Akku-Staubsauger im Test: Günstige Konkurrenz für den Dyson
Tierhaare, Brötchenkrümel oder dreckige Schuhe hinterlassen im Auto unschöne Spuren. Ein Akku-Staubsauger hilft bei der Innenraum-Reinigung. Wir haben einige Handstaubsauger getestet. Hier unser Testsieger und Empfehlungen.
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- Die getesteten Akku-Staubsauger im Überblick
- Testsieger: Dyson Car & Boat V8
- Sehr empfehlenswert: Einhell Akku-Handstaubsauger TE-VC 18 Li-Solo Power X-Change plus Einhell Starter Kit
- Preis-Leistungs-Sieger: Fanttik Slim V10 Apex
- Weitere Akku-Staubsauger im Test
- So haben wir getestet
- Welcher ist derzeit der beste Akku-Handstaubsauger?
- Was man sonst noch zu Autostaubsaugern wissen muss
- Fazit
Akku-Staubsauger eignen sich gut für die Reinigung des Auto-Innenraums zuhause – und das ohne Kabelsalat, Steckdose oder einen Ausflug zum Münzsauger an der Tankstelle. Unsere Tipps zur Innenraum-Reinigung gibt es hier. Akku-Sauger gibt es in allen möglichen Varianten. Die Preise reichen von rund 40 Euro bis über 300 Euro für Premiumprodukte, wie die aus dem Hause Dyson. Hier der Dyson Car & Boat V8 in unserem ausführlichen Einzeltest.
Aber muss man wirklich so viel Geld ausgeben oder können es günstige Akku-Staubsauger mit dem vermeintlichen Premium-Sauger aufnehmen? Wir wollten es genau wissen und haben den Dyson-Handstaubsauger gegen sechs günstige Herausforderer antreten lassen. Hier die Ergebnisse.
Die getesteten Akku-Staubsauger im Überblick
Testsieger: Dyson Car & Boat V8

