Audi A6 Avant im Leasing: Oberklasse ab 529 Euro pro Monat
Oberklasse-Komfort auf Zeit gibt es mit dem Audi A6 Avant im Leasing. Wie viel der große Kombi aus Ingolstadt pro Monat kostet, verraten wir hier.
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Audi A6 Avant im Leasing: Ab 529 Euro pro Monat bei Carwow
Mit der aktuellen Generation „C9“ des Audi A6 fährt die VW-Tochter aus Ingolstadt erstmals zweigleisig. Denn zum Verbrenner, der weiterhin schlichtweg Audi A6 genannt wird, gesellt sich seither der A6 e-tron als vollelektrisches Pendant – aber auf einer dezidierten Elektro-Plattform und mit eigenständigem Design. Was der Audi A6 e-tron Avant im Leasing kostet, verraten wir hier.
Der aktuelle Audi A6 setzt insbesondere als Avant aber auf Tugenden, die schon immer die Stärke der bayerischen Oberklasse waren: Langstreckenkomfort, leistungsstarke Motoren und natürlich auch mit quattro-Allradantrieb verfügbar. Alle Verbrenner sind nun zwar mit 48-V-Mildhybrid-Technik ausgerüstet, es bleibt aber bei 2,0-l-Vierzylindern und 3,0-l-V6-Motoren – sowohl als Benziner und Diesel mit 204 bis 367 PS (150 bis 270 kW). Ein Plug-in-Hybrid vollendet die A6-Motorenpalette.
Im Leasing ist die Oberklasse aus Ingolstadt kein Schnäppchen. Das günstigste Angebot auf Carwow für den Audi A6 Avant im Leasing beginnt aktuell bei 529 Euro im Monat für einen 2.0 TSI in der Basisausstattung. Immerhin: Eine Anzahlung ist bei diesem Angebot nicht vorgesehen, lediglich Überführungskosten von 1290 Euro fallen einmalig an. Hinzu gibt es 10.000 km Fahrleistung pro Jahr bei einer Laufzeit von 48 Monaten. Ein vernünftiges Angebot für den mindestens 58.000 Euro (Stand: April 2026) teuren Kombi.
Übrigens: Der günstigste Audi A6 Avant Diesel ist bei identischen Bedingungen ab 588 Euro im Monat im Leasing verfügbar.
Der Audi A6 Avant im Video

Audi A6 bei der ersten Testfahrt: Businessgleiter mit kleinen Abstrichen
Der Audi A6 Avant 2.0 TDI quattro hinterlässt auf der ersten Testfahrt einen durchaus positiven Eindruck. Die Langstreckenqualitäten und das Platzangebot sprechen für sich, auch die Sportlichkeit kommt dank Allradlenkung und adaptivem Luftfahrwerk nicht zu kurz. Getrübt wird das Bild hingegen von kleinen Qualitätsmängeln wie wackeligen Kunststoffteilen und der langen Liste an aufpreispflichtigen Ausstattungsdetails. Von Johannes Beck
Der Audi A6 Avant e-hybrid quattro folgt im Vergleichstest der Mercedes E-Klasse auf dem Fuß – angenehmer eingepreist, aber weniger dynamisch, weniger sparsam und mit der schlechteren Raumökonomie. Was für beide gilt: Es braucht definitiv einen vollen Akku, um die Effizienz auskosten zu können. Von Sven Kötter
Für wen lohnt sich der Audi A6 Avant?
Vielfahrer:innen mit Fokus auf Effizienz und Komfort: Für alle, die privat oder geschäftlich regelmäßig lange Strecken absolvieren müssen, bleibt der A6 Avant als Diesel oder effizienter Benziner eine naheliegende Wahl. Gerade der 2.0 TDI mit 204 PS (150 kW) bietet ein hohes Drehmoment bei moderaten Verbräuchen. In Verbindung mit Features wie Luftfederung und Allradlenkung spielt der A6 seine Stärken als komfortabler Langstrecken-Kombi aus.
Pendler:in mit Lademöglichkeit: Der Plug-in-Hybrid des A6 Avant spielt seine Stärken besonders im städtischen und stadtnahen Einsatz aus. Mit einer elektrischen Reichweite von über 100 km lassen sich viele Alltagsfahrten lokal emissionsfrei zurücklegen, sofern regelmäßig geladen wird. Gleichzeitig bleibt für längere Strecken der Verbrenner an Bord. So lässt sich im Alltag Benzin sparen, während man auf Langstrecken unabhängig von der Ladeinfrastruktur bleibt.
Dynamische Oberklasse-Fans: Wer neben Komfort auch Wert auf Fahrleistung legt, bekommt im Audi A6 auch weiterhin kräftige Benziner wie den 3,0-Liter-V6 mit bis zu 367 PS (270 kW). In Kombination mit Allradantrieb und optionalem Sportfahrwerk bietet der Oberklasse-Kombi so auch ohne „S“ einen dynamischen Charakter, ohne die Alltagstauglichkeit des Avant einzuschränken.
Fazit
Ein Sonderangebot war der Audi A6 Avant noch nie – und das bleibt als Verbrenner auch im Leasing so. Wer jedoch auf Zeit einmal Oberklasse-Komfort ohne Wertverlust-Risiko und mit vergleichsweise niedrigen Hürden erleben möchte, findet im A6 einen Langstreckenwagen mit viel Komfort.












