Luxus-Quartett: Audi V8, BMW 735i, Lexus LS & Mercedes 420 SE

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Lexus LS400/BMW 735i/Mercedes 420 SE/Audi V8 fahrend von schräg vorne fotografiert.
Lexus LS400/BMW 735i/Mercedes 420 SE/Audi V8 Foto: Wim Woeber

Die Mercedes S-Klasse ist Urvater und Begründer des Segments. Dann traten der Audi V8 und Lexus LS 400 auf den Plan, um den Mercedes 420 SE (W126) zu ärgern. Der BMW 735i (E32) schaute nicht nur zu.

Der Audi V8 fahrend von schräg vorne fotografiert.
Audi V8 Foto: Wim Woeber

Weil es dem auf Audi 100-Basis entwickelten V8 an Prestige fehlte, blieb der Vorläufer des A8 zahlenmäßig hinter den Erwartungen.

Der Audi V8 fahrend von hinten fotografiert.
Audi V8 Foto: Wim Woeber

Dank Allradantrieb ist der V8 ein sportlich-fahraktives und souveränes Auto, für die Luxusklasse jedoch zu straff und unruhig.

Das Cockpit des Audi V8.
Audi V8 Foto: Wim Woeber

Das Cockpit ist zwar übersichtlich gestaltet, aber die nach rechts ausgerichteten Bedienelemente verhindern eine angenehme Sitzposition.

Der Innenraum des Audi V8.
Audi V8 Foto: Wim Woeber

Die hochwertigen Ledersitzbezüge gehören beim Audi V8 zur Serienausstattung, die Rahmenkopfstützen schmälern den Komfort spürbar.

Der Motor des Audi V8.
Audi V8 Foto: Wim Woeber

Das Fundament des drehmomentstarken V-Achtzylinders stellen zwei miteinander kombinierte Golf GTI 1,8-l-Motoren mit Vierventilkopf.

Der BMW 735i (E32) fahrend von schräg vorne fotografiert.
BMW 735i (E32) Foto: Wim Woeber

Claus Luthe und Ercole Spada schufen mit dem 7er der Baureihe E32 eine zwar repräsentative, aber auch sportliche Limousine mit zeitlos elegantem Design.

Der BMW 735i (E32) fahrend von hinten vorne fotografiert.
BMW 735i (E32) Foto: Wim Woeber

Das beste Fahrwerk im Quartett glänzt in Kurven mit neutralem Fahrverhalten, viel Komfort und einem sportlich-leichtfüßigen Handling.

Das Cockpit BMW 735i (E32).
BMW 735i (E32) Foto: Wim Woeber

Gemeinsam mit der S-Klasse ist der 7er Vorbild, was einfache Bedienung und logische Anordnung der Schalter im großzügig gestalteten Cockpit betrifft.

Der Innenraum des BMW 735i (E32).
BMW 735i (E32) Foto: Wim Woeber

Ist das BMW-Gestühl einmal eingestellt, überzeugt nicht nur die angenehm straffe Polsterung, sondern auch das große Platzangebot.

Der Motor des BMW 735i (E32).
BMW 735i (E32) Foto: Wim Woeber

Der auch im 7er eingebaute M30-Sechszylinder ist in Fachkreisen aufgrund seiner robusten Konstruktion als "Eisenschwein" bekannt.

Der Lexus LS 400 fahrend von schräg vorne fotografiert.
Lexus LS 400 Foto: Wim Woeber

Im September 1990 wagte Lexus auch in Deutschland den Vorstoß ins Luxusegment. Seiner Zeit damals weit voraus, fehlte es dem Edel-Japaner am Image, um sich durchzusetzen. Wie steht es heute um den LS 400?

Der Lexus LS 400 fahrend von schräg hinten fotografiert.
Lexus LS 400 Foto: Wim Woeber

Das sehr weiche Fahrwerk in Kombination mit der indirekten Lenkung fördert ein frühzeitiges Untersteuern, wenn es forsch ums Eck geht.

Das Cockpit des Lexus LS 400.
Lexus LS 400 Foto: Wim Woeber

Das Cockpit des Lexus bietet Anzeigen mit modernem 3D-Effekt, die vielen Knöpfe sind gewöhnungsbedürftig.

