenbeschränkungen, um das Hängenbleiben unter Brücken und Unterführungen – ein echtes Horrorszenario für alle Wohnmobilist:innen– zu verhindern. Außerdem liefern sie wertvolle Zusatzinfos, etwa zu Sehenswürdigkeiten entlang der Reiseroute oder zu Campingplätzen oder Restaurants.
Auch Echtzeit-Verkehrsdaten, die Einbindung von Handy-Apps per Bluetooth und eine campingfahrzeugspezifische Streckenführung gehören beim von uns getesteten Premium-Modell des amerikanischen GPS-Spezialisten zum Serienumfang. Zudem soll es helfen, Umwelt- und Dieselfahrverbotszonen zu umfahren, die gerade für viele ältere Wohnmobile mangels entsprechender Plakette tabu sind.
Weitere campingspezifische Zusatzinfos, die einem das Gerät auf dem Sieben-Zoll-HD-Display mit auf den Weg gibt, sind im Wesentlichen die folgenden:
Streckensperrungen für Wohnmobile
Höhen- und Gewichtsbeschränkungen
Umweltzonen und Dieselfahrverbote
Überholverbote für (schwerere) Lkw oder Wohnwagen-Gespanne
Infos zu Steigungen und Gefällstrecken
Seitenwindwarnungen
Points of Interest ("POI") wie Sehenswürdigkeiten oder empfehlenswerte Campingplätze
Infos zu Wetter und Kraftstoffpreisen
So weit die Theorie. Dass die genannten Zusatzfunktionen theoretisch sinnvoll sind, steht außer Frage. Doch lohnt sich der Aufpreis von mehreren Hundert Euro zu einem "normalen" Navi? Wie gut das in der Praxis funktioniert, muss nun unser Test zeigen. Wir wollten es genau wissen und haben das Garmin Camper 795 MT-D EU unter Alltagsbedingungen getestet: im wuseligen Verkehr der Metropolregion Rhein-Ruhr.
Erste Womonavi-Inbetriebnahme und die Montage am Auto
Die erste Überraschung wartet schon vor der ersten Inbetriebnahme des Womonavi von Garmin. Packt man das Garmin-Navi Camper 795 MT-D EU aus, sucht man nämlich eine ausführliche Bedienungsanleitung auf Papier vergeblich. Dafür liegt ein QR-Code bei, der auch zur Einbindung des Smartphones ins digitale Ökosystem des Navis dient Wie man das Smartphone kabellos per Adapter mit dem Auto koppelt, haben wir hier erklärt. Der Aufforderung "Stellen Sie eine Verbindung über die App her, um zusätzliche Funktionen des Garmin Camper 795 zu nutzen" kommen wir gerne nach. Mit Scannen des QR-Codes lädt sich Garmin-App automatisch herunter. Sie installiert sich in weniger als zwei Minuten von selbst. Das funktioniert auf dem Android-Handy wie auf dem iPhone.

Das Anbringen des Geräts im Camper per mitgeliefertem Vakuum-Saugnapf klappt prima. Auch ohne Zuhilfenahme des beiliegenden 3M-Klebepads sitzt das HD-Farbdisplay bombenfest. Zudem überträgt es keine Vibrationen der Windschutzscheibe, die das Ablesen erschweren würden. Auch auf holprigen Strecken hielt das knapp 260 g schwere Navi sicher und ohne zu verrutschen oder abzufallen. Mit 1,60 m Länge fällt das Kabel lang genug aus, um das Navi auch an hoch aufragenden Wohnmobil-Windschutzscheiben mit Strom zu versorgen.
Das ist auch nötig. Denn ohne permanente Energiezufuhr aus dem 12-V-Zigarettenanzünder geht dem Garmin-Navi schon nach kurzer Zeit der "Saft" aus. Bei stehendem Auto entpuppt sich das Garmin-Navi in unserem Test als echter Stromfresser, der – je nach elektrischer Installation des Autos und Ladezustand – die Starterbatterie in weniger als einer Stunde leersaugt. Genau das ist uns passiert, als wir bei einer längeren Kaffeepause den 12-V-Adapter versehentlich mal nicht vom Bordstrom getrennt hatten.
