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Vergleichstest

Peugeot 308 im Duell gegen den VW Golf: Gewinnt der lauernde Löwe?

Peugeot hat den 308 optisch nachgeschärft – mit selbstbewusstem Antlitz nimmt dieser im Vergleichstest seinen Dauerrivalen VW Golf ins Visier. Beide setzen auf Hybridisierung, aber ganz unterschiedliche Benziner.

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Ein silberner VW Golf R-Line und ein türkisfarbener Peugeot 308 fahren nebeneinander auf einer Steilkurve unter blauem, bewölktem Himmel.
Der Golf rollt mit dem 150 PS starken 1.5 eTSI zum Vergleich, der Peugeot 308 Hybrid leistet 145 PS. Foto: Frank Ratering
Ein silberner VW Golf R-Line und ein türkisfarbener Peugeot 308 fahren nebeneinander auf einer Landstraße mit Bäumen im Hintergrund..
Der Peugeot 308 fährt versiert, kann längsdynamisch aber nicht mit seinem Konkurrenten VW Golf mithalten. Foto: Frank Ratering
Ein silberner VW Golf und ein türkisfarbener Peugeot 308 stehen mit offenen Heckklappen nebeneinander. Dahinter sind Bäume und Windräder zu sehen.
Der Golf gefällt mit der niedrigeren Ladekante, der 308 mit dem größeren Kofferraum. Foto: Frank Ratering
Ein türkisfarbener Peugeot 308 ist schräg von hinten auf einer kurvigen Straße zu sehen, umgeben von Gras und Bäumen.
Der Peugeot 308 bleibt stets auf der sicheren Seite – mit gut abgestimmten Regelsystemen. Foto: Frank Ratering
Das Cockpit des Peugeot 308 zeigt ein kleines Lenkrad, digitale Instrumente, einen Navigationsbildschirm und eine breite Mittelkonsole.
Das kleine Lenkrad und die darüber positionierten Instrumente sind typisch für Peugeot. Foto: Frank Ratering
Durch die offene Fahrertür eines türkisfarbenen Peugeot 308 sind zwei schwarze Vordersitze, Lenkrad und Mittelkonsole zu sehen.
Ein Komfort-Vorteil der Peugeot-Sitze ist die ausziehbare Oberschenkelauflage. Foto: Frank Ratering
Ein Finger zeigt auf die i-Toggles genannten Touch-Flächen des Peugeot-308-Infotainments in der Mittelkonsole.
Die Konfiguration der i-Toggles ist fummelig und außerdem wenig intuitiv. Foto: Frank Ratering
Ein Mann sitzt auf der Rückbank des Peugeot 308 und verdeutlicht die Beinfreiheit im Fond.
Im wenig geräumigen Fond sitzen die Passagiere nur mäßig komfortabel. Foto: Frank Ratering
Der Motor des Peugeot 308 mit Plastikabdeckung.
Die Elektro-Unterstützung tut dem kleinen Dreizylinder-Turbomotor gut. Foto: Frank Ratering
Ein silberner VW Golf ist von schräg hinten auf einer asphaltierten Kurve zu sehen. Büsche und Bäume säumen die Straße.
In diesem Duell tritt nur der VW mit komfortsteigernden adaptiven Dämpfern an. Foto: Frank Ratering
Das Cockpit eines VW Golf zeigt ein Multifunktionslenkrad, digitale Instrumente, einen Navigationsbildschirm und die Mittelkonsole.
Lenkrad mit echten Tasten und Touchscreen mit unaufgeregter Gestaltung im Golf. Foto: Frank Ratering
Die Sportsitze des VW Golf R-Line mit integrierten Kopfstützen.
Bequeme Sportsitze – aber mit nur wenigen (manuellen) Einstellmöglichkeiten. Foto: Frank Ratering
Ein Touchscreen im VW Golf zeigt unter „Versionen“ eine Übersicht der System-Apps. Am unteren Rand sind Klimabedienelemente zu sehen.
Die Kritik hat gewirkt: Die VW-Software hat sich im Lauf der Jahre verbessert. Foto: Frank Ratering
Ein Mann sitzt auf der Rückbank des VW Golf und verdeutlicht die Beinfreiheit im Fond.
Im Fond des VW sitzt man deutlich bequemer als in dem des Konkurrenten. Foto: Frank Ratering
Der Motor des VW Golf kommt ohne eine Plastikabdeckung aus und zeigt viele Leitungen.
Der zusätzliche Zylinder beschert dem eTSI eine bessere Laufkultur. Foto: Frank Ratering

Im Vergleichstest: Peugeot 308 Hybrid 145 e-DSC6 gegen VW Golf 1.5 eTSI

Der VW Golf ist auch im Jahr 2026 noch die in Blech gepresste Langeweile – im Fall des Testwagens unterstrichen von der silbernen Lackierung. Doch es gibt Gegenmittel: VW selbst hat seinem Dauerbrenner auch ein schneidiges R-Line-Kleid geschneidert, und Peugeot wertet den direkten Rivalen des Wolfsburgers mit angriffslustigen Lichtsignaturen auf.

