Peugeot 308 im Duell gegen den VW Golf: Gewinnt der lauernde Löwe?
Peugeot hat den 308 optisch nachgeschärft – mit selbstbewusstem Antlitz nimmt dieser im Vergleichstest seinen Dauerrivalen VW Golf ins Visier. Beide setzen auf Hybridisierung, aber ganz unterschiedliche Benziner.
- Im Vergleichstest: Peugeot 308 Hybrid 145 e-DSC6 gegen VW Golf 1.5 eTSI
- Karosserie: Feinere Oberflächen beim Peugeot, höhere Fertigungsqualität im Golf
- Fahrkomfort: Den adaptiven Dämpfern des Golf setzt der Peugeot nichts Gleichwertiges entgegen
- Motor/Getriebe: Dem 308-Getriebe würde zusätzlicher Feinschliff guttun
- Fahrdynamik: Der Peugeot liegt erfreulich gut in der Hand
- Umwelt/Kosten: Recht hoher Wertverlust und magere Garantiepakete für beide Kandidaten
- Fazit
- Messwerte
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Peugeot 308 Hybrid 145 e-DSC6 gegen VW Golf 1.5 eTSI
Der VW Golf ist auch im Jahr 2026 noch die in Blech gepresste Langeweile – im Fall des Testwagens unterstrichen von der silbernen Lackierung. Doch es gibt Gegenmittel: VW selbst hat seinem Dauerbrenner auch ein schneidiges R-Line-Kleid geschneidert, und Peugeot wertet den direkten Rivalen des Wolfsburgers mit angriffslustigen Lichtsignaturen auf.
Bei all der vermeintlichen Golf-Omnipräsenz darf aber auch nicht vergessen werden: Der Bestseller von VW ist schlicht ein gutes Produkt, das gewiss nicht ohne Grund als Maßstab und Namensgeber der kompakten „Golf-Klasse“ gilt. Daran hat traditionell auch der Herausforderer aus Frankreich zu knabbern. Nun gibt es also eine neue Angriffsrunde – mit dem Peugeot 308 Hybrid 145, der gegen den Golf 1.5 eTSI zum Duell antritt.
Kombi-Variante Peugeot 308 SW Facelift im Video-Fahrbericht

Karosserie: Feinere Oberflächen beim Peugeot, höhere Fertigungsqualität im Golf
Die leicht unterschiedlich anmutenden Proportionen deuten es bereits an: VW und Peugeot setzen jeweils leicht andere Akzente. Dabei darf man sich von den Außenabmessungen nicht in die Irre führen lassen: Der schmaler bauende Golf bietet überraschend mehr Innenraumbreite. Keine Überraschung ist das Plus an Kopffreiheit – zumal der Peugeot mit optionalem Glasdach samt dickem Rahmen vorfährt (Premium-Paket, 1550 Euro), das die Luft überm Scheitel zusätzlich ausdünnt.
Die Knie kommen im 308 zudem schneller mit der breiten Mittelkonsole in Kontakt, und auch für die Füße bietet der Franzose weniger Raum zur Entfaltung. Im Fond sieht es nicht besser aus – besonders für die Füße wird es schnell eng. Punkten kann der Peugeot erst beim Ladeabteil, das mehr Gepäck aufnimmt und auch mehr Zuladung verkraftet.
Am Cockpit des französischen Kompakten scheiden sich schon seit Jahren die Geister – doch der Hersteller hält eisern daran fest. Das kleine Lenkrad liegt zwar gut in der Hand, aber die darüberliegenden Instrumente sind nicht mit jeder Körpergröße in Gänze einsehbar – hier wäre ein bewährtes Head-up-Display mit Spiegelung der Infos in die Scheibe wohl die bessere Lösung gewesen.
Auch beim Bediensystem hat sich Peugeot über Gebühr verkünstelt, indem komplexe Menüs mit teils trägen Animationen kombiniert wurden, die eine frustfreie Bedienung fast unmöglich machen. Die konfigurierbaren i-Toggles sind da nur ein schwacher Trost. Hier lohnt ein Blick nach Wolfsburg: Bei VW hat man sich die berechtigte Kritik beim Start der aktuellen Golf-Generation zu Herzen genommen, die digitalen Strukturen entschlackt und verbessert. Das Lenkrad wurde zudem Touch-frei – die Klimasteuerung ist es allerdings immer noch nicht.
Bei der Qualität zeigen beide unterschiedliche Stärken. Der Peugeot schmeichelt mit feineren Oberflächen und wertiger anmutenden Polstern. Auch die Lackqualität wirkt im Detail besser. Der Golf kontert mit einer höheren Fertigungsqualität im Innenraum und einer steiferen Karosserie: „Hier scheppert nix“.

