Alle Infos zum Mercedes GLA

Mercedes EQA (2020): Neue Fotos, Preis & Reichweite Der EQA legt die Tarnung ab

von Thomas Geiger 07.04.2020

Was 2020 unter dem Namen Mercedes EQA im französischen Hambach vom Band läuft, ist entgegen der 2017 gezeigten Studie keine elektrische A-Klasse, sondern ein Elektro-SUV. Neue Fotos zeigen einen fast unverhüllten Erlkönig. Alle Informationen zu Preis & Reichweite!

Der Mercedes EQA, von dem es neue Fotos gibt und der ab 2020 in Frankreich gefertigt werden soll, wird sich mit elektrischen Volumenmodellen wie Nissan Leaf, BMW i3 und bald auch dem VW ID.3 anlegen. Schließlich hat Mercedes, seines Zeichens die erfolgreichste Luxusmarke der Welt, beim Stichwort Elektromobilität bislang nur auf den Emporkömmling Tesla geschielt. Rangierte die im Herbst 2017 gezeigte Studie noch im Segment der Kompaktklasse, wählen die Schwaben den offenbar erfolgversprechenderen Weg des SUV und machen aus der elektrischen A-Klasse kurzerhand einen Elektro-GLA. Wie den GLC steckten die Designer auch den Mercedes EQA (2020) für den Weg ins Elektrozeitalter in einen Anzug ohne Schnörkel und Sicken. Wo früher Kühlrippen waren, erwarten wir einen schwarz glänzenden Kühlergrill mit LED-Illuminierung. Am Heck könnte – ebenfalls nach GLC-Vorbild – eine durchgängige Lichtleiste zum Einsatz kommen. Mehr zum Thema: Das ist der Mercedes GLA

Elektroauto Mercedes EQC (2019)
Mercedes EQC (2019): Motor & Ausstattung Fünf Sterne für den EQC

Mercedes EQA (2020) im Video:

 
 

Neue Fotos, Preis & Reichweite vom Mercedes EQA (2020)

Zumindest als Studie erhielt der Mercedes EQA (2020) je Achse einen Motor mit zusammen mehr als 272 PS (200 kW) und 500 Newtonmetern Drehmoment. Damit beschleunigt das Concept Car fast so gut wie ein A 45 von AMG. Gerade mal 5,5 Sekunden vergehen, bis der Tacho auf dem komplett digitalisierten Cockpit die 100er-Marke überschreitet. Die Energie liefert eine Batterie der Daimler-Tochter Deutsche Accumotive im Wagenboden. Sie verspricht je nach Skalierung bis zu 400 Kilometer Reichweite und kann wahlweise induktiv oder an einer Wallbox geladen werden. Im besten Fall sollen dann zehn Minuten reichen, um den Strom für 100 Kilometer zu zapfen. Übrigens bleibt es nicht nur beim EQA: Parallel wurde auch der elektrische Prototyp für den kommenden EQB gesichtet, mit dem sich der Mercedes EQA (2020) voraussichtlich die Technik teilt. Die Reichweite dürfte dabei leicht über der des größeren EQB liegen, während der Preis niedriger ausfallen wird.

Fahrbericht Mercedes EQC (2019)
Neuer Mercedes EQC (2019): Erste Testfahrt Neuen Mercedes EQC angetestet

Tags:
Copyright 2020 autozeitung.de. All rights reserved.