Der Innenraum Lexus LS 400.
Lexus LS 400 Foto: Wim Woeber

Das nach US-Vorbild abgestimmte Interieur bietet sowohl vorne als auch hinten viel Platz, dort allerdings nur für zwei Personen.

Der Motor des Lexus LS 400.
Lexus LS 400 Foto: Wim Woeber

Nach über einer Million Kilometern läuft der V8 so ruhig, dass die Werbung mit der Champagner-Pyramide noch heute klappen würde.

Der Mercedes 420 SE (W126) fahrend von schräg vorne fotografiert.
Mercedes 420 SE (W126) Foto: Wim Woeber

Das Design von Bruno Sacco trägt zwar weniger Chrom als der Vorgänger, dafür gebührt dem W126 aber heute noch optisch eine glatte Eins.

Der Mercedes 420 SE (W126) fahrend von schräg hinten fotografiert.
Mercedes 420 SE (W126) Foto: Wim Woeber

In zügig gefahrenen Kurven merkt man im W126 trotz Leichtbaus am deutlichsten, wie die Karosserie zum Kurvenrand drängt.

Das Cockpit des Mercedes 420 SE (W126).
Mercedes 420 SE (W126) Foto: Wim Woeber

Im überraschend eng geschnittenen S-Klasse-Innenraum ist alles logisch und aus heutiger Sicht sehr reduziert angeordnet.

Der Innenraum des Mercedes 420 SE (W126).
Mercedes 420 SE (W126) Foto: Wim Woeber

Den vorderen Sitzen mangelt es spürbar an Seitenhalt, der Platz auf der zu stark nachfedernden Rückbank ist nach vorne hin sehr knapp.

Der Motor des Mercedes 420 SE (W126).
Mercedes 420 SE (W126) Foto: Wim Woeber

Der 4,2-l-Motor beeindruckt zwar mit hoher Laufkultur – zur vollen Leistungsabgabe verlangt er aber V8-untypisch nach hohen Drehzahlen.

Lexus LS400/Mercedes 420 SE/BMW 735i/Audi V8
Mercedes 420 SE (W126) Foto: Wim Woeber

Der Spaßfaktor ist bei allen vier Kandidaten unterschiedlich zu bewerten, jedoch überzeugen alle vier Luxusliner auf ihre eigene Art und Weise.

Der Audi V8 und der Lexus LS 400 wagten vor rund 30 Jahren mit Achtzylindern den 
Angriff aufs Establishment in Form von BMW 7er und Mercedes S-Klasse – ein Kräftemessen, das auch heute noch für Überraschungen sorgt. Classic Cars-Vergleich!

Seit der Präsentation des W186 auf der IAA in Frankfurt 1951 ist das Luxussegment fest mit der Marke Mercedes verbunden. Schon Konrad Adenauer erkennt die Vorzüge der noblen Repräsentationslimousine aus Stuttgart. Der Ur-Ahn aller deutschen Nachkriegs-Luxuslimousinen setzt sich auch gegen den im Jahr darauf von BMW vorgestellten "Barockengel" durch. Wann immer Bundespräsident Theodor Heuss und Kanzler Adenauer unterwegs sind, werden sie in Limousinen mit Stern chauffiert. Auch der darauffolgenden "Großen Flosse" (W112) und den ab 1965 gebauten W108/109, deren Spitzenmodelle schon die Bezeichnung "S" im Namen tragen, bleiben die Bundesregierung und die solvente Kundschaft treu.