Bei all der vermeintlichen Golf-Omnipräsenz darf aber auch nicht vergessen werden: Der Bestseller von VW ist schlicht ein gutes Produkt, das gewiss nicht ohne Grund als Maßstab und Namensgeber der kompakten „Golf-Klasse“ gilt. Daran hat traditionell auch der Herausforderer aus Frankreich zu knabbern. Nun gibt es also eine neue Angriffsrunde – mit dem Peugeot 308 Hybrid 145, der gegen den Golf 1.5 eTSI zum Duell antritt.

Kombi-Variante Peugeot 308 SW Facelift im Video-Fahrbericht

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Karosserie: Feinere Oberflächen beim Peugeot, höhere Fertigungsqualität im Golf

Die leicht unterschiedlich anmutenden Proportionen deuten es bereits an: VW und Peugeot setzen jeweils leicht andere Akzente. Dabei darf man sich von den Außenabmessungen nicht in die Irre führen lassen: Der schmaler bauende Golf bietet überraschend mehr Innenraumbreite. Keine Überraschung ist das Plus an Kopffreiheit – zumal der Peugeot mit optionalem Glasdach samt dickem Rahmen vorfährt (Premium-Paket, 1550 Euro), das die Luft überm Scheitel zusätzlich ausdünnt.

Die Knie kommen im 308 zudem schneller mit der breiten Mittelkonsole in Kontakt, und auch für die Füße bietet der Franzose weniger Raum zur Entfaltung. Im Fond sieht es nicht besser aus – besonders für die Füße wird es schnell eng. Punkten kann der Peugeot erst beim Ladeabteil, das mehr Gepäck aufnimmt und auch mehr Zuladung verkraftet.

„Das optionale Glasdach raubt dem Peugeot 308 Kopffreiheit.“
Sven Kötter

Am Cockpit des französischen Kompakten scheiden sich schon seit Jahren die Geister – doch der Hersteller hält eisern daran fest. Das kleine Lenkrad liegt zwar gut in der Hand, aber die darüberliegenden Instrumente sind nicht mit jeder Körpergröße in Gänze einsehbar – hier wäre ein bewährtes Head-up-Display mit Spiegelung der Infos in die Scheibe wohl die bessere Lösung gewesen.

Auch beim Bediensystem hat sich Peugeot über Gebühr verkünstelt, indem komplexe Menüs mit teils trägen Animationen kombiniert wurden, die eine frustfreie Bedienung fast unmöglich machen. Die konfigurierbaren i-Toggles sind da nur ein schwacher Trost. Hier lohnt ein Blick nach Wolfsburg: Bei VW hat man sich die berechtigte Kritik beim Start der aktuellen Golf-Generation zu Herzen genommen, die digitalen Strukturen entschlackt und verbessert. Das Lenkrad wurde zudem Touch-frei – die Klimasteuerung ist es allerdings immer noch nicht.

Bei der Qualität zeigen beide unterschiedliche Stärken. Der Peugeot schmeichelt mit feineren Oberflächen und wertiger anmutenden Polstern. Auch die Lackqualität wirkt im Detail besser. Der Golf kontert mit einer höheren Fertigungsqualität im Innenraum und einer steiferen Karosserie: „Hier scheppert nix“.

Das Cockpit des Peugeot 308 zeigt ein kleines Lenkrad und eine breite Mittelkonsole mit einem großen Display.
Foto: Frank Ratering

Fahrkomfort: Den adaptiven Dämpfern des Golf setzt der Peugeot nichts Gleichwertiges entgegen

Die zwei Kompakten bestreiten den Vergleichstest mit verschiedenen Optionen, die den Komfort steigern sollen, den Preis aber auch teils deutlich in die Höhe treiben. Den adaptiven Dämpfern des Golf (880 Euro) hat Peugeot allerdings nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. So kann der deutsche Konkurrent mit einer Dämpfer-Spreizung aufwarten, die von sportlich straff bis kompetent komfortabel reicht. Zudem federt der Golf sensibler 
an und verarbeitet Kanten beflissener. Hier zeigt sich der 308 spürbar trockener – gepaart mit stärkeren Aufbaubewegungen auf gröberen Verwerfungen. Mit maximaler Beladung an Bord kommt der Gallier zudem deutlich früher an seine Grenzen.

