Ford Focus Coupé-Cabriolet 2.0

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Sonnige Aussicht

Nach dem Facelift steht das neue Ford Focus Coupé-Cabriolet 2.0 noch propperer da ...

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... und hält seine mit ausdruckstarken Scheinwerfern frisch geschärfte Front keck in den Wind.

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Wie alle Focus glänzt auch der CC mit einer exzellenten Mischung aus Fahrpräzision und geschmeidigem Federungskomfort

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Zum kurvenwilligen Charakter tragen sowohl die hohe Karosseriesteifigkeit, ...

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... die präzise Lenkung als auch eine fein dosierbare Bremse bei.

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Das 145 PS starke Ford Focus Coupé-Cabriolet mit Zweiliter-Benziner blieb genauso unverändert im Programm, wie auch der 1.6-Basisbenziner (100 PS) und der Zweiliter-Diesel (136 PS)

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Die wahren Qualitäten des Focus Coupé-Cabriolet liegen in seinem wetterfesten Stahlklappdach. Im Zuge des aktuellen Facelifts wurde das komplette Dichtungssystem optimiert

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Das Öffnen des Dachs funktioniert wie geschmiert und verläuft dabei nahezu lautlos

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Auf Knopfdruck arbeiten fünf Hydraulikzylinder, drei Elektromotoren und elf Sensoren Hand in Hand, ...

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... um den Fahrer innerhalb von 29 Sekunden an die Luft zu setzen: windig wie hier oder zugfrei mit hochgefahrenen Scheiben und Windschott.

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Die Anmutung der Amaturen des Focus CC erweist sich als hochwertig, besonders elegangt sind die schmucken Designer-Uhren

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Ist das Dach geschlossen, sind satte 543 Liter Ladevolumen verfügbar

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Parkt das Dach im Kofferraum, schrumpft das Ladevolumen auf 248 Liter

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Das von uns gefahrene Modell "Black Magic" kostet inklusive ...

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... 17-Zoll-Alu-Felgen, Sportfahrwerk, Audioanlage und klappbaren Windschotts 28.100 Euro.

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Der kultiviert laufende Zweiliter-Benziner mit 145 PS passt gut zum Komfort-Charakter des offenen Focus

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Mit dem komfortablen und gerade frisch gelifteten Focus-Klappdach-Cabrio ist man immer passend gekleidet – auch wenn die Sonne mal nicht scheint

Eckdaten
PS-kW146 PS (107 kW)
AntriebVorderrad, 5 Gang manuell
0-100 km/h10.3 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit208 km/h
Preis25.575,00€

In geöffnetem Zustand machen Cabrios immer eine gute Figur. Das ist keine große Kunst. Nach dem Facelift steht auch das neue Focus Coupé-Cabriolet noch propperer da und hält seine mit ausdrucksstarken Scheinwerfern frisch geschärfte Front keck in den Wind. Doch die wahren Qualitäten eines Cabrios zeigen sich erst, wenn die Zeichen auf Sturm und Wolkenbruch stehen. Mit seinem festen Stahlklappdach ist der Focus dafür schon mal bestens gerüstet. Darüber hinaus wurde im Zuge des aktuellen Facelifts das komplette Dichtungssystem optimiert – angesichts der zahlreichen ineinandergreifenden Dach- und Scheibensegmente ein kniffliger Prozess. Damit nicht genug: Bei Pininifarina in Turin bricht über jeden der hier vom Band rollenden Focus CC ein 40-minütiges Unwetter herein – in einer eigens dafür installierten Beregnungsanlage. Erst wenn der Ford hier dicht hält, gelangt er zum Kunden.

Komfort und Qualität

Das Facelift erstreckt sich also nicht nur auf kosmetische Korrekturen, auch die Optimierung der Qualität stand im Vordergrund. Das merkt man bereits bei der ersten Sitzprobe im – zumindest vorn – sehr geräumigen Cabrio. Neue Materialien, überarbeitete Instrumente in rötlichem Nachtdesign sowie großzügige und bequeme Sportsitze vermitteln einen soliden Eindruck. Auch das reibungs- und nahezu lautlose Öffnen des Dachs funktioniert wie geschmiert. Auf Knopfdruck arbeiten fünf Hydraulikzylinder, drei Elektromotoren und elf Sensoren Hand in Hand, um den Fahrer innerhalb von 29 Sekunden an die Luft zu setzen.

Bekannte Motoren

Zur Eröffnung der Frischluftsaison stand uns ein 145 PS starkes Focus Coupé-Cabriolet mit Zweiliter-Benziner zur Verfügung, der – wie auch der 1.6-Basisbenziner (100 PS) und der Zweiliter-Diesel (136 PS) – unverändert im Programm blieb. Der kultiviert laufende Top-Benziner passt gut zum Komfort-Charakter des offenen Focus. Die 145 Pferdestärken reichen zwar für sorgenfreies Überholen auf der Landstraße, zum Renner wird der Focus 2.0 damit jedoch nicht. Zwar soll die komplexe Dachmimik im Vergleich zur Konkurrenz relativ leicht ausfallen, dennoch gilt es, mindestens 1450 Kilogramm Leergewicht zu bewegen.

Wie alle Focus glänzt auch der CC mit einer exzellenten Mischung aus Fahrpräzision und geschmeidigem Federungskomfort. Zum kurvenwilligen Charakter tragen sowohl die hohe Karosseriesteifigkeit, die präzise Lenkung als auch eine fein dosierbare Bremse bei. Soll es mal so richtig flott durchs Kurvengetümmel gehen, wünscht man sich jedoch ein enger gestuftes Sechsganggetriebe statt der leicht schaltbaren Fünfgang-Box.

So spielt der Focus CC eher die Rolle des Komfortgleiters – und ist gesegnet mit praktischen Talenten. Der Platz auf der Rückbank ist zwar eher knapp bemessen, dafür bietet der große Kofferraum ein Ladevolumen von 534 Litern, von denen bei geöffnetem Dach immerhin noch 248 Liter übrig bleiben.

Ab 23575 Euro beginnt das Frischluftvergnügen im 1.6 mit Trend-Ausstattung (inklusive Klima, ESP, Überrollschutzsystem). Den Focus CC 2.0 gibt es ab 25575 Euro, eine Automatik für 1250 Euro. Das von uns gefahrene Sondermodell Black Magic kostet inklusive 17-Zoll-Alu-Felgen, Sportfahrwerk, Audioanlage und klappbaren Windschotts 28100 Euro – eine verlockende Option in edlem Schwarz nicht nur für den Sommer. Jürgen Voigt

Technische Daten
Motor 
Zylinder4-Zylinder, 4-Ventiler
Hubraum1999
Leistung
kW/PS
1/Min


107/146
6000 U/min

Max. Drehmom. (Nm)
bei 1/Min
185
4500 U/min
Kraftübertragung 
Getriebe5 Gang manuell
AntriebVorderrad
Fahrwerk 
Bremsenv: innenbel. Scheiben
h: Scheiben
Bereifungv: 205/55 R 16
h: 205/55 R 16
Messwerte
Gewichte (kg) 
Leergewicht (Werk)1450
Beschleunigung/Zwischenspurt 
0-100 km/h (s)10.3
Höchstgeschwindigkeit (km/h)208
Verbrauch 
Testverbrauchk.A.
EU-Verbrauch7.5l/100km (Super)
Reichweitek.A.
Abgas-Emissionen 
Kohlendioxid CO2 (g/km)k.A.