VW California im Leasing: Camper für nur 349 Euro im Monat
Der VW California verbindet Alltagstauglichkeit dank kompakter Maße mit Camping-Kompetenz, ist aber auch für saftige Basispreise bekannt. Günstiger gehts im Leasing: Wer den Camper nur auf Zeit fahren möchte, bekommt ihn schon ab 349 Euro im Monat!
VW California im Leasing: Ab 349 Euro pro Monat bei Carwow
Camping ist Trend – aber auch eine große Investition. Kann Leasing da eine Alternative sein? Ja, zumindest bei kompakten Campingbussen namhafter Autohersteller, die über das normale Händlernetz ausgeliefert werden. So auch beim VW California. Dieser lässt sich – wie jeder Polo, Golf oder Tiguan auch – direkt beim VW-Händler des Vertrauens auf Zeit mitnehmen.
Günstiger ist aber meist der Weg über Plattformen wie Carwow: Hier gibt es den VW California Beach – Erklärung der Ausstattungslinien folgt weiter unten – mit 2.0 TDI bereits ab 349 Euro pro Monat im Leasing – und das ohne Anzahlung und bereits mit 10.000 km Fahrleistung pro Jahr bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Lediglich für die Werksabholung in Hannover fallen einmalig 1290 Euro an. Hinzu kommt eine Wartezeit von fünf bis sechs Monaten, denn das Fahrzeug ist frei konfigurierbar und rollt daher frisch vom Band.
Bei identischen Konditionen gibts auch die besser ausgestatteten Geschwister California Coast (ab 499 Euro) und Ocean (ab 569 Euro) mit Dieselmotor im Leasing. Der Plug-in-Hybrid kostet 636 Euro im Monat für den Beach, beziehungsweise 649 Euro für den Ocean.
Beach, Coast, Ocean? So nennt VW die verschiedenen „Ausstattungslinien“ ihres kompakten Campingbusses mit Aufstelldach – dieses ist nämlich immer an Bord. Genauso identisch ist die Basis, denn der aktuelle California steht immer auf dem VW T7 Multivan im langen Radstand.
Das unterscheidet die California-Varianten:
VW California Beach: Beim Beach handelt es sich um das Einstiegsmodell, das komplett auf feste Möbel an Bord verzichtet. Dafür gibt es serienmäßig sechs Sitzplätze, womit er sich als Alltagsfahrzeug am besten eignet. Dank Aufstelldach und Campingmodus sind aber auch gelegentliche Nächte im Van möglich.
VW California Beach Tour und Beach Camper: Mit fünf Sitzplätzen bieten sie etwas weniger Variabilität, dafür lässt sich die Dreier-Rückbank zum Bett umbauen, womit vier Schlafplätze auch inklusive sind. Zudem gibt es auch Camper-Beleuchtung und das digitale Bedienpanel in der C-Säule. Der Beach Camper kommt sogar mit einer kleinen Heckküche.
VW California Coast: Ab dem Coast ist die Seitenküche samt Schrankmodul inklusive. Dadurch steigt der Campingkomfort, während die Alltagstauglichkeit durch das fest eingebaute Möbelstück etwas eingeschränkt wird. Die Sitzplatzanzahl wird auf vier reduziert, die Schlafplatzzahl bleibt auch bei vier.
VW California Ocean: Das Topmodell der Baureihe ist eine Weiterführung des Coast: Hier gibt es exklusive Dekors, mehr Ausstattung wie Zuziehhilfen für die Schiebetüren oder ein Verdunkelungssystem mit Thermomatten sowie mehr Ablagen im Wohnraum.
Der VW ID. Buzz GTX im Video

VW California (Vorfacelift) bei der ersten Testfahrt: Camping-Kompetenz erweitert
Fahrbericht Diesel: Mit seinem modernen Fahrverhalten und dem souveränen wie sparsamen TDI setzt der neue VW T7 California ein Ausrufezeichen. Seine Camping-Kompetenzen wurden erneut spürbar erweitert – mit kleinen Abstrichen. Dazu gibt es eine ganz neue Dimension der Alltagstauglichkeit. Eines freilich bleibt ganz beim Alten – Cali-Fahren ist kein günstiges Vergnügen. Von Arne Olerth
Fahrbericht Plug-in-Hybrid: Der VW California fährt sich jetzt nicht mehr wie ein Youngtimer, sondern fühlt sich so komfortabel an wie ein modernes SUV. Ein Nachteil ist das nur für Bulli-Romantiker:innen der ganz harten Sorte – und selbst die werden im Sommer den praktischen Vorteil der beiden Schiebetüren schätzen lernen. Der Plug-in-Hybrid ist mit Blick auf seinen deftigen Preis und die geringe Zuladung aber eher ein Fall für die Überzeugung. Von Christian Steiger
Für wen lohnt sich der VW California?
Flexible Alltags-Camper:innen: Wer nur ein Auto für Alltag und Urlaub möchte, findet im neuen California eine ungewöhnlich konsequente Mischung. Die Multivan-Basis, zwei Schiebetüren und eine Höhe von knapp 1,99 m machen ihn im täglichen Einsatz handlicher als viele größere Campervans. Der VW California Beach bietet zudem je nach Ausführung fünf bis sechs Sitzplätze.
Reisefreudige Paare: Coast und Ocean passen zu Camper:innen, die einen vollwertigeren Ausbau möchten, aber keinen großen Reisemobil-Grundriss brauchen. Charakteristisch ist die kompakte Küchenzeile an der linken Schiebetür: Kühlschrank und Kochbereich lassen sich dadurch auch von außen nutzen, während die zweite Schiebetür auf der Beifahrerseite frei bleibt – ein Konzept, das den California von vielen kompakten Campingbussen mit nur einer Schiebetür unterscheidet.
Ganzjährige Tourenfahrer:innen: Für Fahrten in die Berge oder auf schwer erreichbare Campingplätze ist vor allem der California eHybrid 4Motion interessant. Er kombiniert Plug-in-Hybrid und Allradantrieb, wobei die Hinterachse bei Bedarf zugeschaltet wird. Laut VW sind bis zu 89 km rein elektrische Reichweite möglich. Diese Kombination aus elektrischen Kurzstrecken und Allrad ist unter kompakten Werks-Campern weiterhin eher selten.
Fazit
Ein Camper im Leasing? Mit dem VW California geht das sogar ohne Anzahlung und mit 10.000 km pro Jahr vergleichsweise günstig! Wer pfleglich mit dem Fahrzeug umgehen kann und keine Furcht vor hohen Nachzahlungen hat, kann hier also getrost auf den Campingtrend aufspringen – günstiger geht auch Mieten nicht!
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