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Jetzt auch für Europa: Dodge Charger ab sofort bestellbar

Die achte Generation des Dodge Charger startet nun auch in Europa und ist sowohl als Elektriker als auch als Verbrenner mit V6-Motor bestellbar. Die wichtigsten Infos zum Marktstart, den Einstiegspreis und die Antriebe, hier!

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Blick von schräg vorne auf den Dodge Charger Daytona (2026).
Der Dodge Charger kommt nach Europa: Über den Importeur KWA ist das (elektrische) Muscle-Car seit dem 10. Juni bestellbar. Foto: Dodge
Blick von schräg hinten auf den Dodge Charger Daytona (2026).
Das Elektromodell kommt in der Einstiegsvariante R/T mit 400 kW (536 PS) und als Scat-Pack mit 500 kW (670 PS) vorgefahren. Foto: Dodge
Blick von schräg vorne auf den fahrenden Dodge Charger Sixpack (2026).
Der Verbrenner ist ebenfalls in der Einstiegsvariante R/T und als Topmodell Scat-Pack verfügbar. Der 420 PS (309 kW) starke R/T schafft den amerikanischen Standard-Sprint auf 96 km/h in 4,6 s. Foto: Dodge
Blick von schräg hinten auf den fahrenden Dodge Charger Sixpack (2026).
Im 550 PS (405 kW) starken Scat-Pack benötigt man für diese Disziplin nur 3,9 s. Serienmäßig kommen beide Verbrenner mit einem zuschaltbaren Allradantrieb. Foto: Dodge
Blick auf die Armaturen im Innenraum des Dodge Charger Daytona (2026).
Die Preise beginnen bei 66.000 Euro (Stand: August 2026), erste Auslieferungen peilt der Hersteller schon im September 2026 an. Foto: Dodge

Nachdem der Dodge Charger in seiner achten Generation als vollständig neu entwickeltes Modell 2024 auf dem amerikanischen Heimatmarkt sein Debüt gefeiert hatte, erhält nun auch Europa – zwei Jahre später – Zugriff auf das runderneuerte Muscle-Car. Der Bestellstart ist am 10. Juni 2026 gefallen, der Charger zu Preisen ab 66.000 Euro (Stand: August 2026) über den Importeur KWA erhältlich. Mit den ersten Auslieferungen rechnet der Hersteller ab September 2026.

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Video: AUTO ZEITUNG

Der Dodge Charger kommt auch bei uns elektrisch und mit Verbrenner

Wie auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt kommt der Dodge Charger auch in Europa als Elektriker und Verbrenner auf den Markt. Der Hersteller spricht dabei von je zwei Leistungsstufen für den Charger Daytona (elektrisch) und Charger Sixpack (V6-Verbrenner). Das Elektromodell kommt in der Einstiegsvariante R/T mit einem elektrischen Allradantrieb und einer Systemleistung von 400 kW (536 PS). Damit sprintet das E-Muscle-Car in 4,2 s auf Landstraßentempo. Noch schneller ist der Daytona als Scat-Pack mit 500 kW (670 PS): Mit seinen 3,3 s von 0 auf 96 km/h kann er selbst so manche gestandene Supersportler ordentlich einheizen.

Der Verbrenner ist ebenfalls in der Einstiegsvariante R/T und als Topmodell Scat-Pack verfügbar. Der 420 PS (309 kW) starke 3,0-l-Sechszylinder im R/T schafft den amerikanischen Standard-Sprint auf 96 km/h in 4,6 s, im 550 PS (405 kW) starken Scat-Pack mit identischem Hubraum benötigt man für diese Disziplin nur 3,9 s. Serienmäßig kommen beide Verbrenner mit einem zuschaltbaren Allradantrieb.

Europa-exklusive Plus-Variante

Für den Europastart hat Dodge ein eigenes Ausstattungspaket zusammengeschnürt. Als Plus-Version (verfügbar für R/T und Scat-Pack) fährt der Dodge Charger serienmäßig mit 20-Zöllern, Ambientelicht, 360-Grad-Kamera und mit Head-up-Display vor. Optional kann die Kundschaft zudem ein Panorama-Glasdach, Sportsitze, ein Sound-System und ein dunkel gehaltenes Ausstattungspaket wählen, das sich durch dunkle Details (Felgen, Embleme, Endrohre) auszeichnet.