Routenführung
Nach diesem ersten kleinen Stimmungsdämpfer machen wir uns auf den Weg ins Ruhrgebiet. Doch bevor es richtig losgeht, will das Garmin Camper 795 MT-D EU noch mit allerhand Fahrzeugdaten "gefüttert" werden: Wie hoch, wie breit, welches Baujahr ist der Camper? Grüne Plakette: ja/nein? Wohnmobil? Campervan, Pkw mit Wohnanhänger? All das will das Garmin Camper 795 wissen, bevor es bereit ist, den digitalen Lotsenjob anzutreten.

So weit, so nachvollziehbar. Allerdings staunen wir nicht schlecht, als wir feststellen, dass auch für die Aktualisierung des Kartenmaterials noch jede Menge Daten benötigt werden. Das erste Update per WLAN soll laut Display "6:15 Stunden" in Anspruch nehmen. Danach ist aktuelles Kartenmaterial des afrikanischen Kontinents an Bord zu haben, für Weltenbummler:innen unter den Wohnmobil-Fans sicher nicht verkehrt, für den Wochenend-Campingtrip nach Holland oder den Verwandtenbesuch in Wanne-Eickel aber nicht wirklich vonnöten. Leider kennt das System beim Update des Kartenmaterials nur "ganz oder gar nicht". Datenpakete für bestimmte Regionen oder zumindest Kontinente lassen sich nicht einzeln auswählen und aufspielen.
Davon abgesehen: Nichts zu meckern! Beim Test im engmaschigen Straßen- und Autobahnnetz des Ruhrgebiets findet sich das Camper-Navi "blind" zurecht. Die Auflösung des 1024x600-Pixel-Displays ist brillant. Darstellung, Routen- und Menüführung sind sehr übersichtlich, gut strukturiert und selbsterklärend. Bei der Wahl des schnellsten Weges sind sich Garmin und Google-Maps fast immer einig, die geschätzte Ankunftszeit variiert um maximal ein bis zwei Minuten.
Lediglich die Rechenzeiten bei spontanen Routenänderungen sind etwas nervig. Diese könnten etwas kürzer ausfallen. Zudem muss ein Abweichen von der geplanten Route erst etwas umständlich durch einen Klick auf das USB-Karten-Symbol auf dem Touchscreen bestätigt werden müssen. Aber das ist letztlich zu verschmerzen. Schließlich wollen wir beim Urlaub mit dem Wohnmobil reisen, nicht rasen.
Übersichtliche Darstellung: der Splitscreen als Game Changer
Ansonsten: Alles top! Besonders bei nahenden Autobahnabfahrten oder im Nahbereich des Ankunftsorts macht es das Garmin-Navi Camper 795 MT-D EU einem leicht, sich zurechtzufinden, indem es den Bildschirm teilt wie Moses das Rote Meer. Das kommt vor allem der Übersicht zugute. Generell geht das Nachrüst-Navi des US-Anbieters bei der Routenführung deutlich vorausschauender zu Werke als sein Konkurrent aus dem Hause Google.

Spontane Richtungswechsel und rotierende Pfeilspitzen, wie man sie bisweilen von Google Maps kennt: Fehlanzeige! Fünf Minuten vor Ankunft wird zudem eine hochauflösende Satellitenkarte des Nahbereichs in der "Birds Eye" genannten Vogelperspektive gezeigt. Auch sogenannte POI ("Points of Interest") – seien es nun klassische Sehenswürdigkeiten wie die Zeche Zollverein oder die industrie- wie kunsthistorisch nicht minder bedeutsame Villa Hügel am Essener Baldeneysee werden zuverlässig angezeigt.
Für reisefreudige Campingfans, die gerne abseits eines festen Standplatzes unterwegs sind, besonders wichtig: Auch Stellplatzinfos plus Sternewertung der einschlägigen Campingführer und Angaben zu Sanitäranlagen, Übernachtungspreis sowie zu Zahl der aktuell verfügbaren Stellplätze werden durch die Einbindung der Reiseführer-Apps von Michelin und Tripadvisor zuverlässig angezeigt. Interessant für alle, die gerne mal ein paar Tage autark und trotzdem sicher stehen: Auch kostenfreie öffentliche Wohnmobil-Stellplätze in der Nähe (das System nennt sie, ganz amerikanisch und frei nach der zugrundeliegenden App "Trailers Park"), werden gelistet.
