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Chrysler

Chrysler Originallogo

Die Marke Chrysler zählt zu einem der größten und bekanntesten amerikanischen Autobauer. Der Chrysler-Konzern kooperiert ab 2008 mit dem Fiat-Konzern, bis aus beiden ein amerikanisch-italienischer Großkonzern namens FCA wird. Dieser fusioniert 2021 mit PSA zu Stellantis. Auf dem europäischen Markt ist Chrysler allerdings nicht zu finden. Doch durch die Zusammenlegung mit Lancia verkaufen die Amerikaner von  2011 bis 2016 eine mit den Italienern weitestgehend identische Modellpalette. So werden auch Chrysler Town & Country, 300 und 200 Cabriolet als Lancia nach Europa importiert. 2016 zieht sich Lancia auf den italienischen Heimatmarkt zurück und das Geschäft in Europa endet für Chrysler. Auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt läuft das Geschäft dagegen gut.

Bedeutung von Chrysler schrumpft

Während sich Dodge auf sportliche und praktische Autos spezialisiert hat, konzentriert sich Chrysler auf luxuriöse Fahrzeuge. Bis 2016 stellt die Mittelklasselimousine 200 das Einstiegsmodell in die Chrysler-Palette dar. Das Stufenheck basiert auf einer verlängerten Alfa-Giulietta-Plattform. Ab 2017 beschränkt sich das Chrysler-Portfolio lediglich auf den Oberklasse-PKW 300 und den Town & Country-, sowie Voyager-Nachfolger Pacifica. 2020 zeigt Chrysler die Designstudie Chrysler Airflow Vision Bei dem Konzeptfahrzeug handelt es sich um einen Crossover, der auf dem Unterbau des Chrysler Pacifica PHEV basiert. Der große Van wurde in Deutschland zuletzt als Lancia Voyager verkauft.

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Chrysler New Yorker

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