Skoda Vision X (2018): Genfer Autosalon 2018 Skoda präsentiert Hybrid-Crossover-Studie

von Anika Külahci 01.02.2018

Das kommende City-SUV feiert als Skoda Vision X auf dem Genfer Autosalon 2018 (08. bis 18. März) Premiere. Der Crossover soll die Geländefraktion der Tschechen nach unten abrunden. Die Eckdaten: so groß wie ein Fabia, optional mit Allradantrieb und ab einem Preis von 17.500 Euro!

Mit dem Konzeptauto Skoda Vision X (2018) stellt der tschechische Hersteller seine Vision seines zukünftigen SUV-Segments auf dem Genfer Autosalon 2018 (8. bis 28. März) vor. Das Skoda City-SUV rundet als Serienfahrzeug die Palette ab 2019 nach unten ab und füllt zugleich die Lücke, die der Yeti mit der neuen Generation namens Karoq hinterlassen wird. Der kompakte Hybrid-Crossover als kleinstes SUV im Segment des Autobauers ist mit Abmessungen von rund 4,20 Metern Länge, knapp 1,80 Metern Breite und 1,50 Metern Höhe nämlich gerade für die heutigen Yeti-Fahrer interessant, die den zusätzlichen Platz des neuen Karoq nicht benötigen. Allradantrieb ist zumindest in der Option wahrscheinlich, der in der zugrundeliegenden Technik (MQB) ohnehin veranlagt ist. Gleiches gilt für die Getriebe: Neben manuellem Fünf- und Sechsgangschaltgetriebe ist mit Sechs- und Siebengang-DSG zu rechnen. Ein Name für die Serienverion des Skoda Vision X (2018) ist noch nicht offiziell, aber man darf davon ausgehen, dass das Modell mit K beginnt und q endet – wie Karoq und Kodiaq eben. Bei einem Preis von rund 17.500 Euro könnte es schon losgehen. Mehr zum Thema: Alle Informationen zum Genfer Autosalon 2018. 

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Skoda Vision X auf dem Genfer Autosalon 2018

Optisch präsentiert sich die Studie Skoda Vision X (2018) mit präzisen Linien und klaren Oberflächenkonturen. Bei dem Skoda City-SUV wurde auf eine auffällige Lackierung in Kombination mit einem Anthrazit farbenen Dach gesetzt. Zusätzlich prägen markante Stoßfänger, auffällige Seitenschweller und ein Panoramaglasdach das Design. 20-Zoll-Leichtmetallräder sorgen für ein dynamisches Image. Auf ein adaptives Dämpfungsgsystem muss das mit einer schrägen Heckpartie gezeichnete Skoda City-SUV (2019) aber wohl verzichten – nicht aber auf eine perfekte Raumausnutzung. Trotzdem darf Skoda auch mal frech sein und auf ein emotionaleres Design setzen. Das Interieur des Skoda Vision X (2018) verfügt über eine ergonomisch designte Armaturentafel mit freistehendem Display. Außderdem setzt das dritte Modell der Crossover-Palette auf Infotainment- und Konnektivitätsdienste. Eine stimmungsvolle Beleuchtung im Innenraum erzeugen beleuchtete Elemente aus geschliffenem Kristallglas. Bis zum Jahr 2025 wird Skoda übrigens neben rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen auch Plug-in-Hybride produzieren. Ziel ist es, dass jedes vierte weltweit ausgelieferte Fahrzeug entweder als Plug-in-Hybrid oder Elektro-Auto auf den Markt kommt. 

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