Ford Rückruf (September 2019): Galaxy, S-Max, Mondeo Ford ruft 100.000 Fahrzeuge wegen Brandgefahr zurück

von Alexander Koch 26.09.2019

Ein Ford-Rückruf im September 2019 betrifft rund 100.000 Fahrzeuge: Bei den Modellen Galaxy, S-Max und Mondeo besteht die Gefahr eines Motorbrands. Das müssen Ford-Fahrer jetzt wissen!

Ford muss im September 2019 in Deutschland rund 100.000 Fahrzeuge der Modelle Galaxy, S-Max und Mondeo in die Werkstätten rufen. Betroffen seien Autos aus dem Produktionszeitraum vom 13. Februar 2014 bis zum 11. Februar 2019 aus dem Werk Valencia in Spanien. Der Grund für den Rückruf: Durch ausgetretene Batteriesäure besteht die Gefahr eines Motorbrands, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mitteilte. Nach Angaben eines Ford-Sprechers könnte ausgetretene Batteriesäure um den Batterie-Minuspol dazu führen, dass der Sensor des Batterie-Überwachungssystems ausfalle. In der Folge könnten sich die Materialien in diesem Bereich so stark erwärmen, dass sie sich entzünden. Das könne möglicherweise auch bei geparkten und unbeaufsichtigten Autos passieren. Als Abhilfe sei der Einbau eines Zwischenkabelstrangs mit Sicherung vorgesehen. In Deutschland seien in einer ersten Tranche rund 52.400 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen. Ihre Halter würden derzeit von Ford angeschrieben und aufgefordert, sich kurzfristig mit ihrem Ford-Händler wegen der Vereinbarung eines Reparaturtermins in Verbindung zu setzen. In einer zweiten Tranche geht es in Deutschland um weitere 48.500 Ford-Modelle. Ihre Besitzer würden in Abstimmung mit dem KBA "zeitnah, aber zeitversetzt" angeschrieben. Weltweit sind knapp 322.000 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen. Mehr zum Thema: VW-Ford-Allianz

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September 2019: Ford ruft Galaxy, S-Max und Mondeo in die Werkstätten

Ein Ford-Rückruf im Juli 2018 wegen Problemen an der Kupplung betrifft in Deutschland rund 190.000 Fahrzeuge. Betroffen sind dem Ford-Sprecher zufolge die Baureihen Focus, C-Max, Kuga, S-Max, Galaxy und Transit Connect. Ein Teil der Kupplung, nämlich die Kupplungsdruckplatte, kann bei den betroffenen Modellen brechen, teilte ein Ford-Sprecher am Freitag, 20. Juli 2018, mit. Der Defekt führe zu einer reduzierten Geschwindigkeit und zu einer Geruchsbildung. Das Problem bestehe bei Modellen mit den 1,0-, 1,5-, oder 1,6-Liter Ecoboost-Benzinmotoren und Sechsgang-Schaltgetriebe. Je nach Zustand und Art der Kupplung kann der Ford-Rückruf im Juli 2018 durch ein Software-Update behoben werden, bei aufwändigeren Problemen könne es aber auch sein, dass die gesamte Kupplung ausgetauscht werden muss. Mit einem Rückruf in den USA wegen Problemen bei der Automatik habe der nun in Europa erfolgte Ford-Rückruf jedoch nichts zu tun, betonte der Sprecher.

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Juli 2018: Ford-Rückruf für Focus, C-Max, Kuga, S-Max, Galaxy und Transit

Ein Ford-Rückruf im Frühjahr 2018 betrifft die Modelle Ford Focus, C-Max, Kuga, Mondeo, Galaxy und S-Max aus dem Produktionszeitraum 18. Juli 2014 bis 19. Oktober 2015. Es besteht die Möglichkeit, dass die Kalibrierung des Motorsteuergeräts eine etwaige Überhitzung nicht ordentlich erkennt. In Extremfällen kann das zu einem Leck in der Ölwanne und daher zum Verlust von Motoröl führen. Ein Software-Update behebt das Problem und ist für den Kunden kostenlos.

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