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Mercedes Sprinter (2018): 4x4, Maße & Laderaum Sprinter mit Pkw-Diesel und neuem 4x4

Alexander Koch 11.03.2022

Nach etwa drei Jahren in Produktion erhielt der Mercedes Sprinter (2018) im September 2021 nochmals einige Updates. Darunter neue Diesel, einen überarbeiteten 4x4-Antrieb und eine neue Schiebetür. Dank sechs Aufbauarten und zig Radständen wie Tonnagen ist der Sprinter nach wie vor höchst variabel. Das sind die Preise, Maße (Laderaum) und Motoren.

Die dritte Generation des Mercedes Sprinter – ab 23.882 Euro (Stand: März 2022) netto zu kaufen – trat 2018 mit runderneuertem Design, das aber den Vorgänger nicht alt aussehen lässt, ein großes Erbe an: Seit 1995 wurde der Transporter millionenfach verkauft. Eine der größten Neuheiten der dritten Generation ist der Frontantrieb. Der neue Antrieb bietet dabei 50 Kilogramm mehr Nutzlast gegenüber der optional ebenfalls angebotenen hinterradgetriebenen Variante. Zusätzlich sinkt die Ladekante um 80 Millimeter. Seit September 2021 bietet Mercedes den Transporter auch mit einem überarbeiteten Allradantrieb an. Der neue Sprinter 4x4 verteilt das Drehmoment automatisch und vollvariable über eine elektronisch geregelte Lamellenkupplung zwischen Vorder- und Hinterachse. Dazu kommt noch eine wahre Schlacht an Variationen: So ist der Mercedes Sprinter (2018) als Kastenwagen, Tourer, Pritsche, Bus, Fahrgestell oder als Triebkopf erhältlich. Hinzu kommen verschiedene Kabinengestaltungen, Aufbaulängen wie -höhen, drei Radstände von 3924 bis 4325 Millimeter und fünf Gewichtsklassen bis 5,5 Tonnen Gesamtgewicht. Das maximale Ladevolumen liegt beim geschlossenen Transporter bei 7,5 bis 17 Kubikmeter, die Maße des Laderaums reichen von 2,6 bis 4,7 Meter Länge. Der Sprinter deckt zudem die gesamte Bandbreite vom Nutzfahrzeug mit zwei Sitzplätzen bis zum Kleinbus mit Platz für 20 Personen ab. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Mercedes Sprinter (2018) im Video:

 
 

Mercedes Sprinter (2018): 4x4, Maße & Laderaum

Je nach Aufbautyp stehen für den Mercedes Sprinter (2018) drei Antriebsvarianten zur Verfügung: Vorderrad- (3,0 bis 4,1 Tonnen), Hinterrad- und Allradantrieb (3,0 bis 5,5 Tonnen). Seit September 2021 stehen nur Vierzylinder-Dieselmotoren zur Auswahl. Alle bauen auf dem OM 654-Motor mit 2,0 Litern Hubraum auf, der ursprünglich nur für Pkw entwickelt wurde. Der Vierzylinder leistet 114 (84), 150 (110), 170 (125) oder 190 PS (140 kW) und ist entweder mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einer Neunstufen-Automatik erhältlich. Der 4x4 ist nur mit dem stärksten Motor und dem Automatikgetriebe erhältlich. Der V6-Diesel entfällt komplett. Mercedes ist aber nicht nur auf die Vielfältigkeit, sondern auch auf die zeitgemäße und umfassende Vernetzung stolz: Im Sprinter-Interieur sticht das Multimediasystem MBUX mit einem sieben oder einem 10,25 Zoll großen Touchscreen ins Auge, das über das Multifunktionslenkrad mit Touch-Bedienelementen oder per Sprachsteuerung bedient werden kann. Das lässt sich mit Mercedes Proconnect koppeln, über das sich Fuhrparkleiter:innen mit den Fahrzeugen und Fahrer:innen der Flotte verbinden können. So lassen sich Aufträge online steuern und Fahrzeuginformationen in Echtzeit abfragen.

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Vier Diesel & ein E-Motor im Mercedes Sprinter (2018)

Nicht minder wichtig ist den Stuttgarter:innen das umfangreiche Arsenal an Assistenzsystemen für den Mercedes Sprinter, der seinen Marktstart im Juni 2018 feierte. Daimler selbst spricht nicht nur in diesem Zusammenhang, sondern auch bei der verbesserten Materialanmutung und Geräuschdämmung von Pkw-Niveau, nochmals gesteigert durch die laufruhigen Pkw-Dieselmotoren, die seit September 2021 unter der Haube arbeiten. So gehören zu den Assistenzsystemen ein Abstandsassistent, ein Bremsassistent, ein Spurhalteassistent, ein Aufmerksamkeits-Assistent, ein Totwinkel-Assistent, ein Seitenwind-Assistent und ein Verkehrszeichen-Assistent. Obendrein gibt es unter anderem eine Rückfahrkamera mit Bild im Innenspiegel, eine 360-Grad-Rundumsicht und einen Regensensor. Seit September 2021 gibt es das speziell für Paketdienste konzipierte "Speed Delivery Door". Anstatt einer klassischen Schiebetür sind zwei komplett verglaste Klapptüren an der rechten Fahrzeugseite angebracht, die automatisch öffnen und schließen. Die Produktion des Mercedes Sprinter (2018) erfolgt im Stammwerk in Düsseldorf und in Ludwigsfelde sowie im argentinischen Gonzáles und im US-amerikanischen North Charleston. Seit 2019 ergänzt der rein elektrische eSprinter die Produktionslinie.

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