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Alpine A390 GT im Leasing: So viel kostet das Performance-SUV

Im Barkauf ist Alpines 400-PS-Crossover mit drei E-Motoren kein Schnäppchen. Deutlich einfacher ist der Einstieg in den A390 GT im Leasing. Was der schicke Fünftürer aktuell auf Carwow kostet, verraten wir hier.

Der Alpine A390 statisch von schräg vorne links vor einer weißen Wand.
Passt E-Mobilität zur für leichtfüßige Coupé bekannten Renault-Tochter Alpine? Der A390 GT möchte beides in Einklang bringen – als leistungsstarker E-Crossover mit Allradantrieb und drei Motoren. Foto: Alpine
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Mit leichten Zweitürern hat sich die Renault-Tochter Alpine einen Namen gemacht – bis 1995 vorerst eine Pause eingelegt wurde. Zwischenzeitlich liefen nur noch Renault-Pkw im Alpine-Stammwerk im nordfranzösischen Dieppe vom Band, bis 2017 die A110 neu aufgelegt und die Marke aus dem Dornröschenschlaf geweckt wurde. Mittlerweile umfasst Alpine drei Modelle: Neben dem Zweisitzer A110 mit Verbrenner ist seit 2024 mit dem Renault-5-Zwilling Alpine A290 das erste E-Auto im Programm. Ende 2025 komplettierte die Alpine A390 das Trio um ein Elektro-Flaggschiff – wie es sich für die französische Marke gehört natürlich mit einer Portion Performance.

Alpine A390 GT im Leasing: Ab 629 Euro pro Monat bei Carwow

Die Preise sind selbstbewusst: Der 295 kW (400 PS) starke Alpine A390 GT beginnt bei 67.500 Euro (Stand: Januar 2026). Eine deutlich kleinere Hürde ist da Leasing. Bei Carwow gibt es den sportlichen Crossover etwa ab 629 Euro pro Monat bei einer Laufzeit von 60 Monaten und einer jährlichen Laufleistung von 5000 km. Zuzüglich werden Überführungskosten in Höhe von 1490 Euro fällig. Hier geht es zum Leasing-Angebot für die Alpine A390 GT bei Carwow.

Der Alpine A390 im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Alpine A390 bei der ersten Testfahrt: Unser Fazit zum Performance-Stromer

Alpine steht für Leichtfüßigkeit und Präzision – wie ein Rennski auf der Piste. Mit der doppelten Masse einer A110 präsentiert sich die neue Alpine A390 GT eher wie ein familientauglicher Schlitten, aber eines vorweg: Ihre Kufen schneiden noch immer messerscharf durch den Asphalt.

Drei Elektromotoren sorgen dafür, dass diese Masse auf der schwarzen Piste nicht fehl am Platz wirkt. Heckbetont – zwei Motoren hinten, einer vorn – liefert sie 295 kW (400 PS) und 661 Nm Drehmoment. Selbst die heißen Straßen im spanischen Málaga bringt sie damit ins Schwitzen – und uns bei der ersten Testfahrt zum Staunen.

Mit dem ersten vollelektrischen SUV hat der französische Sportwagenhersteller erfolgreich die moderne Elektromobilität mit seinen klassischen Sportwagenwurzeln verbunden. Die Alpine A390 GT ist ein optisch auffälliges Familienauto, das trotz seiner eher kompakten Abmessungen ein praktisch nutzbares Kofferraumvolumen bietet. Der hinteren Sitze sind ideal für Kinder, Erwachsene sollten allerdings nicht größer als 1,80 m sein. Von Jill Weber

Für wen lohnt sich Marke Modell?

  • Fahrer:innen auf der Suche nach einem sportlichen E-Auto: Die Alpine A390 GT kombiniert einen Allradantrieb mit drei Elektromotoren und dynamischem Fahrwerk, was insbesondere auf kurvigen Landstraßen Fahrspaß bietet.

  • Für Markenaffine die Nutzwert suchen: Als Performance-Alpine mit bis zu fünf Sitzen, einem vergleichsweise großzügigen Kofferraum und moderner Ausstattung spricht das Fahrzeug Personen an, die ein eigenständiges Design, französisches Flair und Alltagstauglichkeit in einem sportlich abgestimmten E-Crossover schätzen.

  • Alle, die kein klassisches Familienauto suchen: Wegen des relativ engen Fonds und des ambitionierten Preisniveaus eignet sich die A390 GT weniger als Familienauto oder für große Fond-Ansprüche. Die Alpine richtet sich stärker an Käufer:innen mit Interesse an einer sportlich-komfortablen E-Mobilität im Premium-Segment.

Fazit

Wer eine Alpine A390 GT fahren möchte, muss tief in die Tasche greifen – denn auch im Leasing ist der Performance-Stromer kein Schnäppchen. Alle, die das Savoir-Vivre im schicken E-Alpine hautnah erleben möchte, kommen so aber deutlich einfacher hinter das Volant des 400-PS-Franzosen.