Alle Infos zum Opel Mokka

Opel Mokka-e OPC (2022): Erste Informationen Bringt Opel das OPC-Badge zurück?

von Sven Kötter 15.01.2021

Erste Informationen deuten an, dass 2022 mit dem Opel Mokka-e OPC die Performance-Linie reaktiviert wird. Wir klären, was an den Gerüchten dran ist und ob das Elektro-SUV mehr Leistung bekommt.

Möglicherweise haben die Rüsselsheimer mit dem Opel Mokka-e OPC (2022) einen echten Image-Booster in der Pipeline. Wie gut dem Elektro-SUV die OPC-Optik steht, zeigt unsere Illustration. Dabei sind die ersten Informationen nicht aus der Luft gegriffen, sondern fußen auf einer Veröffentlichung der britischen "Auto Express". Dort bestätigte der Chef der Opel-Schwestermarke Vauxhall, Stephen Norman, dass der Mokka-e eine VXR-Version bekommen soll. "VXR" war in der Vergangenheit das Vauxhall-Pendant zum OPC-Badge. Bemerkenswert ist, dass man die Leistung des Mokka-e offenbar nicht anheben will. Demnach müssen dem kleinen Stromer auch im Performance-Trim 136 PS und 260 Newtonmeter reichen. Die Fahrleistungen entsprechen also entweder denen des normalen Mokka-e oder werden durch andere Stellschrauben wie Leichtbau oder optimierter Aerodynamik verbessert. Der Standard-Mokka-e spurtet in glatten neun Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und schafft abgeregelte 150 km/h in der Spitze. Opel-Kennern dürfte in dieser Leistungsklasse ein weiteres Kürzel in den Sinn kommen: GSi. Nach der Einstellung der letzten OPC-Modelle füllte man die entstandene Lücke mit etwas weniger spitz positionierten GSi-Modellen – im Corsa zuletzt mit 150 PS. Es ist also denkbar, dass auch der Opel Mokka-e OPC (2022) als GSi kommt und die verheißungsvollere Namensgebung der Engländer hierzulande nicht mitmacht. Mehr zum Thema: Das ist der Opel Mokka

Elektroauto Opel Mokka-e (2021)
Opel Mokka-e (2021): Preis & Reichweite Das kostet der Mokka-e

Der Opel Mokka im Video:

 
 

Erste Informationen zum Opel Mokka-e OPC (2022)

Tags:
Copyright 2021 autozeitung.de. All rights reserved.