Das Gesetz der Straße: Wo das Wohnmobil-Navi an seine Grenzen stößt (Beschränkungen & Warnhinweise)
Sperrzone Campingplatz
Mit den Warnhinweisen übertreibt es das Garmin-Navi aber zuweilen. So staunten wir nicht schlecht, als die einzige Zufahrt zum am malerischen Ufer des Essener Baldeneysees gelegenen Campingplatzes, der uns auf einer Testetappe als Zwischenziel diente, kurzerhand zur Sperrzone für Wohnmobile erklärt wurde. "Keine Wohnmobile zugelassen", so der Warnhinweis.
Offensichtlich ein Trugschluss, wie die Armada von Hymer-, Fendt- und Dethleffs-Campern, die den Platz bevölkern und die einzige Zufahrt zum Platz zuvor also passiert haben müssen, beweist. Zum Glück blieben solche Kapriolen des digitalen Beifahrers die absolute Ausnahme.
Höhenbeschränkungen

In Sachen Höhenbeschränkungen ist auf das Womonavi von Garmin generell Verlass: Rund neun von zehn Durchfahrtbeschränkungen erkannte das Garmin Camper 795 MT-D EU. Heißt allerdings im Umkehrschluss: Bei jedem zehnten Versuch wäre es möglicherweise zu einem teuren Kontakt des Campers mit der Umrandung einer Unterführung, der Höhenbeschränkungstafel an einem Parkplatz oder einem Brückenbogen gekommen.
Auf keinen Fall sollte man sich also blind auf die Angaben des Navis verlassen und den Kopf ausschalten, sobald das Gerät eingeschaltet ist. Allerdings: Auf die Eigenverantwortung wird man, so muss man fairerweise sagen, allerdings bei jedem Hochfahren des Systems hingewiesen.
Seitenwindwarnung oft nur heiße Luft
Spätestens ab einer Aufbauhöhe von drei Metern, die viele Integrierte und Alkoven-Wohnmobile mit Satellitenschüssel auf dem Dach locker erreichen, sind auch Windwarnungen relevant. Liegt beispielsweise eine Gewitterwarnung für die gerade mit dem Camper befahrene Region vor, warnte das Display eindringlich per orangefarbig unterlegter Einblendung vor "Seitenwind voraus", auch wenn in unmittelbarer Umgebung des Fahrzeugs davon wenig bis nichts, sondern allenfalls ein laues Lüftchen zu spüren war.
Kurvenreich, aber risikoarm
Ähnliches gilt für Geschwindigkeitsbeschränken und die Warnung vor kurvenreichen Strecken, deren Serpentinen sich beim Durchfahren oft nicht als so gefährlich entpuppen, wie es einem Garmin-Navi fürs Wohnmobil zunächst glauben macht. Aber (Über-)Vorsicht ist auch hier die Mutter der Porzellan- oder besser gesagt: Campinggeschirr-Kiste.
Alternativen zum Garmin Camper 795 MT-D EU
Garmin-Navi für den Pkw
So viel Zusatznutzen, wie ihn das Womonavi von Garmin bietet, hat seinen Preis. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von rund 450 Euro für die Sieben-Zoll-Version (Zehn-Zoll-Version kostet mit rund 750 Euro deutlich mehr) muss man für das Garmin Camper 795 MT-D EU etwa doppelt so viel Geld ausgeben wie für ein ähnlich großes Garmin-Navi für den Pkw, das wir ebenfalls bereits ausgiebig getestet haben. Allerdings muss man wissen, dass es über die oben beschrieben Zusatzfunktionen eines Navi für Wohnmobile logischerweise nicht verfügt. Hier unser Test des Garmin Drive Smart 66 MT-S.
Getestet wurde es von uns jeweils in in Verbindung mit der Rückfahrkamera Garmin BC 50 und der besonders lichtstarken Rückfahrkamera Garmin BC 50 Night Vision.
10-Zoll-Womonavi von Garmin
Wem das von uns getestete Womonavi von Garmin immer noch eine Nummer zu klein ist, der fährt mit dem zehn Zoll großen Garmin Camper 1095 MT-D EU desselben Herstellers gut, das sich ebenfalls als Spezial-Navi für Wohmobile versteht. Vom Funktionsumfang ist es vergleichbar. Nur verfügt es eben über ein Display mit einer Bilschirmdiagonale 25,7 cm.
