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Subaru Forester: Genfer Autosalon 2019 Neuer Forester auch als Hybrid

von Alexander Koch 05.03.2019

Die fünfte Auflage des Subaru Forester zeigt sich bei seiner Europa-Premiere auf dem Genfer Autosalon 2019 runderneuert. Boxer-Motor und Allradantrieb sind natürlich Standard, neu ist der Hybrid-Antrieb e-Boxer.

Optisch ist der Subaru Forester, der auf dem Genfer Autosalon 2019 (7. bis 17. März) seine Europa-Premiere feiert, mehr eine Evolution, denn eine Revolution. Gegenüber dem Vorgänger wächst das SUV immerhin in der Größe leicht an, bietet daher 3,5 Zentimeter mehr Beinfreiheit für die Fondpassagiere und einen maximalen Stauraum von 1247 Litern. Außerdem passt er sich dem aktuellen Subaru-Design an: Rundum verläuft eine markante Schulterlinie, die robust ausgeführten Kotflügel sollen die serienmäßige Allradtechnik betonen. Serienmäßige LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten sowie neue Farben wie Jasper Green Metallic, Horizon Blue Pearl und Crimson Red Pearl runden den sichtlich aufgefrischten Auftritt ab. Die fünfte Generation des Crossover baut auf der Subaru Global Platform auf, die auch für eine Elektrifizierung der Baureihen ausgelegt ist. Somit passt auch der auf dem Genfer Autosalon vorgestellte e-Boxer unter das Blechkleid. Natürlich verlässt sich der Hersteller markentypisch auch weiterhin auf die Kombination aus Boxermotoren und Allradantrieb: So rollt der Subaru Forester in allen Ausstattungslinien – Standard, Premium, Limited, Touring und Sport – mit dem 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxer vom Band. Dieser schickt 185 PS und 239 Nm Drehmoment an die CVT-Automatik. Mehr zum Thema: Alle Neuheiten auf dem Genfer Autosalon 2019

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Subaru Forester auf dem Genfer Autosalon 2019

Ergänzt wird der Subaru Forester durch die Sicherheitstechnik Eyesight, die viele Assistenzsysteme wie die adaptive Geschwindigkeitsregelung, der Notbremsassistent und die Toter-Winkel-Erkennung mit Spurwechselassistent zusammenfasst. Obendrein bietet sich dem Fahrer der Wechsel zwischen den beiden Fahrmodi "Intelligent" und "Sport", die auch Auswirkungen auf das serienmäßige Active Torque Vectoring haben. Das verteilt variable die Antriebskräfte an alle vier Räder und stabilisiert das Fahrverhalten insbesondere in Kurven. Auch beim Infotainment zeigt sich der Japaner auf dem Stand der Zeit: Serienmäßig ist 6,5-Zoll-Touchscreen, über das sich Apple CarPlay und Android Auto das Smartphone koppeln lässt. Optional wächst das Display auf acht Zoll an. Zur Serienausstattung des Subaru Forester gehören unter anderem die Klimaanlage, das Trailer-Stabilitätsprogramm und 17-Zoll-Alufelgen.

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Subaru E-Boxer
Die Hybridvariante e-Boxer versteckt einen Lithium-Ionen-Akku unter dem Kofferraumboden. Foto: Subaru
 

Neues Hybridmodell Subaru Forester e-Boxer

Erstmals zeigt Subaru auf dem Genfer Autosalon die Option auf einen Mild-Hybrid-Antrieb namens e-Boxer. Beim Subaru Forester e-Boxer arbeitet dann nicht nur der überarbeitete 150 PS starke Boxerbenziner mit zwei Litern Hubraum unter der Haube, sondern auch ein 16,7 PS starker Elektroantrieb, der sich im Lineartronic-Getriebe versteckt. Damit kann der Allradler eine Strecke von 1,6 Kilometer mit bis zu 40 km/h rein elektrisch zurücklegen. Im Alltagsverkehr sollen durch die elektrische Unterstützung auch Verbrauch und Emissionen sinken – während die Fahrleistungen sportlicher werden. Als Energiespeicher dient eine Lithium-Ionen-Batterie, die in einem Sicherheitskäfig unter dem Kofferraumboden sitzt und das Platzangebot nicht einschränken soll. Das Kofferraumvolumen beträgt jedenfalls weiterhin 509 Liter Fassungsvermögen. Eingeschränkt wird aber das Angebot, denn die Japaner bieten den Subaru Forester e-Boxer noch nicht in Europa an.

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