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Alle Infos zum Seat Tarraco

Seat Tarraco (2018): FR/innen/Preis Neue Ausstattungslinie für den Tarraco

AUTO ZEITUNG 08.08.2022
Inhalt
  1. Preis, FR-, Xperience-Ausstattung & Innenraum des Seat Tarraco (2018)
  2. Die Motoren des Seat Tarraco (2018)
  3. Der Seat Tarraco (2018) im Crashtest

Der Seat Tarraco (2018) bietet innen fünf oder sieben Plätze und einen Kofferraum mit Platz für bis zu 1775 Liter Gepäck. 2022 bekommt der Tarraco zwar kein Facelift, aber die neue Ausstattungslinie Xperience. Es bleiben FR und Style. Wir nennen die Preise und die technischen Daten der Motoren.

Seat Tarraco (2018) – zum Preis ab 35.890 Euro (Stand: August 2022) – klingt gewaltig, klingt stark, klingt männlich. Tatsächlich steht er massig da, hochgebockt und mit kurzen Überhängen vorne wie hinten. An der Front prangt ein großer Grill, links und rechts zugekniffene Augen in Voll-LED. Auch die Heckleuchten erstrahlen in LED-Technik und sind von einem durchgehenden Leuchtenband verbunden. Seat-typisch wirkt der 1,66 Meter hohe und 1,84 Meter breite Tarraco eine Schippe sportlicher und wendiger als die Kollegen Tiguan Allspace und Kodiaq. Mit beiden teilt sich der Spanier die bekannte MQB-A2-Architektur. Doch von der Stange wirkt hier nichts, selbst wenn es sich beim Seat Tarraco (2018) um gleiche Schalter oder ähnliche Oberflächen wie aus Wolfsburg oder Mladá Boleslav handelt. Doch anders als die Technik-Zwillinge kommt der Tarraco nicht in den Genuss eines umfangreichen Facelifts. Stattdessen reichte man im Sommer 2022 die Ausstattungslinie Xperience nach. Die Basisversion Style und der sportliche FR sind die weiteren Linien. Während Style nur für die schwächeren Motorisierungen erhältlich ist, kann man Xperience und FR auch mit den starken Aggregaten kombinieren. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Der Seat Tarraco (2018) im Video:

 
 

Preis, FR-, Xperience-Ausstattung & Innenraum des Seat Tarraco (2018)

Der "neue Look" des Seat Tarraco (2018) beschränkt sich im Rahmen der Überarbeitung 2022 auf Kleinigkeiten, besonders im Innenraum. Hier wurde unter anderem die Türverkleidung neu gestaltet und das Armaturenbrett mit neuen Akzenten aufgewertet. Nach wie vor ist das adaptive Fahrwerk und der Allradantrieb 4Drive für den großen Spanier erhältlich. Ebenfalls unverändert gut: die hohe Variabilität des maximal siebensitzigen Tarraco. Das Kofferraumvolumen beträgt, je nach Sitzkonfiguration, zwischen 230 und 1775 Liter und die Anhängelast maximal 2,3 Tonnen. Die Assistenzsysteme umfassen unter anderem einen Spurhalteassistenten sowie den Front Assist mit City-Notbremsfunktion und Fußgänger- beziehungsweise Radfahrererkennung. Der Seat Tarraco (2018) versorgt seine Insass:innen auf Wunsch mit einem Wlan-Hotspot und bringt auch sonst allerlei digitale Helfer ins Cockpit, unter anderem fährt Amazons Sprachassistentin Alexa mit. Abgelesen werden sämtliche Informationen über zwei frei konfigurierbare Bildschirme.

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Die Motoren des Seat Tarraco (2018)

Beim Antrieb setzt der Seat Tarraco (2018) über 2022 hinaus auf Kontinuität: Die Basismotorisierung ist der bekannte 1,5-Liter-TSI-Benziner mit 150 PS (110 kW), der wahlweise mit Sechsgang-Handschaltung oder Siebengang-DSG geordert werden kann. Gleich stark ist der Basis-Diesel mit zwei Litern Hubraum und gleichen Getriebe-Optionen. Wer den Allradantrieb 4Drive braucht, muss zu den stärkeren Motoren greifen, die allesamt auf das Doppelkupplungsgetriebe setzen. Den 2.0 TSI gibt es in den Leistungsstufen 190 PS (140 kW) und 245 PS (180 kW), der stärkste 2.0 TDI leistet 200 PS (147 kW). Der Plug-in-Hybrid-Antrieb wird aktuell nicht mehr angeboten (Stand: August 2022).

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Der Seat Tarraco (2018) im Crashtest

Beim Euro NCAP-Crashtest schneidet der Seat Tarraco (2018) mit einem sehr guten Crashtest-Ergebnis ab und erzielt die maximalen fünf Sterne. Besonders punkten konnte das spanische SUV auf MQB-A2-Architektur bei dem Schutz erwachsener Insass:innen. Mit 97 Prozent genießen sie den größten Schutz. Doch auch Kinder sind mit einer 84-prozentigen Sicherheit ausreichend geschützt. Fast die volle Punktzahl gibt es für die Aufprallergebnisse bei sechs- bis zehnjährigen Kindern. Auch Fußgänger:innen und Radfahrer:innen, die zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmer:innen zählen, sind mit 79 Prozent hinreichend geschützt. Ebenfalls 79 Prozent Sicherheit bieten die Assistenzsysteme. Punkteabzug gab es lediglich für den Geschwindigkeitsbegrenzer, der 1,3 von drei Punkten erzielte. Gurtwarner, Spurassistent und der Notbremsassistent des Seat Tarraco (2018) glänzen hingegen.

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