Fahrkomfort: Den adaptiven Dämpfern des Golf setzt der Peugeot nichts Gleichwertiges entgegen
Die zwei Kompakten bestreiten den Vergleichstest mit verschiedenen Optionen, die den Komfort steigern sollen, den Preis aber auch teils deutlich in die Höhe treiben. Den adaptiven Dämpfern des Golf (880 Euro) hat Peugeot allerdings nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. So kann der deutsche Konkurrent mit einer Dämpfer-Spreizung aufwarten, die von sportlich straff bis kompetent komfortabel reicht. Zudem federt der Golf sensibler an und verarbeitet Kanten beflissener. Hier zeigt sich der 308 spürbar trockener – gepaart mit stärkeren Aufbaubewegungen auf gröberen Verwerfungen. Mit maximaler Beladung an Bord kommt der Gallier zudem deutlich früher an seine Grenzen.
Besser gefallen da seine optionalen Sitze mit AGR-Zertifizierung (1350 Euro). Sie bieten mehr Einstellungsmöglichkeiten als das Golf-Gestühl. Besonders die ausziehbare Sitzauflage sowie die Neigungseinstellung der Sitzfläche – und je nach Gusto auch die Massagefunktion – vermisst man im deutschen Kompakten. Dabei sind dessen Sitze grundsätzlich sehr bequem und ergonomisch geformt – inklusive des besseren Seitenhalts und einer etwas angenehmeren Polsterung.
Im Fond ist die Gemengelage klarer: Der Peugeot knausert bei der Sitztiefe, und seine Lehne steht etwas steiler, was zu einer gedrungeneren Sitzposition führt. Im Golf nehmen Mitreisende entspannter Platz. Auch beim Geräuschkomfort liegt der Wolfsburger subjektiv wie objektiv vorn: Sein Antrieb hält sich hörbar dezenter im Hintergrund.

Motor/Getriebe: Dem 308-Getriebe würde zusätzlicher Feinschliff guttun
Der 308 muss mit einem Zylinder weniger auskommen, spielt dafür aber die Elektro-Karte konsequenter – was sich bereits in den Datenblättern zeigt: Hier liefert Peugeot deutlich mehr Daten-Infos zur E-Unterstützung. Der 1,2-Liter-Benziner mit 136 PS hat einen 21 PS starken Sparringspartner, der im Getriebe sitzt und den kleinen Verbrenner mit fühlbarem Effekt belebt. Bis rund 70 km/h hält der Peugeot so gut mit dem stärkeren VW mit. Der kann zwar „nur“ einen Riemen-Starter-Generator vorweisen, sein Vierzylinder hat aber mehr Leistung und auch mehr Drehmoment.
Besonders auf der Autobahn gibt der deutsche Kompakte klar den Ton an – er profitiert bei Teillast überdies von einer Zylinderabschaltung. Das passiert während der Fahrt unmerklich, beschert ihm aber an der Tankstelle einen leichten Vorteil – mit einem um 0,3 Liter besseren Testverbrauch pro 100 Kilometer. Auch sein Getriebe arbeitet harmonischer als das des Herausforderers. Mit einem Gang mehr und den spontaneren sowie komfortableren Gangwechseln zeigt der VW den französischen Entwicklern, dass dem 308-Getriebe zusätzlicher Feinschliff durchaus guttun würde.
Fahrdynamik: Der Peugeot liegt erfreulich gut in der Hand
Was Entwicklungsarbeit bewirkt, demonstriert der Peugeot auf dem Handlingkurs. Er liegt trotz des ungewöhnlich kleinen und tief positionierten Lenkrads erfreulich gut in der Hand, verkneift sich jegliche Tücken beim Fahrverhalten und überzeugt mit sauber regelnden Systemen im Grenzbereich. Auch das Bremsgefühl ist besser als bei Peugeot-Modellen der Vergangenheit. Der Abstand zum Gegner fällt so subjektiv kleiner aus, als es laut Stoppuhr der Fall ist.
Der Golf überzeugt seinerseits mit den gewohnten Tugenden: seinem verbindlichen Charakter, der wirkungsvollen Progressivlenkung (Bestandteil der R Line) und den ebenfalls tadellos programmierten elektronischen Rettungsankern. Die größten Pluspunkte sind das Mehr an Leistung, das zudem dauerhaft zur Verfügung steht, und das reaktionsschnellere Getriebe.