Seit 1972 tragen die Luxuslimousinen von Mercedes mit der Premiere des W116 den Namen S-Klasse. BMW wagt fünf Jahre später mit dem E3 den Neuanfang in der Oberklasse. Zwölf Jahre lang hatt die Marke am betagten "Barockengel" festgehalten. Seit 1977 gehören die Luxuslimousinen von BMW der 7er-Reihe an. Mit dem E23 schließt BMW die Neuordnung der noch heute gültigen Nomenklatur ab. 
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Leslie & Cars fährt den BMW i7 M70 xDrive (2023) im Video:

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BMW 735i & Mercedes 420 SE vs. Audi V8 & Lexus LS 400

1979 läutet Mercedes ein neues Kapitel in seiner Oberklasse-Historie ein. Die zweite Mercedes S-Klasse, intern W126 genannt, ist weniger chrombeladen als der Vorgänger. Dafür glänzt die von Bruno Sacco eingekleidete S-Klasse mit viel technischer Raffinesse und hohen Sicherheitsstandards. Als Kind der Energiekrise ist sie nicht nur in vielen Bereichen effizienter als der Vorgänger, sondern als erstes deutsches Auto mit Airbag auch innovativer als die Wettbewerber. Das versucht BMW von 1986 an mit der zweiten 7er-Generation, der Baureihe E32, in Frage zu stellen. Mit dem weniger wuchtig wirkenden Modell, das auch Fernsehkommissar Stephan Derrick als Dienstwagen nutzte, will BMW endlich an der S-Klasse vorbeiziehen, nachdem der E23 lediglich Achtungserfolge verbuchen konnte. BMW gibt dem E32 viele technische Neuerungen, darunter eine elektronische Motorsteuerung mit integriertem Notlaufprogramm und Fehlerabspeicherung sowie eine automatische Stabilitätskontrolle ASC, mit auf den Weg. Erstmals kommen auch Ellipsoid-Reflektoren für eine bessere Lichtausbeute und eine Türschlossheizung zum Einsatz.

In der Liga der Staatskarossen und Direktorenlimousinen voll akzeptiert wird der 7er endgültig ab März 1987 mit dem 300 PS (221 kW) starken 750i, dem ersten deutschen Nachkriegs-Zwölfzylinder. Bei Mercedes ist im W126 bei acht Zylindern Schluss. Auch Audi setzt bei seinem Einstieg in die Welt der Oberklasse 1988 auf Achtzylinder. Der Audi V8 tritt auf Basis des Audi 100 mit einer Fülle an Extras und dem buchstäblichen "Vorsprung durch Technik" als erste Luxuslimousine weltweit mit serienmäßig permanentem Allradantrieb und Viergang-Automatik gegen S-Klasse und Siebener an. Gegenüber den Basismodellen der etablierten Konkurrenz ist der V8 rund 30 Prozent teurer. Dafür bringt der Audi hochwertige Ausstattungsmerkmale ab Werk mit. Dazu zählen neben dem Allradantrieb auch ABS, das Sicherheitssystem procon-ten, Ledersitze mit Sitzheizung vorn, Alu-Räder im Format 7,5 x 15, ein Soundsystem und eine effiziente Klimaautomatik.

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Den Weg auf den europäischen Oberklasseolymp beschreitet Lexus ab 1988 mit dem LS 400 auf ähnlichem Weg. Über 1,5 Mrd. Mark Entwicklungskosten war Toyota das Prestigeprojekt und die Gründung einer eigenen Marke wert. Der von einem V8 angetriebene Newcomer aus Fernost bietet bei seinem Europadebüt 1990 nur vier Aufpreis-Optionen: Ledersitze mit Sitzheizung und Memory-Tasten vorne, Schiebedach, CD-Player. Alles Weitere hat der für den US-Markt zugeschnittene und von europäischen Design-Einflüssen geprägte LS 400 schon serienmäßig an Bord.

Die Mercedes S-Klasse punktet bei der Bedienung

In diesem Vergleich treten der Lexus LS, der Audi V8, die Mercedes S-Klasse und der BMW 7er mit einer Spanne zwischen 211 PS (155 kW) im BMW und 250 PS (184 kW) im Audi an. Mit knapp fünf Meter Länge sind alle Kandidaten standesgemäß unterwegs. Audi und BMW liegen knapp darunter, Lexus und Mercedes knapp darüber. Sind von außen noch keine großen Unterschiede erkennbar, ändert sich das bei der Größe des Innenraums deutlich. Der Audi bietet vorn wie hinten viel Platz für vier Personen mit Gepäck. Er offeriert zudem das größte Kofferraumvolumen. Auf ähnlichem Niveau rangiert der BMW – allerdings mit etwas geringerer Kopffreiheit hinten. Der Lexus verpasst aufgrund des kleinsten Kofferraums und der Tatsache, das er als einzige Limousine im Vergleich als Fünfsitzer unzumutbar ist, eine höhere Punktzahl. Die erste große Überraschung liefert der Benz. Von außen der Größte und Stattlichste, ist er innen am kleinsten geschnitten. Das betrifft sowohl die Höhe über dem Scheitel als auch die knapp bemessene Kniefreiheit der Fondpassagier:innen. In allen Disziplinen bieten Audi, BMW und Lexus mehr Raum.

