Kleinste Camper mit Bad: Vier Campingbusse mit Nasszelle
Wie klein können Wohnmobile mit Nasszelle sein? Wir haben vier Campingbusse zusammengestellt, die trotz kompakter Maße mit einem Heckbad bestellt werden können.
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Ein richtiges Badezimmer ist beim Urlaub auf einem guten Campingplatz zwar nicht zwingend notwendig, da in der Regel gut gepflegte Sanitäranlagen zur Verfügung stehen – aber nicht immer möchte man sich auf den langen Weg ins weit entfernte Gemeinschaftsbad machen. Wie praktisch dann eine eigene Nasszelle an Bord ist! Doch in der Regel braucht man hierfür mindestens einen Campervan – diese beginnen meist bei über 5,5 m Außenlänge und weit über zwei Metern Höhe und sind damit als Alltags- und Camping-Allrounder nicht wirklich praktisch.
Doch es gibt sie, die kompakten Campingbusse, die kompakte Maße und Nasszellen-Komfort verbinden können! Die Unterschiede zwischen den gängigen Wohnmobil-Bauarten erklären wir übrigens hier im Detail. Auffällig: Alle vier Modelle, die wir in unserer Bildergalerie vorstellen, basieren auf dem Ford Tourneo Custom. Neben der breiten Verfügbarkeit an Modellen auf Tourneo-Custom-Basis dürfte das auch am angebotenen langen Radstand des Basisfahrzeugs liegen, der genug Platz für Dusche und WC im Heck lässt.
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Campingbusse mit Toilette und Dusche: Was heißt hier denn Bad?
Zugegeben, das Wort „Bad“ trifft bei den vier Campingbussen in unserer Galerie nicht unbedingt das, was wirklich hinter ihren Heckklappen steckt. Denn in den meisten Fällen handelt es sich nicht um die klassische „Nasszelle“ als geschlossenen Raum, sondern um eine fest installierte Toilette im Heckstauraum sowie eine ausziehbare Dusche. Der Grund ist auch schnell erklärt: Nach oben gibt es in dieser Campingfahrzeug-Gattung nur Stehhöhe, wenn das Aufstelldach geöffnet wird, feste Wände sind also im Innenraum nicht möglich. Dennoch: Für etwas mehr Komfort an Bord hilft ein eigenes Kassetten-WC und eine Heckdusche allemal. Die gängigen Bad-Varianten in Campern stellen wir hier im Detail vor.















