News

Vorverkauf gestartet: Das ist neu beim VW Caddy Facelift

Der VW Caddy hat im Juni 2026 ein großes Update bekommen. Neben kleinen optischen Retuschen hat besonders der Innenraum von der Modellpflege profitiert. Das hat das 2026er-VW Caddy Facelift zu bieten!

(1/3)
Das VW Caddy Facelift (2026) stehend von schräg vorne fotografiert – links die Pkw- und rechts die Nutzfahrzeug-Variante.
Optisch passiert beim Hochdachkombi auf den ersten Blick nicht viel. Doch trägt die Schürze nun weniger schwungvolle, dafür horizontal betonte Linien. An den Frontscheinwerfern indes tut sich nichts. Foto: VW Nutzfahrzeuge
Das VW Caddy California Facelift (2026) stehend von schräg vorne fotografiert.
Auch von der „Wohnmobil“-Variante California zeigt VWN schon ein Bild. Diese zeichnet sich unter anderem durch Schlafmöglichkeiten und eine optionale Küchenzeile aus. Foto: VW Nutzfahrzeuge
Blick auf die Armaturen im Innenraum des VW Caddy Facelift (2026).
Serienmäßig ist nun das „Digital Cockpit Pro“, welches sich unter anderem durch ein 12,9 Zoll großes Display über der Mittelkonsole auszeichnet. Ebenfalls Serie: Induktive Ladestationen (25 W) sowie zwei je 60 W starke USB-C-Anschlüsse im Cockpit. Foto: VW Nutzfahrzeuge

VW zeigt erste Bilder vom Caddy Facelift

Der VW Caddy gehört wie der Golf oder der Bulli zu den Urgesteinen im Volkswagen-Portfolio. Die nunmehr fünfte Generation präsentierte der Hersteller 2020, sukzessive hielten weitere Karosserievarianten und neue Motoren Einzug. 2026 ist die Zeit gekommen für eine große Modellpflege. Der Hersteller überarbeitet nicht nur die Optik, sondern legt besonders im Innenraum Hand an.

Serienmäßig erhalten nun alle Caddys das „Digital Cockpit Pro“, welches sich unter Anderem durch ein 12,9 Zoll großes Display über der Mittelkonsole auszeichnet. Ebenfalls Serie: Induktive Ladestationen (25 W) sowie zwei je 60 W starke USB-C-Anschlüsse im Cockpit. Auch den Mitfahrenden im Fond spendiert VW etwas: An den B-Säulen befinden sich nun Halteschlaufen für einen besseren Einstieg sowie Kleiderhaken, um Jacken und Ausrüstung aufzuhängen.

Beim Design des Hochdachkombis passiert auf den ersten Blick nicht viel. Tatsächlich gleicht der VW Caddy in der Profil- und Heckansicht seinem Vorgänger. Doch wie das jüngst gezeigte VW Multivan Facelift weist auch der kleine Bruder eine begradigte Frontpartie auf – die Schürze trägt weniger schwungvolle, dafür horizontal betonte Linien. An den Frontscheinwerfern tut sich nichts. Offizielle Bilder vom Heck zeigt VW Nutzfahrzeuge derweil noch nicht. Die Pressemitteilung betont zudem ein Set an neuen Außenfarben und Leichtmetallfelgen.

Der VW T-Roc im Fahrbericht (Video)

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Gewohnt vielseitige Karosserieoptionen für das VW Caddy Facelift

Wie sein direkter Vorgänger, fährt auch das VW Caddy Facelift als Diesel, Benziner und Plug-in-Hybrid vor. Die Leistungsspanne erstreckt sich dabei von 102 bis 150 PS (75 bis 110 kW). In der Pressemitteilung betont der Hersteller zudem die große Auswahl an Karosserieoptionen. So kann die Kundschaft zwischen zwei Radständen, mehreren Sitzkonfigurationen, und Sonderumbauten wählen. Zu den letzteren zählen etwa der California genannte Camper, der Flexible genannte Lieferwagen mit Trennwand und gegebenenfalls zweiter Sitzreihe sowie weitere Sonderumbauten zur Personenbeförderung wie etwa Taxis.

Wie die Pressemitteilung durchscheinen lässt, bleibt es auch weiterhin bei bis zu 3100 l Kofferraumvolumen, 1500 kg Anhängelast und fünf Jahren Herstellergarantie. Das VW Caddy Facelift startet ab dem 10. Juni 2026 im Vorverkauf. Die Preise beginnen beim Pkw mit 34.200 Euro (langer Radstand: ab 37.562 Euro), der Cargo startet bei 31.511 Euro (langer Radstand: 34.052 Euro) und der California bei deren 37.723 Euro (Alle Preise: Stand Juni 2026).