Der Mercedes 420 SE (W126) fahrend von schräg vorne fotografiert.
Foto: Wim Woeber

Boden gut macht die Mercedes S-Klasse in puncto Bedienung. Die aus heutiger Sicht sehr reduzierte und logische Anordnung der Bedienelemente liegt mit jener im BMW 7er auf gleich hohem Level. Etwas schlechter schneidet der Audi V8 ab. Vier Hebel am Lenkrad sind mindestens einer zu viel, und auch die amerikanisch inspirierte Klimabedienung ist nicht jedermanns Sache. Den Vogel in Sachen Komplexität schießt der Lexus LS ab. Zwar trägt er als modernstes Auto im Feld seine Informationen als einziger mittels dreidimensionaler Tachoanzeige zur Schau, die Flut an Knöpfen und Funktionen im Cockpit bedarf aber einer sehr langen Eingewöhnungszeit. Anders als in der Bedienung punktet der Edeljapaner mit voller Punktzahl bei den Fahrleistungen.

Als einziger knackt er die magische 250-km/h-Marke. Am nächsten dran ist der Audi mit 240 km/h, gefolgt vom BMW. Der Mercedes läuft 220 km/h Spitze und landet damit auf der letzten Position. Dafür sprintet er am schnellsten: Nach 8,7 s erreicht die 
S-Klasse Landstraßentempo. Dafür büßt der schwerfällige und unhandliche Mercedes beim Fahrverhalten wieder Punkte ein. Vor allem in Kurven trüben die starke Seitenneigung und die erforderlichen großen Lenkausschläge den Eindruck vom ansonsten unproblematischen Benz. Die rote Laterne in diesem Bereich geht an den Lexus LS. Seine Lenkung ist zu indirekt und lässt den Kontakt zur Fahrbahn vermissen. Deutlich ist zu spüren, dass der Lexus für den US-Markt konzipiert wurde. In Kurven drängt er frühzeitig über die Vorderräder, und bei voller Belastung leidet die Fahrsicherheit aufgrund der zu weichen Federung spürbar. Insgesamt sind im Lexus deutliche Abstimmungsschwächen auszumachen.

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Der Audi V8 und der BMW 7er versprühen Luxus

Wie es besser geht, zeigen die beiden Luxuslimousinen aus Bayern. Zwar interpretieren der Audi V8 und der BMW 7er das Kapitel unterschiedlich, dennoch werden beide mit der vollen Punktzahl belohnt. Der leichtfüßige und präzise V8 punktet bei jedem Wetter mit souveränem Allradantrieb, in schnellen Kurven mit leichtem Untersteuern. Der BMW begeistert mit seiner exakten und frei von Antriebseinflüssen arbeitenden Lenkung und einer vorbildlichen Neutralität in Kurven. Den Kapitelsieg holt sich der 7er dank seines noch 
besseren Geradeauslaufs im Vergleich zum Audi V8. Auch in Sachen Fahrkomfort ist der BMW in diesem Quartett das Maß der Dinge. Er begeistert mit einer ausgewogenen Federung und guten Sitzen. Querfugen und Unebenheiten meistert der 735i souverän. An dieses Level reicht der steifbeinige damalige Klassenprimus Mercedes auch wegen fehlenden Sitzseitenhalts nicht heran.

