Rundum aufgefrischt: Das ist das Mercedes C-Klasse Facelift
Mercedes hat sich seiner beliebten C-Klasse angenommen und hat die Mittelklasse rundum überarbeitet. Das 2026er-Facelift kommt nicht nur mit einem neuen Design vorgefahren, sondern bietet auch eine angepasste Motorenpalette sowie einen überarbeiteten Innenraum. Die wichtigsten Infos, hier!
Nach rund fünf Jahren Bauzeit erhält die C-Klasse von Mercedes eine gründliche Modellpflege. Die beliebte Mittelklasse kommt mit einem neuen Design und mit einer weiterhin umfangreichen Motorenpalette, die ebenfalls nochmals aufgefrischt wurde. Abgerundet wird die Modellpflege im Innenraum mit dem neuesten Infotainmentsystem, großen Bildschirmen und mit neu gezeichneten Armaturen. Bestellbar ist das Mercedes C-Klasse Facelift (übrigens auch als T-Modell genannter Kombi) ab dem 18. August 2026 zu Preisen ab 41.045 Euro (Stand: August 2026).
Das Mercedes GLE und GLS Facelift (2026) im Video

Insgesamt zehn Motorisierungen stehen zur Auswahl
Unter der Haube darf die Kundschaft weiterhin zwischen verschiedenen Antriebsformen wählen: Neben verschiedenen Benzinern stehen auch weiterhin einige Dieselantriebe zur Auswahl. Alle Motoren sind dabei stets mildhybridisiert und kommen je nach Ausführung mit Heckantrieb oder als Allradler. Die Leistung reicht dabei von 163 bis 258 PS (120 bis 190 kW). Das Angebot komplettieren die Plug-in-Hybride, die von einem 100 kW (136 PS) starken Elektromotor unterstützt werden. Damit klettert die Systemleistung auf bis zu 395 PS (290 kW). Die knapp 20 kWh große Batterie lädt mit bis zu 55 kW am Schnelllader – das ist selbst für einen PHEV nur Mittelmaß.
Behutsam überarbeiteter Innenraum
Im Innenraum der C-Klasse hat Mercedes im Zuge der Modellpflege nur behutsam Hand angelegt. Die Armaturen bleiben im Grunde erhalten, dafür erhält die Mittelkonsole ein kleines Update. Apropos Update: Die größten Änderungen dürften hier eher digital zu finden sein. Das Mercedes C-Klasse Facelift fährt mit der neuesten Generation des Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) vor. Dieses kombiniert künstliche Intelligenzen von ChatGPT, Microsoft Bing und Google Gemini im Infotainmentsystem. Over-the-air-Updates (OTA) halten die Software aktuell.
Der Infotainmentbildschirm erstreckt sich wie gehabt schwebend über der Mittelkonsole und misst 30,2 cm (11,9 Zoll) in der Diagonale. Die Person am Steuer schaut derweil auf ein 12,3 Zoll großes Kombiinstument hinter dem Lenkrad. Dieses soll laut Mercedes nun etwas ergonomischer ausfallen als zuvor. Wie gehabt bietet der Kombi dank seines üppigen Laderaums einen nochmals höheren Nutzwert als die Limousine. Mindestens 490 l soll das T-Modell im Heck fassen. Klappt man die zweite Sitzreihe um (Verhältnis: 40/20/40), vergrößert sich der Stauraum auf 1510 l – identisch zum Vorgänger.
Der Mercedes-Stern als Designelement – nun auch in der C-Klasse
Mit dem 2026er-C-Klasse Facelift passt Mercedes auch das Design an. Wie bei seinen großen Geschwistern S- und E-Klasse, darf nun auch die C-Klasse mit einer Sternförmigen Lichtsignatur vorfahren. Der Kühlergrill hebt sich nun mit Chromelementen deutlich vom Fahrzeug ab und trägt ebenfalls ein Gitter aus kleinen Mercedes-Sternen.
Wie bereits erwähnt, gibt es die C-Klasse weiterhin als Kombi und als Limousine. Neben der Dachform unterscheiden sich beide Karosserien auch in ihrer Heckpartie. Denn während die Limousine auch bei den Heckleuchten sternförmige Signaturen erhält, muss das T-Modell darauf verzichten. Warum? Das weiß wohl nur Mercedes selbst. Sonstige optische Neuheiten: zwei neue Außenfarben, neue Felgendesigns und die Ausstattungsoption „AMG Line Plus“, die die AMG Line um weitere Designelemente ergänzt.
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