Mercedes-AMG CLA EQ Shooting Brake als Erlkönig gesichtet
Während der Mercedes CLA EQ Shooting Brake erst im Sommer 2025 vorgestellt wurde, drehen dessen AMG-Varianten schon kurz darauf getarnt als Erlkönig ihre Runden am Nürburgring.
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Bereits kurz nachdem Mercedes den CLA EQ als Shooting Brake genannten Kombi vorgestellt hat, sichtet unser Erlkönigjäger bereits die ersten getarnten Prototypen der entsprechenden AMG-Variante. Am und auf dem Nürburgring testet der Hersteller den Mercedes-AMG CLA EQ in allen Karosserieformen. Auch die Stufenheck-Limousine haben wir bereits sichten können, die haben wir in diesem Artikel näher behandelt. Wir konzentrieren uns hier aber auf den neu gesichteten AMG Shooting Brake, deutlich zu erkennen an den breiteren Kotflügeln sowie am üppigen Schuhwerk mit Pizzateller-großen Bremsscheiben an der Vorderachse.
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Der Mercedes CLA Shooting Brake (2025) als Verbrenner im Video:

Auch der Mercedes-AMG CLA EQ Shooting Brake kommt mit ausfahrbaren Heckspoiler
Die Karosserie des Mercedes-AMG CLA EQ Shooting Brake ist noch großflächig getarnt, etwaige Details lassen sich also noch nicht ausmachen. Was die Tarnung allerdings nicht verbirgt, ist der ausfahrbare Dachkantenspoiler. Wie die Limousine erhält auch der Shooting Brake genannte Kombi einen elektronisch ausfahrbaren Spoiler, der die Aerodynamik je nach Fahrsituation anpasst. Das sehen wir nicht häufig in dieser Kompaktklasse. Aufgrund der vollständig getarnten Heckpartie gehen wir davon aus, dass Mercedes-AMG die Karosserie hier deutlich verändern wird, was sich beim Erlkönig schon an der breiteren Karosserie bemerkbar macht – näheres können wir zu diesem frühen Zeitpunkt allerdings nicht klar benennen.
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Was sich unter dem Blech abspielt, lässt sich leider ebenso wenig sagen. Hinter hervorgehaltener Hand munkelt man etwas von zwei Elektromotoren, die zusammen rund 404 kW (550 PS) leisten sollen. Bestätigen lassen sich diese Aussagen nicht, aber wir halten das für eine realistische Benchmark. Ebenfalls auffällig sind die abgenutzten Reifen – vermutlich von einigen Hot Laps auf der naheliegenden Rennstrecke –, die auf ein hohes Leistungspotenzial hindeuten. Einen Marktstart erwarten wir nicht vor 2026 (Stand: Oktober 2025).