Der Audi V8 fahrend von schräg vorne fotografiert.
Foto: Wim Woeber

Der Audi V8 ist für die Luxusklasse zu straff gefedert und auf der Autobahn und unebenen Landstraßen zu unruhig. Der Lexus erreicht in diesem Kapitel den zweiten Platz. Bei normaler Beladung bietet das weich gefederte, aber zuweilen polternde Fahrwerk in Kombination mit der zugfreien Klimaanlage einen hohen Grad an Komfort. Im Kapitel Verbrauch überzeugt die konstruktiv jüngste Limousine im Vergleich ebenfalls. Der niedrige cW-Wert von nur 0,29 (BMW: 0,32, Audi: 0,34, Mercedes: 0,36) trägt zum geringen Spritkonsum des Lexus LS von nur 13,1 l auf 100 km bei. Trotz zweier Zylinder weniger braucht der BMW 735i 1,5 l mehr, kommt dafür aber mit Normalbenzin aus. Der Achtzylinder des Mercedes 420 SE benötigt knapp 16 l. Die über 18 l des Audi sind der Tribut an den gewichtigen Antriebsstrang.

Spaß macht jede Luxuslimousine auf ihre Weise

Der Spaßfaktor ist bei allen vier Kandidaten unterschiedlich zu bewerten. Der Lexus bringt denjenigen etwas, die Wert auf Understatement, Zuverlässigkeit und einen Motor mit hoher Laufkultur legen. Fahrspaß im eigentlichen Sinne vermittelt er jedoch nicht. Der Mercedes eignet sich für Freunde des souveränen Dahingleitens. Die S-Klasse dient der gediegenen Art der Fortbewegung und ist ein Schmuckstück auf jeder Garageneinfahrt. Der Audi bietet einen hochwertige und komplette Ausstattung und einen tollen Motor. Leider verpufft viel Leistung in der Automatik. Der quattro-Antrieb überzeugt mit sicherer, fahrdynamischer Fortbewegung. Dank Vollverzinkung bleibt der Spaß am Audi V8 lange erhalten. Den meisten Fahrspaß im wörtlichen Sinne bereitet der BMW. Er bietet Power, Platz und Prestige. Nicht nur aufgrund der sehr guten Fahreigenschaften mit sportlicher Note und des hervorragenden Komforts fährt der Siebener im diesem Vergleichstest den Sieg gegen starke Rivalen ein.

Technische Daten von Audi V8, BMW 735i, Lexus LS 400 und Mercedes 420 SE

Classic Cars 12/2015Audi V8BMW 735i
Zylinder/Ventile pro Zylin.8/46/2
Hubraum3562 cm³3430 cm³
Leistung184 kW/250 PS155 kW/211 PS
Max. Gesamtdrehmoment bei340 Nm 4000/min305 Nm 4000/min
Getriebe/Antrieb4-Stufen-Automatik/Allrad4-Stufen-Automatik/Hinterrad
L/B/H4874/1814/1420 mm4910/1845/1411 mm
Leergewicht1790 kg1740 kg
Bauzeit1988-19941986-1994
Stückzahl21.565192.121
Beschleunigung
null auf 100 km/h
9,3 s10 s
Höchstgeschwindigkeit240 km/h236 km/h
Verbrauch auf 100 km18,2 l S14,6 l S
Grundpreis (Jahr)97.825 Mark (1989)81.000 Mark (1990)
Classic Cars 12/2015Lexus LS 400Mercedes 420 SE
Zylinder/Ventile pro Zylin.8/48/2
Hubraum3969 cm³4196 cm³
Leistung180 kW/245 PS160 kW/218 PS
Max. Gesamtdrehmoment bei350 Nm 4400/min330 Nm 3750/min
Getriebe/Antrieb4-Stufen-Automatik/Hinterrad4-Stufen-Automatik/Hinterrad
L/B/H5005/1830/1440 mm5020/1820/1437 mm
Leergewicht1831 kg1700 kg
Bauzeit1989-20001979-1991
Stückzahl392.67813.996
Beschleunigung
null auf 100 km/h
9,6 s8,7 s
Höchstgeschwindigkeit250 km/h220 km/h
Verbrauch auf 100 km13,1 l S15,8 l S
Grundpreis (Jahr)103.350 Mark (1993)76.494 Mark (1987)