Der Dyson-Staubsauger Car & Boat V8 wird den Erwartungen, die der recht hohe Preis weckt, vollauf gerecht. In allen Disziplinen unseres Akku-Staubsauger-Tests weiß er zu überzeugen. Mit einer maximalen Leistung von 425 W bei bis zu 110.000 U/min saugt er fast alles ein, was ihm vor die Düse fällt – von Erde über Brötchenkrümel bis Streugut (Granulat). Mit 39 g Ertrag, die sich nach einem Durchgang im Behälter sammeln, hat er bei unserem standardisierten Testlauf (siehe Abschnitt "So haben wir getestet") zudem die zweithöchste Schmutzausbeute aller Sauger im Test. Insgesamt stehen drei verschiedene Düsen zur Wahl, darunter eine breite Kombidüse mit ausfahrbarer Bürste sowie eine Fugendüse, die problemlos auch in schmale Ritzen vordringt.
Das Leeren des Staubfangbehälters gelingt wie das Wechseln des HEPA-Filters einhändig und ohne Hautkontakt. Ergibt unterm Strich 87 von 100 möglichen Punkten. Lediglich, dass der Dyson-Akkusauger mit rund zwei Stunden Ladezeit relativ lange braucht, um wieder voll einsatzfähig zu sein, und er mit einem Eigengewicht von 1,89 kg recht schwer in der Hand liegt, verhindert eine noch bessere Bewertung. Das schlüssige Gesamtpaket sichert dem Dyson dennoch die Note "Gut" und den Testsieg.
Da der Dyson Car & Boat V8 nach unserer Erfahrung häufig vergriffen ist, empfehlen wir als Alternative den Akku-Staubsauger Dyson V8 Origin. Dieser ist weitgehend baugleich mit dem Dyson Car & Boat V8, verfügt aber zusätzlich über ein Saugrohr, das sich mit wenigen Handgriffen entfernen lässt.
Auf Seiten der Düsen am meisten überzeugt hat uns beim Dyson Car & Boat V8 die Mini-Elektrobürste, über die der Dyson als einziger Staubsauger im Testfeld verfügt. Sie ist auch einzeln erhältlich und passt auf viele andere Dyson-Modelle. Im Kopf des Aufsatzes dreht sich eine separat angetriebene Bürste. Diese löst auch hartnäckige Tierhaare auf Textil-Fußmatten und Polstern zuverlässig.
Sehr empfehlenswert: Einhell Akku-Handstaubsauger TE-VC 18 Li-Solo Power X-Change plus Einhell Starter Kit
Ebenfalls mit drei Wechseldüsen sowie einer Wandhalterung und einem praktischen Verlängerungsstück überzeugt der Akku-Handstaubsauger TE-VC 18 Li-Solo Power X-Change von Einhell in unserem Test. Bis auf Laub, mit dem fast alle getesteten Staubsauger Probleme haben, weil größere Blätter die Düse schnell verstopfen, wird er mit allen Schmutzarten gut fertig. Für die Polstereinigung reicht die niedrigere von zwei Leistungsstufen, die per Schieberegler am Handgriff im laufenden Betrieb wählbar sind. Auch für Fußmatten und Matratzen (hier die besten Campingbetten fürs Auto in unserer Übersicht) empfiehlt sich die Leistungsreduktion, weil die Düse sonst zum Hängenbleiben neigt. Reicht unterm Strich für Platz zwei und zum Siegel "Sehr empfehlenswert".
Mit einer Akkulaufzeit von gut 14 min bei maximaler Leistung ist der Einhell der ausdauerndste Staubsauger in unserem Test. Allerdings muss der Wechselakku mitsamt Ladegerät zusätzlich gekauft werden. Das zusätzliche Einhell Starter Kit bedeutet also erstmal eine Extrainvestition, die sich aber lohnt, wenn noch weitere Elektrogeräte derselben Marken angeschafft werden. Das Eigengewicht des Akkus ist mit 664 g recht hoch, was die Einhandbedienung erschwert. In 40 min ist der Akku wieder voll, Leuchtdioden und eine selbsterklärende Legende, die aufs Ladegerät aufgedruckt ist, informieren über den aktuellen Ladestand. Positiv fällt auch die Garantieerweiterung auf zwei Jahre bei Onlineregistrierung bis 30 Tage nach dem Kaufdatum für Akku und Gerät auf.
Preis-Leistungs-Sieger: Fanttik Slim V10 Apex
Mit einem ganzen Arsenal von Düsen und Mini-Aufsätzen, die leider alle einzeln verpackt sind und beim Auspacken entsprechend viel Müll produzieren, kommt der Fanttik Slim V10 Apex Akku-Autostaubsauger aus dem Karton. Insgesamt sind es 14 Teile. Immerhin liegt ein Baumwollbeutel bei, in dem man das Spezialdüsen-Sammelsurium aufbewahren kann. Der Sauger selbst ist durchaus leistungsstark. Straßenschmutz und Granulat etwa entfernt der Fanttik-Sauger mühelos.
Für schwer erreichbare Ritzen und Türspalten ist er dank eines robusten und flexiblen Schlauchs, an dem die Fugendüse hängt, ebenfalls gut geeignet. Auch mit Tierhaaren wird er dank der Gummi-Bürstenlippen spielend fertig. Mit 13:30 min Laufzeit ist der kleinste zugleich der zweitausdauerndste Akku-Staubsauger in unserem Test. Im per Knopfdruck auswählbaren "Eco"-Modus soll er laut Hersteller sogar 40 min Dauerbetrieb schaffen. Er bietet auch die Funktion eines Gebläses, etwa zum Freipusten von Ritzen im Armaturenbrett oder als Nothelfer im Falle einer Reifenpanne. Die Vielseitigkeit macht den preiswerten, aber wertigen Mini-Sauger zu unserem Preis-Leistungs-Sieger.
Ergebnisse der Top 3 (Tabelle)
Produkt (Punkte max.) | Dyson Car & Boat V8 | Einhell Akku-Handstaubsauger TE-VC 18 Li-Solo Power X-Change | Fanttik Slim V10 Apex Akku-Autostaubsauger |
|---|---|---|---|
Funktionalität (50) | 43 | 37 | 35 |
Qualität (20) | 18 | 16 | 10 |
Sicherheit (20) | 17 | 16 | 16 |
Nachhaltigkeit (10) | 9 | 8 | 6 |
Gesamtpunkte (100) | 87 | 77 | 67 |
Bewertung | Gut | Gut | Befriedigend |
Prädikat | Testsieger | Sehr empfehlenswert | Preis-Leistungs-Sieger |
Weitere Akku-Staubsauger im Test
Kärcher Akku-Handstaubsauger CVH 2

Der Kärcher Akku-Handstaubsauger CVH 2hat auffallend kompakte Maße. Er ist nicht größer als ein Pürierstab. Entsprechend überschaubar fällt mit 0,15 l das Fassungsvermögen des Auffangbehälters aus, der beim Testsaugen schnell vollläuft. Andere Sauger im Test packen fast das Vierfache. Ansonsten geht der Akkusauger der Traditionsmarke aus Winnenden gründlich zu Werk. In einem Test-Durchgang kommt er auf einen beachtlichen Saugertrag von 36 g. Der Wechsel des zweistufigen Filtersystems aus feinem Stahlnetz für groben Schmutz und Haare sowie dem nachgelagerten HEPA-Feinfilter klappt mühelos und berührungsfrei per Drehbewegung. Alles in allem wirkt der Handstaubsauger sehr durchdacht. Aufgrund der überschaubaren Dimensionen ist er allerdings eher für die schnelle Zwischenreinigung als für größere Putzaktionen geeignet. Geladen wird per mitgeliefertem USB-C-Kabel in 2:30 h, er braucht also relativ lange.
Rowenta X-Touch AC9736

