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Reisen im BMW iX3: Elektroauto-Reportage Der lange Weg im BMW iX3 gen Süden

von Christoph Reifenrath 20.09.2021
Inhalt
  1. Reportage: Reisen mit dem Elektroauto BMW iX3
  2. Langstrecke im Elektroauto BMW iX3 möglich?
  3. Enspannung und Fahrspaß im BMW iX3
  4. Reichweitenangst und Ladesäulen-Probleme
  5. Reportage zeigt: Dünne Ladeinfrastruktur im Süden
  6. 2200 Kilometer lange Reise im BMW iX3
  7. Tipps zur E-Auto-Reise

Eine Urlaubsfahrt mit dem BMW iX3 – Ist das heute ohne Ladekarten-Wirrwar möglich? Antwort: Im Prinzip ja, doch der Teufel liegt im Detail – denn das Laden kostet sehr viel Zeit und vor allem Nerven, wie unsere Elektroauto-Reportage über die 2200 Kilometer lange Reise zeigt.

Bevor wir mit dem BMW iX3 in den Urlaub aufbrechen, wagen wir einen Blick in die Vergangenheit: Erinnern Sie sich noch, wie wir früher als Familie in Richtung Gardasee reisten? In einer Mischung aus Anspannung und Vorfreude wurde der Ford 12m P4 gepackt. 50 PS, Handschaltung, keine Klimaanlage, keine Sicherheitsgurte. So ging es los. Meist mitten in der Nacht, um es eventuell doch an die Spitze der Blechlawine zu schaffen, um wenigstens für ein paar Stunden die Kühle der Dunkelheit zu nutzen. Spätestens in der Mittagshitze aber klebten wir im Fond aneinander wie die Ölsardinen. Der Kühler kochte, in die Fenster zog eine streng riechende Abgaswolke, an den Tankstellen bildeten sich lange Schlangen. Angekommen sind wir trotzdem – irgendwie, nach 15, 16 Stunden. Nach kurzem, ohnmächtigen Schlaf aber waren die Strapazen vergessen. Wir wurden eins mit der Landschaft, dem Sand, dem Wasser.

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Reportage: Reisen mit dem Elektroauto BMW iX3

Jahrzehnte später sind wir erneut auf dem Weg zum Gardasee. Nur ist es diesmal keine Urlaubsreise, sondern eine Testfahrt mit einem BMW iX3. Wie funktioniert es mit dem Elektroauto auf der Langstrecke? Gut 2000 Kilometer – einmal Italien und zurück – wollen wir in drei Tagen zurücklegen. Quasi eine Reise im Zeitraffer. Ohne große Planung haben wir lediglich am ersten Zielort ein Hotel gebucht. Zu den Ladesäulen führt uns das Navi. Die erste Tagesetappe führt von Köln über Stuttgart – dort steigt der Fotograf zu –, über die A8 und A7, über den Fernpass und den Brenner bis nach Rovereto im Etschtal nordöstlich des Gardasees. Insgesamt rund 900 Kilometer – das müsste doch mit zwei schnellen Ladestopps zu schaffen sein. Schließlich hat der BMW iX3 mit einer Reichweite von 381 Kilometern im aktuellen Vergleich moderner Mittelklasse-SUV der AUTO ZEITUNG die Ausdauer-Bestmarke gesetzt. Wieder erfüllt uns diese Mischung aus Anspannung und Vorfreude, ja Reiselust. Aber was ist, wenn uns irgendwo der Saft ausgeht? Schnell Sprit aus dem Reservekanister nachfüllen? Geht nicht. Abschleppen? Geht zumindest auf eigener Achse auch nicht.

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Langstrecke im Elektroauto BMW iX3 möglich?

