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Subaru Forester Facelift (2022): Hybrid Gelifteter Forester fährt in Japan vor

von Victoria Zippmann 16.06.2021

In Japan rollt das Subaru Forester Facelift (2022) auch als Sport-Variante auf den Markt. Wie die Chancen für Deutschland stehen, ist ungewiss. Der Innenraum bleibt unverändert, wie vermutlich auch die Anhängelast.

Das Subaru Forester Facelift (2022) zeigt sich mit überarbeitetem Design. Das neue Designkonzept nennt Subaru "Bolder", also "Mutiger". Die Front profitiert von der Modernisierung mit neuen, deutlich markanteren LED-Scheinwerfern, einem neuen Grill und geändertem Stoßfänger. An der Seitenansicht hat sich augenscheinlich nichts geändert, abgesehen von den neuen Felgen im japanischen Subaru-Katalog. Auch der Innenraum bleibt, wie er war. Subaru bietet die Sitze in wasserdichtem Polyurethan, Nappa- oder Wildleder an. In Europa ist das Subaru Forester Facelift (2022) nicht vorstellig geworden. Ob eine Markteinführung hierzulande geplant ist, bleibt vorerst unbekannt, genau wie ein möglicher Preis. Aktuell ist der Subaru Forester in Deutschland als e-Boxer in der Basisausstattung "Trend" ab 34.990 Euro (Stand: Juni 2021) zu haben und bietet eine Anhängelast von bis zu 2070 Kilogramm. Mehr zum Thema: So fährt der Subaru Outback

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Anhängelast & Hybrid-Antrieb des Subaru Forester Facelift (2022)

Die technischen Änderungen beim Subaru Forester Facelift (2022) beziehen sich auf Sicherheitsassistent und Fahrwerks-Einstellungen für mehr Komfort. Mit der Weiterentwicklung des "New Generation EyeSight"-Fahrer:innen-Unterstützungssystems hält eine Kamera mit größerem Sichtfeld Einzug. Kollisions- und Kreuzungswarner sollen somit besser arbeiten. Was den Antrieb betrifft, so gibt es das Forester in Japan nicht nur als Hybrid mit 2,0-Liter-Boxer mit E-Unterstützung und 150 PS. Beim Forester Sport arbeitet ein 1,8 Liter großer Turbomotor unter der Haube und mobilisiert 174 PS sowie 300 Newtonmeter Drehmoment. Den Allradantrieb gibt es, unabhängig von der Motorisierung, serienmäßig.

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