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Alle Infos zum Suzuki (SX4) S-Cross

Suzuki S-Cross (2022): SX4/Hybrid/4x4 Suzuki stellt den neuen S-Cross vor

Victoria Zippmann 07.04.2022

Der Suzuki S-Cross (2022) hat die Nachfolge des seit 2013 gebauten Modells SX4 S-Cross angetreten. Mit bulligerem Design und überarbeitetem Innenraum kommt er auch als Hybrid und 4x4-Antrieb. Wir haben Informationen zu den Ausstattungen Comfort und Comfort+ sowie zum Preis des Kompakt-SUV.

Der Suzuki S-Cross rollt 2022 zu einem Preis ab 29.290 Euro (Stand: November 2021) den Handel. Der Schriftzug "SX4" prangt zwar noch auf dem Heck, doch verschwindet der Zusatz aus dem offiziellen Namen der Neuauflage. Von Außen gibt sich der neue Japaner nun deutlich bulliger und robuster. Eine Chromleiste und das Markenlogo zieren den steil stehenden Kühlergitter. Die LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung und integriertem LED-Tagfahrlicht gehören zum Serienumfang. Auch das modern gestaltete Heck mit kleinem Dachspoiler und neu geformten Rückleuchten wirkt kantiger. An der abgesetzten Heckschürze ist ein Unterfahrschutz angedeutet. Ein Blick in den Innenraum erzeugt eher den Eindruck eines großen Facelifts als einer Neuauflage. Hier hat sich bis auf die Position des Touchscreens wenig verändert. Das neu gestaltete Armaturenbrett trägt den Bildschirm nun oberhalb der Lüftungsschlitze, der sieben oder mit der Top-Ausstattung Comfort+ optional neun Zoll misst. Dann ist auch ein Panorama-Glasschiebedach inkludiert. Am Kofferraumvolumen von bislang 430 bis 1269 Litern hat sich nichts geändert, auch die Abmessungen von 1,58 Metern Länge, 4,30 Metern Länge und 1,79 Metern Breite bleiben beim Suzuki S-Cross (2022) gleich. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Alles zu Hybrid & Comfort-Ausstattung des Suzuki S-Cross (2022) ohne SX4 im Namen

Unter der Motorhaube des Suzuki S-Cross (2022) arbeitet der aus dem SX4 S-Cross bekannte 1,4-Liter-Vierzylinderturbo mit 129 PS und 48-V-Mild-Hybrid-Unterstützung. Der Benziner entfaltet ein Drehmoment von 235 Newtonmeter und überträgt die Kraft via Sechsgang-Schaltgetriebe an die Vorderräder. Optional fährt der S-Cross als Comfort+-Variante mit 4x4-Antrieb und Sechsstufen-Automatik. Über einen Drehregler können Fahrer:innen zwischen den Fahrmodi Auto, Sport, Snow und Lock wählen. Mit Lock wird die Kraft starr an beide Achsen in einem Verhältnis von 50:50 übertragen. In der zweiten Jahreshälfte 2022 schickt Suzuki den S-Cross als Hybrid mit neu entwickeltem Verbrenner, einer Motor-Generator-Einheit und automatisiertem Schaltgetriebe ins Rennen. Die rein elektrische Reichweite hat der Hersteller noch nicht genannt. Bei Sicherheit und Komfort bietet die Neuauflage des Kompakt-SUV je nach Ausstattung eine aktive Bremsunterstützung, einen adaptiven Tempomat mit Stop & Go-Funktion, eine 360-Grad-Kamera, einen Spurhalte- und Müdigkeitsassistent sowie Totwinkelwarner, Verkehrszeichenerkennung und Ausparkassistent. Bestellbar ist der Suzuki S-Cross voraussichtlich ab Anfang 2022.

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Unser Fazit

Alter Wein in neuen Schläuchen? Fast könnte der Suzuki S-Cross als großes Facelift durchgehen, denn der Innenraum hat nur ein kleines Update erfahren. Ob der nun aufgesetzte Bildschirm einer Verbesserung oder einem Rückschritt gleichkommt, ist wohl am Ende Geschmackssache.

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