Besser gefallen da seine optionalen Sitze mit AGR-Zertifizierung (1350 Euro). Sie bieten mehr Einstellungsmöglichkeiten als das Golf-Gestühl. Besonders die ausziehbare Sitzauflage sowie die Neigungseinstellung der Sitzfläche – und je nach Gusto auch die Massagefunktion – vermisst man im deutschen Kompakten. Dabei sind dessen Sitze grundsätzlich sehr bequem und ergonomisch geformt – inklusive des besseren Seitenhalts und einer etwas angenehmeren Polsterung.

Im Fond ist die Gemengelage klarer: Der Peugeot knausert bei der Sitztiefe, und seine Lehne steht etwas steiler, was zu einer gedrungeneren Sitzposition führt. Im Golf nehmen Mitreisende entspannter Platz. Auch beim Geräuschkomfort liegt der Wolfsburger subjektiv wie objektiv vorn: Sein Antrieb hält sich hörbar dezenter im Hintergrund.

Ein türkisfarbener Peugeot 308 und ein silberner VW Golf fahren nebeneinander auf einer Straße am Wald, von hinten gesehen.
Foto: Frank Ratering

Motor/Getriebe: Dem 308-Getriebe würde zusätzlicher Feinschliff guttun

Der 308 muss mit einem Zylinder weniger auskommen, spielt dafür aber die Elektro-Karte konsequenter – was sich bereits in den Datenblättern zeigt: Hier liefert Peugeot deutlich mehr Daten-Infos zur E-Unterstützung. Der 1,2-Liter-Benziner mit 136 PS hat einen 21 PS starken Sparringspartner, der im Getriebe sitzt und den kleinen Verbrenner mit fühlbarem Effekt belebt. Bis rund 70 km/h hält der Peugeot so gut mit dem stärkeren VW mit. Der kann zwar „nur“ einen Riemen-Starter-Generator vorweisen, sein Vierzylinder hat aber mehr Leistung und auch mehr Drehmoment.

Besonders auf der Autobahn gibt der deutsche Kompakte klar den Ton an – er profitiert bei Teillast überdies von einer Zylinderabschaltung. Das passiert während der Fahrt unmerklich, beschert ihm aber an der Tankstelle einen leichten Vorteil – mit einem um 0,3 Liter besseren Testverbrauch pro 100 Kilometer. Auch sein Getriebe arbeitet harmonischer als das des Herausforderers. Mit einem Gang mehr und den spontaneren sowie komfortableren Gangwechseln zeigt der VW den französischen Entwicklern, dass dem 308-Getriebe zusätzlicher Feinschliff durchaus guttun würde.

„Beide bremsen vorbildlich – mit Vorteilen für den Peugeot.“
Sven Kötter

Fahrdynamik: Der Peugeot liegt erfreulich gut in der Hand

Was Entwicklungsarbeit bewirkt, demonstriert der Peugeot auf dem Handlingkurs. Er liegt trotz des ungewöhnlich kleinen und tief positionierten Lenkrads erfreulich gut in der Hand, verkneift sich jegliche Tücken beim Fahrverhalten und überzeugt mit sauber regelnden Systemen im Grenzbereich. Auch das Bremsgefühl ist besser als bei Peugeot-Modellen der Vergangenheit. Der Abstand zum Gegner fällt so subjektiv kleiner aus, als es laut Stoppuhr der Fall ist.

Der Golf überzeugt seinerseits mit den gewohnten Tugenden: seinem verbindlichen Charakter, der wirkungsvollen Progressivlenkung (Bestandteil der R Line) und den ebenfalls tadellos programmierten elektronischen Rettungsankern. Die größten Pluspunkte sind das Mehr an Leistung, das zudem dauerhaft zur Verfügung steht, und das reaktionsschnellere Getriebe.

Der Peugeot wirkt recht zahnlos, sobald der kleine Akku leer ist 
und der Elektro-Motor den Benziner nicht mehr entscheidend unterstützen kann. Bei den Bremsen geben sich beide Kontrahenten keine Blöße: 35 Meter und weniger aus 100 und unter 80 Meter aus 150 km/h bis zum Stillstand sind zeitgemäße Verzögerungsleistungen.