Womonavi von Tom Tom
Natürlich ist Garmin nicht der einzige Anbieter von spezialisierten Navis für Wohnmobile. Auch der zweite Platzhirsch auf dem Navi-Markt, der direkte Garmin-Wettbewerber TomTom hat ein Womonavi im Programm. Hierbei handelt es sich um das Tom Tom-Camper Navi Go, das ebenfalls sieben Zoll groß ist und somit als direkter Wettbewerber des getesteten Garmin Camper 795 MT-D EU gelten darf.
So haben wir getestet
Um den Nutzwert eines speziellen Camper-Navis unter so praxisnahen Bedingungen wie möglich zu testen, diente uns ein zum Camper ausgebauter VW-Bulli vom Typ T5. Mit ihm wurden zuvor definierte Ziele und POIs in der Rhein-Ruhr-Region angesteuert, die uns das Navi teils selbst empfohlen hat.
Um Aufschluss über die Qualität der Routenführung zu erhalten, lief parallel Google Maps auf einem Smartphone mit, das per Handyhalter unterhalb des Garmin-Displays im direkten Blickfeld des Fahrers positioniert war. Um die Eignung des Garmin Camper 795 MT-D EU auch für größere Wohnmobile zu testen, wurden die Spezifikationen in einer zweiten Test-Runde auf 3,50 m Höhe und 4,25 t zulässiges Gesamtgewicht erhöht und die Routenführung eines solchen "Dickschiffs" im Realverkehr simuliert.
Die Qualität der durchs System generierten Zusatzinfos und Zwischenziele ("POIs") wurde anhand von analogen Quellen wie dem Erlebnisführer "Ruhr Kompakt" in seiner aktuellen Auflage und von einschlägigen Camping-Apps wie camping.info und park4night stichprobenartig überprüft.
FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Navi für Wohmmobile
Welches ist das beste Camper Navi?
Das Womonavi-Angebot ist insgesamt überschaubar. Unser klarer Favorit kommt von Garmin. Das hier getestete Garmin Camper 795 MT-D EU bringt trotz einzelner, weiter oben im Detail beschriebenen Schwächen wie langen Ladezeiten bei Stauumfahrungen und spontanen Routenänderungen alles mit, was man braucht, um mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen am Hänger sicher und entspannt ans Ziel zu kommen. Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, wird beim Wettbewerber Tom Tom fündig, wo ein sieben-Zoll-Gerät mit demselben Zweck nur rund die Hälfte kostet.
Sind Camping-Apps fürs Smartphone eine Alternative zum Navi?
Unter Nutzwert-Aspekten ist ein Camper-Navi eine Investition, die sich lohnt, aber gut überlegt sein will. Eine andere, auf den ersten Blick zunächst kostengünstiger erscheinende Möglichkeit der Wohnmobil-Navigation ist es, auf eine der zahlreichen einschlägigen Camping-Apps wie Sygic oder Copilot zurückzugreifen. Doch diese sind, meist nach Ablauf einer Testphase wie bei der TomTom Go-App, die nach 75 km endet, mitunter kostenpflichtig (Achtung: Abomodelle!). Das geht, zumindest auf längere Sicht auch ins Geld.
Kann man auch Google Maps aufs Wohnmobil einstellen?
Günstiger, weil immer kostenfrei, fährt, wer Google Maps nutzt. Klar: auch die Gratis-App tut, was sie soll. Leider lässt sich bei Google Maps kein Wohnmobil oder Lkw als Fahrzeug einstellen. Daher nimmt die Routenführung keine Rücksicht auf Höhen- und Gewichtsbeschränkungen, was schnell zu den oben im Detail beschriebenen Problemen führen kann.
Fazit
Das Womonavi von Garmin überzeugt mit übersichtlicher Darstellung, hilfreichen Warnhinweisen und praktischen Zusatzinfos – ideal, um Engstellen zu vermeiden und "Touristenfallen" zu umgehen. Die Routenführung ist vorausschauender als bei Google Maps. Das Gerät kann bei Abwesenheit vom Camper leicht mitgenommen werden. Die Nachteile: lange Karten-Updates per WLAN und die Abhängigkeit von der Datenqualität. Trotzdem eine klare Empfehlung für Wohnmobil-Reisende, die gezielt und stressfrei unterwegs sein wollen.




































