Alle Infos zum Jaguar F-Pace

Jaguar F-Pace (2016): Preis, Motor, Crashtest F-Pace im Crashtest

von Lena Reuß 23.02.2018
Inhalt
  1. Preis: Jaguar F-Pace (2016) ab 43.560 Euro erhältlich
  2. Modernes Infotainment im Jaguar F-Pace (2016)
  3. Jaguar F-Pace (2016) im Crashtest

Der Jaguar F-Pace (2016) zeigt sich betont dynamisch und mit ordentlich Power. Wir verraten alles zu Preis und Motor sowie das Crashtest-Ergebnis!  

Jaguar gibt weiter Vollgas und setzt die deutschen Premium-Hersteller mit ihrem F-Pace (2016) unter Druck. Seit 2016 stellt genau dieses SUV zum Preis ab 43.560 Euro eine Konkurrenz dar, mit dem die Briten bei den SUVs angreifen. Ein Segment, das bisher nur von Konzerntochter Range Rover bespielt wurde. Und damit es nicht langweilig wird, schicken sie gut ein Jahr nach Marktstart des F-Pace zwei neue Motoren ins Rennen. Bei den Dieseln schließt jetzt ein 240-PS-Vierzylinder mit Twinturbo-Technologie die Lücke zwischen dem Einstiegs-Triebwerk mit 180 PS und dem 300-PS-Spitzendiesel. Bei den Benzinern komplettiert ebenfalls ein Vierzylinder-Aggregat mit 250 PS die Motorenpalette, welche bisher nur einen Kompressor-V6 mit 340 oder 380 PS im Angebot hatte. Die Preise der neuen Motoren im Jaguar F-Pace (2016) behalten die Briten allerdings noch für sich.

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Jaguar F-Pace (2016) im Video:

 
 

Preis: Jaguar F-Pace (2016) ab 43.560 Euro erhältlich

Der Jaguar F-Pace (2016) rangiert mit einer Länge von 4,73 Meter zwischen Mittelklasse- und Oberklasse-Offroader und will dabei eine besonders dynamische Zielgruppe ansprechen. Das Design verkörpert für Jaguar-Chefdesigner Ian Callum genau jene Dynamik, die sich die Kunden von einem SUV der Marke versprechen. Ab sofort stellt sich der neue F-Pace den kritischen Blicken der potenziellen Kunden und bleibt dabei eng an der gleichnamigen Studie, die Jaguar bereit einige Monate vor Marktstart präsentiert hatte. Auf bis zu 22 Zoll großen Felgen rollt der Jaguar F-Pace über vorzugsweise kurvige Straßen, im Gelände soll aber auch die Verwandtschaft zu Land Rover erkennbar sein – wie gut dieser Spagat mit dem adaptiven Fahrwerk gelingt, müssen erste Tests zeigen. LED-Scheinwerfer, zahlreiche Assistenzsysteme und die Alu-Konstruktion der Karosserie unterstreichen den hohen technischen Anspruch der Briten, die mit dem Jaguar F-Pace (2016) in einen stark umkämpften Markt eindringen.

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Modernes Infotainment im Jaguar F-Pace (2016)

Klar ist aber auch: Verglichen mit den Alternativen aus Süddeutschland profitiert der Jaguar F-Pace (2016) von einem Exoten-Status, ohne dabei größere Kompromisse oder Einschränkungen zu verlangen. Das dynamische Design ist typisch Jaguar und grenzt sich deutlich von den eher nüchtern gezeichneten Deutschen ab. Auch im Innenraum wird der Jaguar F-Pace seinem Premium-Anspruch gerecht und bietet neben feinen Materialien und hochwertiger Verarbeitung ein hochmodernes Infotainment-System mit Acht-Zoll-Touchscreen, Online-Verbindung und eigenem App-Store. Die Flotte der Assistenzsysteme umfasst auch diverse Kamerasysteme, die das Rangieren und Einparken des Luxus-Offroaders erleichtern und die Fahrt mit dem Jaguar F-Pace (2016) so auch im Großstadt-Getümmel zu einem Erlebnis von entspannender Erhabenheit machen sollen. Im Kofferraum ist jede Menge Platz für Gepäck, die Rückbank lässt sich im Verhältnis 40:20:40 umlegen.

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Jaguar F-Pace (2016) im Crashtest

Der Jaguar F-Pace erreicht im Crashtest des Euro NCAP die maximale Punktzahl mit einem Ergebnis von fünf Sternen. Besonders gut schnitt das SUV im frontalen Aufprall-Test ab, in dem sowohl der Fahrer-Dummy als auch die hinteren Passagiere gut oder angemessen geschützt wurden. Die Maximalpunktzahl erhielt der F-Pace für den Schutz aller kritischer Körperpartien bei einem seitlichen Aufprall. Bei einem Auffahrunfall sind die Passagiere der Vordersitze gut gegen Halswirbelschleudertraumata gewappnet. Bei dem Dummy, das ein zehnjähriges Kind darstellen sollte, kam heraus, dass der Nacken nur kaum geschützt wird bei einem Frontalzusammenstoß, allgemein war der Schutz für Sechs- und Zehnjährige jedoch gut oder adäquat, vor allem bei einem Lateral-Aufprall. Im Hinblick auf den Crashtest mit gestriffenen Fußgängern ist festzuhalten, dass der Kopf der Person gut oder adäquat bei Kontakt mit der Haube geschützt ist, etwas schlechter fiel das Ergebnis bei den steifen A-Säulen aus. Außerdem bietet die Stoßstange einen guten Schutz für die Beinpartie der Fußgänger, während die Ergebnisse für das Becken eher gemischt waren. Das automatisierte Bremssystem erkannte Fußgänger gut und erhielt die maximale Punktzahl, indem es Kollisionen vermieden oder vermindert hat. Grundsätzlich hat das Notfall-Bremssystem bei Autobahngeschwindigkeit eine gute Performance hingelegt. 

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Jaguar F-Pace im Euro-NCAP-Crashtest. Foto: 2018 Euro NCAP

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