Umwelt/Kosten: Recht hoher Wertverlust und magere Garantiepakete für beide Kandidaten

Peugeot kalkuliert den Grundpreis seines Hybrid-Kompakten mit recht spitzem Bleistift. In der Style-Ausstattung unterbietet der 308 die 35.000-Euro-Marke. Der Volkswagen, der in der Life-Version startet, liegt in der Basisausstattung bereits satte 2000 Euro drüber.

Dass der Franzose beim bewerteten Preis teurer als sein Kontrahent ist, geht auf das Konto der recht rigiden Paketpolitik. Wer die schicken 18-Zöller möchte, muss die kostenintensive GT-Line ordern – das gilt auch für die empfehlenswerten Sitze, die an ein zusätzliches Paket gekoppelt sind. Zwar fallen auch beim VW die Aufpreise teils saftig aus, doch viele Optionen gibt es noch einzeln. Zudem profitiert der Golf von den niedrigeren Unterhalts-Aufwendungen: Er ist sowohl in puncto Werkstattkosten als auch Versicherung um einige hundert Euro günstiger als der 308.

Was beiden anzukreiden ist, sind die recht hohen Wertverluste und die mageren Garantiepakete, die kaum mehr als das Minimum abdecken. Wer bei Peugeot die viel beworbenen acht Jahre Neuwagengarantie ausnutzen will, muss den elektrischen 308 ordern.

Ein silberner VW Golf und ein türkisfarbener Peugeot 308 stehen auf Asphalt. Dahinter sind Wald und Windräder unter bewölktem Himmel.
Foto: Frank Ratering

Fazit

Den Angriff des schicken Peugeot 308 Hybrid 145 e-DCS6 kann der Wolfsburger Klassiker abwehren. Der Testsieg geht an den VW Golf 1.5 eTSI, der dem Gallier die bessere Raumökonomie, den höheren Fahrkomfort und den geschliffeneren Antriebsstrang samt geringerem Verbrauch voraus hat. Der Peugeot richtet sich an all jene, denen der Golf zu langweilig ist, oder an die, die einen großen Kofferraum benötigen. Zum Teil schießt er allerdings über das Ziel hinaus – etwa mit der verspielten und somit verbesserungswürdigen Bedienung und einem Cockpit-Arrangement, das nicht jedem zusagt.

Messwerte

AUTO ZEITUNG 21/2026

Peugeot

308 Hybrid 145 e-DSC6

VW

Golf 1.5 eTSI

Technik

Motor

3-Zylinder, 4-Ventiler, Turbo; Mild-Hybrid 
(E-Maschine, ins Getriebe integriert; 48V-Bordnetz); Partikelfilter

4-Zylinder, 4-Vent., Turbo, Zylinderabschaltung; Mild-Hybrid (Riemen-Starter-Generator; 48V-Bordnetz); Partikelfilter

Hubraum

1199 cm3

1498 cm3

Bohrung / Hub

75,0 / 90,5 mm

74,5 / 85,9 mm

Leistung

100 kW / 136 PS, 5500 /min

110 kW / 150 PS, 5000 – 6000 /min

Max. Drehmoment

230 Nm bei 1750 /min

250 Nm bei 1500 – 3500 /min

Leistung (E-Motor)

15,6 kW / 21 PS, 4264 /min

–

Max. Drehmoment 
(E-Motor)

51 Nm

–

Systemleistung

107 kW / 145 PS

–

Systemdrehmoment

230 Nm

–

Batterie

Lithium-Ionen

–

Spannung / Kapazität 
netto (brutto)

48 V / 0,43 kWh 
(0,88 kWh)

–

Kraftübertragung

Getriebe

6-Gang, Doppelkupplung

7-Gang, Doppelkupplung

Antrieb

Vorderrad

Vorderrad

Fahrwerk

Radaufhängung

vorn: McPherson-
Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabi.; 
ESP

vorn: McPherson-
Federbeine, Querlenker; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn; rundum adaptive Dämpfer (opt.), Stabi.; ESC (ESP)

Lenkung

Zahnstange; Servo, elektromechanisch

Zahnstange; Servo, elektromechanisch; Progressivlenkung (opt.)

