Alle Infos zum Seat Tarraco

Seat Tarraco (2018): Preis/innen/Anhängelast Tarraco mit bis zu 245 PS

von Thomas Geiger 28.01.2021
Inhalt
  1. Preis & Anhängelast des Seat Tarraco (2018)
  2. Technische Daten: Motoren des Seat Tarraco (2018)
  3. Seat Tarraco (2018) im Crashtest

Der Seat Tarraco (2018) bietet innen fünf oder sieben Plätze, einen Kofferraum mit Platz für bis zu 1775 Liter Gepäck sowie eine Anhängelast bis 2,3 Tonnen. Wir nennen die Preise und die technischen Daten der Motoren.

Seat Taracco (2018) – zum Preis ab 31.390 Euro (Stand: Januar 2021) – klingt gewaltig, klingt stark, klingt männlich. Tatsächlich steht er massig da, hochgebockt und mit kurzen Überhängen vorne wie hinten. An der Front prangt ein großer Grill, links und rechts zugekniffene Augen in Voll-LED. Auch die Heckleuchten erstrahlen in LED-Technik und sind von einem durchgehenden Leuchtenband verbunden. Seat-typisch wirkt der 1,66 Meter hohe und 1,84 Meter breite Tarraco eine Schippe sportlicher und wendiger als die Kollegen Tiguan Allspace und Kodiaq. Mit beiden teilt sich der Spanier die bekannte MQB-A2-Architektur. Doch von der Stange wirkt hier nichts, selbst wenn es sich beim Seat Tarraco (2018) um gleiche Schalter oder ähnliche Oberflächen wie aus Wolfsburg oder Mladá Boleslav handelt. Mehr zum Thema: Der Seat Tarraco im Fahrbericht

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Der Seat Tarraco (2018) im Video:

 
 

Preis & Anhängelast des Seat Tarraco (2018)

Auf eines ist man bei Seat aber besonders stolz: "Wir haben das sportlichste Auto im Segment, abgesehen vom Porsche Macan", sagt Entwicklungsvorstand Dr. Matthias Rabe. Unterstrichen wird diese Aussage vom speziell für den Seat Tarraco (2018) entwickelten adaptiven Fahrwerk. So lassen sich diverse Fahrmodi wie beispielsweise "Sport" manuell einstellen. Tun Fahrer:innen das nicht, wählt der Tarraco die passende Einstellung nach Straßenbeschaffenheit und Fahrweise selbstständig. Neben serienmäßigen Assistenzsystemen wie Spurhalteassistent, Front Assist mit City-Notbremsfunktion und Fußgänger- beziehungsweise Radfahrererkennung, gibt es beispielsweise den Blind-Spot- und Stau-Assistent gegen Aufpreis. Der Seat Tarraco (2018) versorgt seine Insassen auf Wunsch mit einem Wlan-Hotspot und bringt auch sonst allerlei digitale Helfer ins Cockpit, unter anderem fährt Amazons Sprachassistentin Alexa mit. Abgelesen werden sämtliche Informationen über zwei frei konfigurierbare Bildschirme, einer direkt vor dem Fahrer und einer "schwebend" im Zentrum des reduziert gestalteten Armaturenbretts. Zudem wartet das große SUV innen mit bis zu sieben Sitzen und einem Kofferraum mit einem Volumen von 760 bis 1775 Litern auf. Mehr zum Thema: Der Seat Tarraco im Vergleichstest

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Technische Daten: Motoren des Seat Tarraco (2018)

Beim Antrieb verfügt der Seat Tarraco (2018) über bereits bekannte Aggregate: So standen zum Marktstart je zwei Diesel- und Benzinmotoren mit wahlweise 150 oder 190 PS zur Wahl. Die beiden stärken 2,0-Liter-Motoren gibt es ausschließlich in Verbindung mit einem Siebengang-DSG und dem Allradantrieb 4-Drive. Als Einstieg gilt einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 150 PS Leistung, manuellem Sechsgang-Getriebe und Frontantrieb. 2020 rückte als weiterer Antrieb ein Plug-in-Hybrid mit 245 PS und 400 Newtonmeter ins Angebot. Im Januar 2021 runden die Spanier:innen das bisherige Antriebsangebot des Seat Tarraco (2018) mit einem ebenfalls 245 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner samt Allradantrieb und Siebengang-DSG ab. Mehr zum Thema: Der Seat Tarraco und der Seat Ateca im Vergleich

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Der Seat Tarraco (2018) im Crashtest (Video):

 
 

Seat Tarraco (2018) im Crashtest

Beim Euro NCAP-Crashtest schneidet der Seat Tarraco (2018) mit sehr guten Crashtest-Ergebnissen ab und erzielt die maximalen fünf Sterne. Besonders punkten konnte das spanische SUV auf MQB-A2-Architektur bei dem Schutz erwachsener Insassen. Mit 97 Prozent genießen sie den größten Schutz. Doch auch Kinder sind mit einer 84-prozentigen Sicherheit ausreichend geschützt. Lediglich mangelnder Kindersitzrückhaltesystem auf allen Sitzplätzen gibt es Punkteabzüge. Fast die volle Punktzahl gibt es hingegen für die Aufprallergebnisse bei sechs- bis zehnjährigen Kindern. Auch Fußgänger und Radfahrer, die zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmer zählen, sind mit 79 Prozent hinreichend geschützt. Ebenfalls 79 Prozent Sicherheit bieten die Assistenzsysteme. Punkteabzug gab es lediglich für den Geschwindigkeitsbegrenzer, der 1,3 von drei Punkten erzielte. Gurtwarner, Spurassistent und der Notbremsassistent des Seat Tarraco (2018) glänzen hingegen.

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