Der Peugeot wirkt recht zahnlos, sobald der kleine Akku leer ist und der Elektro-Motor den Benziner nicht mehr entscheidend unterstützen kann. Bei den Bremsen geben sich beide Kontrahenten keine Blöße: 35 Meter und weniger aus 100 und unter 80 Meter aus 150 km/h bis zum Stillstand sind zeitgemäße Verzögerungsleistungen.
Umwelt/Kosten: Recht hoher Wertverlust und magere Garantiepakete für beide Kandidaten
Peugeot kalkuliert den Grundpreis seines Hybrid-Kompakten mit recht spitzem Bleistift. In der Style-Ausstattung unterbietet der 308 die 35.000-Euro-Marke. Der Volkswagen, der in der Life-Version startet, liegt in der Basisausstattung bereits satte 2000 Euro drüber.
Dass der Franzose beim bewerteten Preis teurer als sein Kontrahent ist, geht auf das Konto der recht rigiden Paketpolitik. Wer die schicken 18-Zöller möchte, muss die kostenintensive GT-Line ordern – das gilt auch für die empfehlenswerten Sitze, die an ein zusätzliches Paket gekoppelt sind. Zwar fallen auch beim VW die Aufpreise teils saftig aus, doch viele Optionen gibt es noch einzeln. Zudem profitiert der Golf von den niedrigeren Unterhalts-Aufwendungen: Er ist sowohl in puncto Werkstattkosten als auch Versicherung um einige hundert Euro günstiger als der 308.
Was beiden anzukreiden ist, sind die recht hohen Wertverluste und die mageren Garantiepakete, die kaum mehr als das Minimum abdecken. Wer bei Peugeot die viel beworbenen acht Jahre Neuwagengarantie ausnutzen will, muss den elektrischen 308 ordern.

Fazit
Den Angriff des schicken Peugeot 308 Hybrid 145 e-DCS6 kann der Wolfsburger Klassiker abwehren. Der Testsieg geht an den VW Golf 1.5 eTSI, der dem Gallier die bessere Raumökonomie, den höheren Fahrkomfort und den geschliffeneren Antriebsstrang samt geringerem Verbrauch voraus hat. Der Peugeot richtet sich an all jene, denen der Golf zu langweilig ist, oder an die, die einen großen Kofferraum benötigen. Zum Teil schießt er allerdings über das Ziel hinaus – etwa mit der verspielten und somit verbesserungswürdigen Bedienung und einem Cockpit-Arrangement, das nicht jedem zusagt.
Messwerte
AUTO ZEITUNG 21/2026 | Peugeot 308 Hybrid 145 e-DSC6 | VW Golf 1.5 eTSI |
|---|---|---|
Technik | ||
Motor | 3-Zylinder, 4-Ventiler, Turbo; Mild-Hybrid (E-Maschine, ins Getriebe integriert; 48V-Bordnetz); Partikelfilter | 4-Zylinder, 4-Vent., Turbo, Zylinderabschaltung; Mild-Hybrid (Riemen-Starter-Generator; 48V-Bordnetz); Partikelfilter |
Hubraum | 1199 cm3 | 1498 cm3 |
Bohrung / Hub | 75,0 / 90,5 mm | 74,5 / 85,9 mm |
Leistung | 100 kW / 136 PS, 5500 /min | 110 kW / 150 PS, 5000 – 6000 /min |
Max. Drehmoment | 230 Nm bei 1750 /min | 250 Nm bei 1500 – 3500 /min |
Leistung (E-Motor) | 15,6 kW / 21 PS, 4264 /min | – |
Max. Drehmoment (E-Motor) | 51 Nm | – |
Systemleistung | 107 kW / 145 PS | – |
Systemdrehmoment | 230 Nm | – |
Batterie | Lithium-Ionen | – |
Spannung / Kapazität netto (brutto) | 48 V / 0,43 kWh (0,88 kWh) | – |
Kraftübertragung | ||
Getriebe | 6-Gang, Doppelkupplung | 7-Gang, Doppelkupplung |
Antrieb | Vorderrad | Vorderrad |
Fahrwerk | ||
Radaufhängung | vorn: McPherson- Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabi.; ESP | vorn: McPherson- Federbeine, Querlenker; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn; rundum adaptive Dämpfer (opt.), Stabi.; ESC (ESP) |
Lenkung | Zahnstange; Servo, elektromechanisch | Zahnstange; Servo, elektromechanisch; Progressivlenkung (opt.) |
Bremsen | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent |
Serienbereifung | rundum: 205/55 R 16 | rundum: 205/55 R 16 |
Testbereifung | rundum: 225/40 ZR 18 Y | rundum: 225/40 R 18 Y XL |
Reifen | Michelin Pilot Sport 4S | Bridgestone Potenza S005 |