Aber müssen wir uns solche Gedanken, zehn Jahre nach dem x-ten "Neustart" der E-Mobilität, nach dem Bekenntnis aller großen deutschen Hersteller zu "electric only", überhaupt noch machen? Schließlich gab es laut chargemap in Deutschland Ende Juli 2021 24.588 Ladestationen mit 84.665 Ladeanschlüssen. Laut Bundesnetzagentur waren es sogar rund 45.000 Stationen. In Österreich waren es zum gleichen Zeitpunkt laut chargemap 5606 bzw. 20.297, in Italien 7128 bzw. 20.297 und in der Schweiz 5325 bzw. 19.166. Insgesamt also minimal 42.647 Ladestationen, die wir – theoretisch – anlaufen könnten. Warum fordert dann BMW-Chef Oliver Zipse, zugleich Präsident des europäischen Autoherstellerverbands Acea, deren massiven Ausbau? Für jeden weiteren Prozentpunkt der CO2-Zielverschärfung brauche es mindestens 200.000 weitere öffentliche Ladepunkte für Elektrofahrzeuge, sagte er im Juli 2021 – über die im Jahr 2030 in Europa ohnehin erforderlichen drei Millionen hinaus. Bei rund 225.000 Ladestationen in Europa entspräche das einer Steigerung um den Faktor 27 in weniger als zehn Jahren. VDA-Präsidentin Hildegard Müller legte nach: "Eine europaweite Ladeinfrastruktur ist derzeit nicht vorhanden, der flächendeckende Ausbau liegt leider in weiter Ferne." Ein Grund für die Weckrufe liegt auf der Hand: Im Laufe von zwölf Monaten sind allein in Deutschland weit über eine halbe Million Fahrzeuge mit rein elektrischem oder Plug-in-Hybrid-Antrieb neu zugelassen worden – mehr als in sämtlichen Vorjahren zusammen. Der Gesamtbestand überschritt erstmals die Millionen-Grenze. E-Fahrzeuge sind damit längst raus aus der Nische. Sie auch auf Langstrecken zu bewegen, ist keine Pioniertat mehr. Das suggeriert schließlich auch die Werbung, die von Reichweiten bis zu 785 Kilometern und Ladestopps von wenigen Minuten schwärmt. Tenor: Das Elektroauto auf der Langstrecke – kein Problem.

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Enspannung und Fahrspaß im BMW iX3

Das aber können wir, um das Ergebnis unserer Reise vorwegzunehmen, so leider nicht bestätigen. Innerhalb von drei Tagen haben wir auf einer Gesamtfahrstrecke von 2200 Kilometern zehn Mal geladen – im Durchschnitt alle 220 Kilometer. Weitere sechsmal konnten wir im Navigationssystem angezeigte Ladesäulen entweder trotz intensiver Suche nicht finden (zweimal) oder sie waren defekt (zweimal) oder ihre Ladeleistung war so gering (zweimal), dass wir noch einige Reisetage hätten anhängen müssen. Innerhalb von 72 Stunden haben wir insgesamt etwa zwölf Stunden mit dem Laden, der Anfahrt zu respektive der vergeblichen Suche nach einer Ladesäule verbracht. Das macht dann im Durchschnitt vier Stunden pro Tag. Mit einem sparsamen Diesel – mit einem Realverbrauch von sechs Litern auf 100 Kilometern und 50-Liter-Tank – hätten wir die notwendige Energieversorgung bei zwei Tankstopps wohl innerhalb von 15 Minuten abhaken können. Dies ist keine "Früher war alles besser"-Argumentation, sondern eine Tatsache, an der sich die E-Mobilität, wenn sie die neue und einzige Normalität sein soll, messen lassen muss. Andererseits war der BMW iX3 –und das ist nur einer der vielen Pro-Aspekte – ungleich sparsamer unterwegs als es jeder Diesel gewesen wäre. Lediglich 20,1 kWh pro 100 km hat er sich, trotz Überquerung etlicher Alpenpässe, genehmigt. Mehr noch: Die Fahrt im iX3 war jenseits des Ladestresses ein reines Vergnügen. Niedrige Innengeräusche, viel Platz und ein komfortables Fahrwerk bescheinigte Kollege Markus Schönfeld dem BMW im Test. Wir ergänzen: Pässe bezwingt er wie eine gedopte Bergziege, in Serpentinen klebt er wie ein Gecko auf der Fahrbahn. Die reinen E-Mobile spielen längst – fast unabhängig von der Fahrzeugklasse – in einer ganz eigenen automobilen Liga. Weil sie das Reisen so viel angenehmer, müheloser, entspannter und nicht zuletzt auch für Mensch und Natur um sie herum so viel erträglicher machen. Lustvolles Reisen, Landschaften genießen, Neues erleben – ohne Reue, ohne Stress, ohne Qualm und Lärm. Das wäre wohl der eigentliche Qualitätssprung gegenüber den 60er-Jahren.

