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Skoda Kodiaq Scout (2017): Preis & Innenraum Das kostet der Offroad-Kodiaq

von Victoria Zippmann 23.07.2020

Sollen die allermeisten SUV einfach nur gut aussehen, ist der Skoda Kodiaq Scout (2017) nicht nur der Optik nach bereit für das echte Geländeabenteuer. Alle Informationen zum Preis und zum Innenraum!

Der neue Skoda Kodiaq Scout (2017) kraxelt mit seinem gut sichtbaren Unterfahrschutz und allerlei silbernem Zierrat querfeldein in Richtung Autohäuser. Die Preise für den Offroad-Kodiaq beginnen bei 41.789 Euro (Stand: Juli 2020). Dafür ist der Unterbodenschutz aber längst nicht alles, was die Tschechen dem 4,7 Meter langen SUV spendiert haben: Der bei den angebotenen Dieselmotoren serienmäßige Allradantrieb arbeitet mit einer elektronisch geregelten Lamellenkupplung, die kurz vor der elektronischen Differenzialsperre sitzt. Letztere reagiert im eingeschalteten Offroad-Modus besonders schnell, zusätzlich wird die Gasannahme langsamer, das Dämpfersystem DCC passt sich den gestiegenen Anforderungen an und sowohl ABS als auch ASR lassen mehr Schlupf zu. So kann der Kodiaq mit Hilfe der Bergan- und –abfahrhilfe die 194 Millimeter Bodenfreiheit und die Böschungswinkel von 22,0 Grad vorne und 23,1 Grad hinten komplett ausnutzen. Neben den 19 Zoll großen, an den Octavia RS erinnernden Alufelgen erhält das Tschechen-SUV in der Scout-Variante ab Werk getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, einen Kühlergrill mit silberfarbenem Rahmen sowie auch Dachreling, Außenspiegel und Einfassungen der Seitenscheiben in Silber. Nicht zuletzt machen Scout-Plaketten an den Kodiaq-Kotflügeln und am Handschuhfach auf das geländefähigere SUV-Modell aufmerksam. Bei den Motoren lässt sich der Skoda Kodiaq Scout (2017) mit dem 2.0-Liter-TDI mit 150 oder 190 PS ordern. Mehr zum Thema: Das ist der Skoda Kodiaq Sportline

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Preis & Innenraum des Skoda Kodiaq Scout (2017)

Die Ausstattung des Skoda Kodiaq Scout (2017) basiert auf "Ambition". Sie umfasst im Innenraum serienmäßig mit Alcantara bezogene Sitze mit dem Kodiaq-Logo, ein Infotainment-System mit Touchscreen, acht Lautsprechern und dem automatischen Notruf eCall, ein Multifunktionslenkrad, eine LED-Ambientebeleuchtung in zehn Farben sowie eine Einparkhilfe vorn und hinten und fünf Fahrprofile (Eco, Comfort, Normal, Sport, Individual, Snow). Im Snow-Modus stellen sich ABS, ASR und ACC (wenn an Bord) sowie das Motormanagement auf verschneite beziehungsweise glatte Fahrbahnen ein. Überhaupt bietet der Scout eine ganze Reihe von Assistenzsystemen an. Beginnend bei praktischen Helferleins wie dem Anhängerrangierassistenten und dem Aroundview-Monitor, der eine virtuelle Draufsicht und 180-Grad-Bilder von Kodiaq-Front und Heck ermöglicht, aber auch lebensrettende Technologien wie dem Notfallassistenten, der bei einem drohenden Unfall Fenster und Schiebedach schließt und die Sicherheitsgurte strafft. Mit dem Totwinkel-Assistenten, dem Querverkehrassistenten und dem Front Assist samit City-Notbremsfunktion wird aus dem gut aussehenden wie geländefähigen Skoda Kodiaq Scout (2017) schließlich auch noch ein extrem sicheres SUV. Mehr zum Thema: Das ist der Skoda Kodiaq RS

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