Bremsen

vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent

vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent

Serienbereifung

rundum: 205/55 R 16

rundum: 205/55 R 16

Testbereifung

rundum: 225/40 ZR 18 Y

rundum: 225/40 R 18 Y XL

Reifen

Michelin

Pilot Sport 4S

Bridgestone

Potenza S005

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

(4367 / 1852 / 1438) mm

(4282 / 1789 / 1483) mm

Radstand

2675 mm

2620 mm

Kofferraumvolumen

412 - 1323 l

381 - 1237 l

Leergewicht Werk / Test

1382 / 1443 kg

1298 / 1381 kg

Zul. Gesamtgewicht*

1960 kg

1860 kg

Effektive Zuladung

517 kg

479 kg

Anhängelast* (gebr. / ungebr.)

1150 / 720 kg

1500 / 680 kg

Dachlast* / Stützlast*

85 / 70 kg

75 / 80 kg

Wendekreis links / rechts

10,9 / 11,0 m

11,1 / 11,0 m

Fahrleistungen

0 – 50 km/h

3,2 s

3,3 s

0 – 100 km/h

9,3 s

8,7 s

0 – 140 km/h

18,2 s

15,8 s

0 – 160 km/h

25,9 s

21,0 s

Höchstgeschwindigkeit*

210 km/h

224 km/h

Handlingkurs

1 : 53,4 min

1 : 51,1 min

Slalom (Pylonenabstand 18 m)

62,9 km/h

65,9 km/h

Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

34,4 / 34,2 m

35,1 / 34,6 m

aus 50 / 150 km/h kalt

8,9 / 79,0 m

8,5 / 78,7 m

Innengeräusche

Standgeräusch

42 dB(A)

39 dB(A)

bei 50 km/h

63 dB(A)

62 dB(A)

bei 100 / 130 km/h

69 / 72 dB(A)

69 / 72 dB(A)

Verbräuche

Testverbrauch

6,0 l S / 100 km

5,7 l S / 100 km

WLTP-Verbrauch*

4,9 l S / 100 km

5,4 l S / 100 km

CO2 Test / WLTP

142 / 111 g/km

135 / 122 g/km

Tankinhalt*

52 l

50 l

Reichweite

867 km

877 km

*Werksangaben

Ausstattung/Preise

Peugeot

308 Hybrid 145 e-DSC6

VW

Golf 1.5 eTSI

Grundpreis

34.310 €

36.905 €

Testwagen-Optionen

Antrieb

–

–

Bremsen

–

–

Fahrwerk

–

880 € (adaptive Dämpfer DCC)

Lenkung

–

2525 € (R-Line-Ausstattung inkl. Progressivlenkung)

Reifen

5560 € (GT-Ausstattung u. a. inkl. 18-Zoll-Bereifung)

515 € (18-Zoll-Bereifung)

Sitze

1350 € (ergonomischer Komfortsitz)

–

Aufpreis

6910 €

3920 €

Bewerteter Preis

41.220 €

40.825 €

Ausstattung

360-Grad-Kamera

1100 € (Surrounding-Paket)

390 €

Adaptiver Tempomat

Serie

Serie

Anhängerkupplung

850 €

950 €

Head-up-Display

–

750 €

Lenkradheizung

850 € (Komfort-Paket)

465 € (Winterpaket)

Matrix-LED-Scheinwerfer

5560 € (GT-Ausstattung)

2350 €

Metallic-Lackierung

Serie (Lagoa Blau Metallic)

860 €

Navigationssystem

900 € (Peugeot i-Connect Advanced)

1480 €

Sitzbelüftung

–

4860 €

Sitzheizung vorn / hinten

(Komfort-Paket) / –

(Winterpaket) / 2260 € (Winterpaket Premium)

Wartung / Rabatt / Wertverlust

Werkstattkosten*

884 €

674 €

Rabatt**

32,0 % / 10.979 €

18,3 % / 6735 €

Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a.

63,7 % / 21.855 €

62,3 % / 22.992 €

Versicherung / Steuern pro Jahr

HP / VK / TK Typklassen

14 / 22 / 21

12 / 18 / 22

HP / VK / TK Kosten

591 / 979 / 164 €

494 / 786 / 189 €

Abgasnorm / Steuer

Euro 6e-bis / 56 €

Euro 6e-bis / 92 €

* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC

**Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten

Gesamtbewertung

Punkte max.

Peugeot

308 Hybrid 145 e-DSC6

VW

Golf 1.5 eTSI

Karosserie

1000

603

645

Fahrkomfort

1000

700

732

Motor / Getriebe

1000

677

707

Fahrdynamik

1000

678

686

Eigenschaftswertung

4000

2658

2770

Kosten / Umwelt

1000

355

364

Gesamtwertung

5000

3013

3134

Platzierung

2

1