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Reichweitenangst und Ladesäulen-Probleme

Wäre da nicht das Ladeerlebnis, das uns so manches Mal doch wieder um 50 Jahre zurückversetzt. Warum verstecken sich Ladesäulen nicht nur in Italien gern im absoluten Niemandsland statt an Autobahnraststätten? Warum sind sie – nahezu überall – nicht überdacht, anders als Zapfsäulen, an denen man weitaus kürzer im Regen steht? Und warum zeigen Stromtankstellen nicht wie jede Zapfsäule seit Jahrzehnten, was der Ladevorgang konkret gekostet hat? Warum lassen sich ihre Bedien-Displays im Sonnenlicht nicht ablesen, warum kommunizieren sie nur in Landessprache? Müssen wir bei der Infrastruktur zur E-Mobilität wirklich wieder ganz von vorn anfangen? Offenbar. Bereits am ersten Tag führt uns das Navi an die erste defekte Einzel-Ladesäule. Sie scheint seit längerem außer Betrieb, wie üppige Spinnweben an den Ladekabeln vermuten lassen. Die Suche nach Alternativen kostet Zeit und angesichts sinkender Restreichweite auch Nerven. Wir kalkulieren in der Folge mehr Reserve ein und laden, weil bei steigendem Füllstand die Ladeleistung ohnehin teils sehr deutlich abnimmt, was unverhältnismäßig mehr Zeit in Anspruch nimmt, auch nicht immer randvoll. Hinzu kommt: Ultraschnell-Lader – und nur die erlauben bei 75 kWh Speicherkapazität im BMW wirklich kurze Ladestopps – sind immer noch viel rarer, als man glauben könnte. Nur etwa 1200 Ladepunkte (Bundesnetzagentur, Stand: Juli 2021) verdienen in Deutschland mit Ladeleistungen von 150 kW (die verdaut auch der BMW) und mehr wirklich dieses Prädikat. Noch einmal zum Vergleich: Ende 2020 gab es in Deutschland rund 14.000 Tankstellen. Mit anderen Worten: Man findet nicht immer einen Schnelllader, wenn man ihn braucht, manchmal aber auch schneller, als man ihn tatsächlich bräuchte. Laden tut man trotzdem, weil einen tatsächlich – wir hätten das nie geglaubt – so etwas wie Reichweitenangst beschleicht. Denn aus irgendeinem unerfindlichen Grund klafft auf unserer Tour zwischen Etappenziel und momentan angezeigter Restreichweite immer eine Versorgungslücke. Die löst sich zwar nicht selten, zum Beispiel, wenn es den Berg wieder hinunter geht, in Wohlgefallen auf, aber man weiß ja nie.

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Reportage zeigt: Dünne Ladeinfrastruktur im Süden

Am ersten Tag kommen wir so auf vier echte Ladestopps, drei davon verlaufen schnell und problemlos. Auch für den VW-Chef Herbert Diess – der jüngst so ungehalten über eben diese Ionity-Ladesäulen herzog – gibt es eine gute Nachricht: Am Brenner-Outlet, unserem letzten Ladepunkt des Tages, waren diesmal alle Ladesäulen frei, auch wenn die von uns zufällig gewählte vom Start weg nur eine geringe Ladeleistung lieferte. Und: Wer wie wir den Weg nicht kennt, der irrt von der Autobahn kommend – es war stockdunkel und regnete Hunde und Katzen – lange herum, bis er schließlich lädt. Ein heimeliger Ort, mit Toilette und Kaffeebar ist das verwaiste, karg-zugige, immerhin überdachte Outlet-Parkhaus bei Nacht immer noch nicht. Wird am nächsten Tag alles besser? Vor uns liegt der glitzernde Gardasee, die Sonne scheint, um uns herum hinreißende Landschaft. Da ist sie wieder, die Urlaubsfreude, die unsere 16-Stunden-Anreise sofort vergessen lässt. Und wir finden in Riva del Garda direkt am Seeufer eine unbesetzte Schnelllade-Säule, die den BMW zügig nachlädt. Danach geht es weiter durch das herrliche Trentino. Wir erklimmen völlig problemlos den Passo del Maniva, überqueren den Passo Di Croce Domini, genießen grandiose Ausblicke. Erst am frühen Nachmittag denken wir wieder übers Laden und die nächste Übernachtung nach. Ergebnis: Freie Hotelzimmer – in weitem Umkreis nichts zu machen. Leistungsfähige Ladestationen – Fehlanzeige. Und mit der Reichweite wird es langsam wieder eng.

