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Alle Infos zum BMW 7er

BMW 7er Facelift (2019): Innenraum & Preis BMW 7er verabschiedet sich vom V12

von Christina Finke 20.01.2022
Inhalt
  1. Preis & Motoren des BMW 7er Facelift (2019)
  2. BMW 7er Facelift (2019): Innenraum von G11/G12
  3. Zwölfzylinder-Abschied mit dem BMW M760i Final V12 (2022)

Das BMW 7er Facelift mit den Werkcodes G11/G12 steht seit 2019 bei den Händlern, dessen Motoren umfassen Zwölf-, Acht- und Sechszylinder sowie einen Plug-in-Hybriden. Alle Informationen zu Preis und Innenraum!

Das BMW 7er Facelift (2019) zum Preis ab 92.100 Euro (Stand: Januar 2022) hat seinen Namen verdient: Die Neuauflage der Luxuslimousine erhält neben einem neuen V8-Motor nämlich auch eine umfassend neu gestaltete Fahrzeugfront. Auf der neuen Motorhaube prangt nicht nur ein vergrößertes Markenemblem, auch die Fläche der eingefassten BMW-Niere wurde um rund 40 Prozent vergrößert. Die Scheinwerfer hingegen sind flacher ausgeführt als beim Vorgängermodell und optional mit Laserlicht erhältlich. Hinzu kommen neu gestaltete Chromleisten und großflächige Luftleitbleche, die die äußeren Lufteinlässe überlagern. Auch das Heck wurde neu gestaltet. Breite Chromrahmen fassen die integrierten Abgasendrohre ein und die dreidimensional modellierten Heckleuchten sind im Vergleich zum Vorgänger rund 35 Millimeter flacher gestaltet. Für frischen Wind sorgt soll außerdem eine schmale Lichtleiste, die die Heckleuchten verbindet. Auch das BMW 7er Facelift (2019) wird in zwei Karosserievarianten (G11 und G12) angeboten. Der Radstand der Langversion ist 14 Zentimeter länger. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

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BMW 7er Facelift (2019) im Video:

 
 

Preis & Motoren des BMW 7er Facelift (2019)

Das Motorenprogramm des BMW 7er Facelift (2019) umfasst Benzin- sowie Dieselmotoren mit sechs, acht und zwölf Zylindern sowie ein neu konzipiertes Plug-in-Hybrid-System, das mit dem BMW 745e auf dem Genfer Autosalon 2019 Premiere feierte. Das hierzulande mittlerweile nicht mehr angebotene Topmodell BMW M760Li xDrive etwa wurde vom 6,6 Liter großen und 585 PS (430 kW) starken V12-Aggregat angetrieben, dessen Emissionsverhalten mit einem Otto-Partikelfilter optimiert worden war. Außerdem kommt im BMW 750i xDrive ein neuer V8-Motor mit 4,4 Litern Hubraum und 530 PS (390 kW) zum Einsatz. Die drei Plug-in-Hybridmodelle (Kurz-, Lang- und Langversion mit xDrive) der neuen 7er-Reihe umfassen jetzt einen Reihensechszylinder-Ottomotor und weiterentwickelter Hochvoltbatterie. Stellt man den Fahrerlebnisschalter auf Sport, steht eine Gesamtsystemleistung von 394 PS (290 kW) zur Verfügung. Außerdem konnte die elektrische Reichweite auf bis zu 58 Kilometer erhöht werden. Seit Sommer 2020 ergänzen neue Reihensechszylinder-Diesel mit je drei Litern Hubraum und 48-Volt-Mildhybrid-Technik das Motorenprogramm des BMW 7er Facelift (2019). So steigt die Leistung in BMW 730d (xDrive) und 730 Ld (xDrive) um 21 auf nun 286 PS (210 kW), der 740d (xDrive) kommt künftig auf 340 PS (250 kW). Von dem Kraftzuwachs profitieren auch die Werte für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h, die sich beispielsweise beim 730 (xDrive) um 0,2 Sekunden auf nun 5,9 (5,6) Sekunden verbessern. Alle Varianten erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp und verfügen serienmäßig über ein adaptives Fahrwerk mit elektronisch geregelten Dämpfern sowie Zweiachs-Luftfederung mit automatischer Niveauregulierung.

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BMW 7er Facelift (2019): Innenraum von G11/G12

Kommen wir zum Innenraum: Zur Serienausstattung des BMW 7er Facelift (2019) gehört das BMW Live Cockpit Professional. Hierbei sind Navigations- und Multimediasystem ebenso an Bord wie eine vollständig digitale Instrumentenkombi mit einer Bildschirmdiagonale von 12,3 Zoll hinter dem Lenkrad sowie ein 10,25 Zoll großes Control Display. Bei der Bedienung des neuen Systems gibt es die Wahl zwischen Touch-Funktion, iDrive Controller, Lenkradtasten und Sprachsteuerung. Auch der digitale BMW Intelligent Personal Assistant ist Bestandteil des Systems. Außerdem wurden die Multifunktionstasten des serienmäßigen Lederlenkrads neu angeordnet und die Ablage zum kabellosen Aufladen von Mobiltelefonen befindet sich jetzt direkt vor den Cupholdern. Wer das M-Sportpaket ordert, erhält zudem ein Sportlenkrad, M-Pedale und M-Einstiegsleisten. Erhöhte Materialstärke für Seitenfenster und Heckscheibe sowie gezielte Maßnahmen an den hinteren Radhäusern, den B-Säulen sowie den hinteren Gurtaustritten sollen zudem für weniger Geräusche im Innenraum sorgen. Auch in Sachen Fahrerassistenzsysteme hat das BMW 7er Facelift (2019) einiges zu bieten. So wird etwa der Driving Assistant Professional als Komplettpaket für sicheres Fahren angeboten. Unter anderem sind dann Lenk- und Spurführungsassistent einschließlich Stau- sowie Spurhalteassistent, Ausweichhilfe, Querverkehrs-, Vorfahrts- und Falschfahrwarnung sowie die aktive Geschwindigkeitsregelung an Bord. Außerdem umfasst der serienmäßige Parkassistenten nun auch einen Rückfahrassistent. 

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Zwölfzylinder-Abschied mit dem BMW M760i Final V12 (2022)

Im Sommer 2020 fliegt der famose Zwölfzylinder aus dem Programm des BMW 7er Facelift (2019). Aber nicht ohne einen würdigen Abgesang, der unter dem Titel BMW M760i Final V12 firmiert. Kaufargumente für die auf zwölf Exemplare limitierte Serie – abgesehen vom 585 PS (430 kW) starken Triebwerk – lauten: Vollausstattung, exklusive 20-Zöller auf Niederquerschnittreifen, V12-Signet auf dem Kofferraumdeckel sowie Plaketten auf Armaturenbrett, Einstiegsleiste und Motor, die den 7er als Sonderserie ausweisen. Außerdem spricht BMW von einer Art Trophäe, die im gleichen Farbschema der Limousine in der Vitrine der glücklichen Kundschaft landen soll. Apropos Farbe: Hier können sich Käufer:innen innen wie außen aus der gesamten Palette von BMW Individual bedienen. Wer jetzt schon auf dem Weg zum BMW Konfigurator ist, den müssen wir leider enttäsuchen: Der BMW M760i Final V12 (2022) ist ausschließlich für treue BMW-Kundschaft aus den USA vorgesehen. Und nicht zuletzt hat die Sonderserie einen stattlichen Preis von 200.000 US-Dollar (176.255 Euro), der sie im Vergleich zur Einstiegsvariante 730d wortwörtlich zur Ausstiegsversion adelt.

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