Maße & Gewichte | ||
Außenmaße (L / B / H) | (4367 / 1852 / 1438) mm | (4282 / 1789 / 1483) mm |
Radstand | 2675 mm | 2620 mm |
Kofferraumvolumen | 412 - 1323 l | 381 - 1237 l |
Leergewicht Werk / Test | 1382 / 1443 kg | 1298 / 1381 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 1960 kg | 1860 kg |
Effektive Zuladung | 517 kg | 479 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 1150 / 720 kg | 1500 / 680 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 85 / 70 kg | 75 / 80 kg |
Wendekreis links / rechts | 10,9 / 11,0 m | 11,1 / 11,0 m |
Fahrleistungen | ||
0 – 50 km/h | 3,2 s | 3,3 s |
0 – 100 km/h | 9,3 s | 8,7 s |
0 – 140 km/h | 18,2 s | 15,8 s |
0 – 160 km/h | 25,9 s | 21,0 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 210 km/h | 224 km/h |
Handlingkurs | 1 : 53,4 min | 1 : 51,1 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 62,9 km/h | 65,9 km/h |
Bremswege | ||
aus 100 km/h kalt / warm | 34,4 / 34,2 m | 35,1 / 34,6 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 8,9 / 79,0 m | 8,5 / 78,7 m |
Innengeräusche | ||
Standgeräusch | 42 dB(A) | 39 dB(A) |
bei 50 km/h | 63 dB(A) | 62 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 69 / 72 dB(A) | 69 / 72 dB(A) |
Verbräuche | ||
Testverbrauch | 6,0 l S / 100 km | 5,7 l S / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 4,9 l S / 100 km | 5,4 l S / 100 km |
CO2 Test / WLTP | 142 / 111 g/km | 135 / 122 g/km |
Tankinhalt* | 52 l | 50 l |
Reichweite | 867 km | 877 km |
*Werksangaben | ||
Ausstattung/Preise
Peugeot 308 Hybrid 145 e-DSC6 | VW Golf 1.5 eTSI | |
|---|---|---|
Grundpreis | 34.310 € | 36.905 € |
Testwagen-Optionen | ||
Antrieb | – | – |
Bremsen | – | – |
Fahrwerk | – | 880 € (adaptive Dämpfer DCC) |
Lenkung | – | 2525 € (R-Line-Ausstattung inkl. Progressivlenkung) |
Reifen | 5560 € (GT-Ausstattung u. a. inkl. 18-Zoll-Bereifung) | 515 € (18-Zoll-Bereifung) |
Sitze | 1350 € (ergonomischer Komfortsitz) | – |
Aufpreis | 6910 € | 3920 € |
Bewerteter Preis | 41.220 € | 40.825 € |
Ausstattung | ||
360-Grad-Kamera | 1100 € (Surrounding-Paket) | 390 € |
Adaptiver Tempomat | Serie | Serie |
Anhängerkupplung | 850 € | 950 € |
Head-up-Display | – | 750 € |
Lenkradheizung | 850 € (Komfort-Paket) | 465 € (Winterpaket) |
Matrix-LED-Scheinwerfer | 5560 € (GT-Ausstattung) | 2350 € |
Metallic-Lackierung | Serie (Lagoa Blau Metallic) | 860 € |
Navigationssystem | 900 € (Peugeot i-Connect Advanced) | 1480 € |
Sitzbelüftung | – | 4860 € |
Sitzheizung vorn / hinten | (Komfort-Paket) / – | (Winterpaket) / 2260 € (Winterpaket Premium) |
Wartung / Rabatt / Wertverlust | ||
Werkstattkosten* | 884 € | 674 € |
Rabatt** | 32,0 % / 10.979 € | 18,3 % / 6735 € |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 63,7 % / 21.855 € | 62,3 % / 22.992 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | ||
HP / VK / TK Typklassen | 14 / 22 / 21 | 12 / 18 / 22 |
HP / VK / TK Kosten | 591 / 979 / 164 € | 494 / 786 / 189 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e-bis / 56 € | Euro 6e-bis / 92 € |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC **Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten | ||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Peugeot 308 Hybrid 145 e-DSC6 | VW Golf 1.5 eTSI | |
|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 603 | 645 |
Fahrkomfort | 1000 | 700 | 732 |
Motor / Getriebe | 1000 | 677 | 707 |
Fahrdynamik | 1000 | 678 | 686 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2658 | 2770 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 355 | 364 |
Gesamtwertung | 5000 | 3013 | 3134 |
Platzierung | 2 | 1 | |