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2200 Kilometer lange Reise im BMW iX3

Wir beschließen, in Richtung Mailand-Varese auszuweichen. An der Autobahn muss es doch vernünftige Ladesäulen geben. Heute wissen wir: Es gibt sie nicht! Auf der Suche nach angeblich nahegelegenen Ladesäulen irren wir stattdessen durch Vorstädte und Industriegebiete, verplempern Kilometer um Kilometer und finden zweimal nichts. Schließlich – es ist schon Abend – kommt die Rettung in Form einer Schnellladesäule. Auch die so abgelegen wie irgend möglich, so als schäme sie sich. Immerhin: Der BMW lädt, uns zerstechen derweil die Mücken. Erst gegen 20 Uhr erreichen wir unser Hotel am Ufer des Lago die Varese. Das Abendessen, das erste reguläre Mahl dieser Reise, entschädigt erneut. Wir sitzen draußen, riechen den See, trinken gekühlten Frizzante Secco, um uns fröhlich palavernde Großfamilien. Endlich dolce vita, das süße Leben. Am nächsten Morgen steht dennoch fest: Wir müssen dieses schöne Land verlassen, unsere ambitionierten Reisepläne und die Ladeinfrastruktur passen einfach nicht zusammen. In der Schweiz wird dann tatsächlich alles schlagartig anders. Perfekt ausgeschilderte, funktionierende Schnell-Ladesäulen an oder direkt neben der Autobahn. Dazu sogar eine Raststätte oder ein Café in Sichtweite, sodass wir unser Fahrzeug mit der teuren Fotoausrüstung nicht aus dem Auge lassen müssen. So schön, so problemlos, ja professionell kann oder könnte Elektromobilität aussehen. Sie ahnen es, es bleibt nicht so. Nächster Ladestopp am Stuttgarter Flughafen. Links ein trostloses Parkhaus, rechts eine Baustelle. Hier will niemand Pause machen. Doch die Säule tut, was sie soll. Klar ist dennoch: Bis Köln wird die Ladung wieder knapp nicht reichen, wir müssen noch mal ran. Das fürsorgliche Navi lotst uns mitten in der Nacht an die nächste defekte Ladesäule. Erkennt dann aber nicht, dass wir hier nicht geladen haben und macht deshalb auch keinen neuen Lade-Vorschlag. Also händische Suche. An Position 1 die defekte Ladesäule, die wir soeben hinter uns gelassen haben. Auch das könnte man ein wenig besser lösen. Als wir schließlich Köln erreichen, ist es bereits 7:30 Uhr, die letzte Etappe hat – obwohl die Straßen leer sind– rund fünf Stunden gedauert.

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Tipps zur E-Auto-Reise

  • Das Planen der Reise fängt schon beim Ziel an: lieber in den Norden als in den Süden. In den Niederlanden und Skandinavien gibt es ein gut ausgebautes Ladenetz. In Frankreich, der Schweiz und Österreich entspricht es etwa dem in Deutschland. In Italien oder Kroatien ist es sehr dünn, in  anderen Ländern kaum vorhanden. Eine Ausnahme ist die Ladeinfrastruktur für Tesla, bei der nur Tesla laden dürfen.

  • Ohne die richtige Ladekarte kann man im Ausland scheitern oder viel bezahlen. Autohersteller bieten in der Regel die Ladekarten an, die auch im Ausland funktionieren und nicht zu horrenden Kosten führen.

  • Neben dem Ladekabel für die Lade- / Schnellladesäule sollte man auch das Verbindungskabel für eine 230-Volt- Haushaltssteckdose ins Auto packen – die findet man zur Not immer irgendwo.

  • Genügend Zeit für Ladestopps einplanen, etwa alle 250 Kilometer. Die Akkus nicht zu leer fahren um Notfallreserven zu haben, falls die Säulen defekt oder belagert sind. Wer nicht stundenlang an der Schnellladesäule stehen will, sollte nur bis 80 Prozent laden. Das geht fix, außerdem drohen bei manchen Anbietern hohe Standgebühren.

  • Die Ladezeit zum Kühlen des Fahrzeuginnenraums nutzen. Klimaanlagen sind Energiefresser und kürzen die Reichweiten.

von Christoph Reifenrath von Christoph Reifenrath
Unser Fazit

Ja, auch Reisen sind und bleiben – hoffentlich – ein wichtiger Teil der menschlichen Kultur. Sie bereichern unser Leben, schärfen den Blick auf all das Schöne um uns herum. E-Mobilität bietet die große Chance, sie nachhaltiger, umweltverträglicher und auch angenehmer zu gestalten. Den Individualverkehr insgesamt auf eine neue Form der Energieversorgung umzustellen, ist jedoch eine Herkulesaufgabe. Doch so, wie es die Beteiligten derzeit angehen, könnte das in Zukunft für viele Willige erneut ein ferner Traum werden. Noch gibt es zu viel Pfründendenken, Kurzfrist-Politik, Schuldzuweisungen, manchmal wohl einfach nur Gedankenlosigkeit. So wird das nix. Es wird höchste Zeit, das Ziel gemeinsam anzugehen. Vor uns liegt noch ein weiter Weg.

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