Nicht so ganz zu überzeugen weiß in unserem Test der Rowenta X-Touch AC9736. Zwar saugt der stabförmige Handstaubsauger Fußmatten und horizontale Flächen recht ordentlich. In schwer zugänglichen Bereichen wie unter dem Gaspedal muss er aufgrund seiner länglichen Form jedoch oft passen. Der Staubbehälter ist mit 0,2 l so klein, dass er schon nach dem ersten Testlauf voll ist. Zudem ist es dem hakeligen Verschluss geschuldet, dass es beim Leeren des Behälters passieren kann, dass der Inhalt auf Schoss und Händen statt im Mülleimer landet. Das ist alles andere als allergikerfreundlich. Dass er zum Laden in der mitgelieferten Station Platz findet (Dauer bis Vollladung: 2:10 h), hinterlässt indes einen guten, weil aufgeräumten Eindruck.
Ergebnisse der Plätze 4 und 5 (Tabelle)
Modell (Punkte max.) | Kärcher Akku-Handstaubsauger CVH 2 | Rowenta X-Touch AC9736 |
|---|---|---|
Funktionalität (50) | 30 | 28 |
Qualität (20) | 13 | 8 |
Sicherheit (20) | 17 | 14 |
Nachhaltigkeit (10) | 6 | 7 |
Gesamtpunkte (100) | 66 | 57 |
Bewertung | Befriedigend | Ausreichend |
Genius A28178 Handstaubsauger

Genial ist am Genius A28178 Handstaubsauger nur der Name. Die Reinigungsleistung ist in allen getesteten Disziplinen eher beschieden. Zudem stehen nur zwei Wechseldüsen und eine Leistungsstufe von 90 W zur Verfügung. Nach 7:30 min Dauerbetrieb ist Schluss. Der Filter lässt sich zwar per Drehbewegung wechseln, allerdings fällt einem beim Hantieren mit dem Filter schnell Staub entgegen. Das Laden funktioniert nur direkt über den in den Handgriff des Saugers integrierten Ladeanschluss, an der stationären Halterung wollte es in unserem Test nicht klappen. Alles in allem wirkt der Genius nicht ganz zu Ende konstruiert. Dennoch erhält er von uns die Note "Ausreichend".

Der Sealight-Handstaubsauger ist nicht größer als ein handelsüblicher Fön. Und leider saugt er auch nicht viel besser! Mit 25 g im Schmutzauffangbehälter fällt der Ertrag beim standardisierten Testsaugen sehr mickrig aus. Nur bei losem Straßenschmutz erzielt der China-Sauger zufriedenstellende Ergebnisse. Bei allen anderen Schmutzarten versagt er weitgehend. Auch die Akkulaufzeit von maximal 5:30 min reicht nicht aus, um ein Auto von innen sauber zu bekommen. Folge: Die Note "Mangelhaft" und der letzte Platz in unserem Test.
Ergebnisse der Plätze 6 und 7 (Tabelle)
Modell (Punkte max.) | Genius A28178 Handstaubsauger | Sealight Handstaubsauger |
|---|---|---|
Funktionalität (50) | 18 | 18 |
Qualität (20) | 10 | 5 |
Sicherheit (20) | 15 | 14 |
Nachhaltigkeit (10) | 7 | 5 |
Gesamtpunkte (100) | 50 | 42 |
Bewertung | Ausreichend | Mangelhaft |
So haben wir getestet
Wie bei allen Produkttests der AUTO ZEITUNG (So laufen unsere Produkttests ab) lag der Fokus auf der Praxistauglichkeit. Um die Auto-Handstaubsauger möglichst praxisnah und unter vergleichbaren Bedingungen zu testen, wurden vier Fußmatten in sieben Segmente eingeteilt, gleichmäßig eingeschmutzt (mit Straßendreck, Brotkrumen, Granulat (Katzenstreu) und Herbstlaub).

Danach wurden sie von je einem Gerät in einem Zug horizontal abgesaugt und der Ertrag im Behälter gewogen. Außerdem mussten die Akku-Sauger in schwer zugänglichen Bereichen wie dem Autoteppich unter dem Gaspedal ihre Handling-Qualitäten und ihre Ausdauer unter Beweis stellen und es mit Tierhaaren aufnehmen (unsere Tipps zum Entfernen von Tierhaaren im Auto). Als Testwagen stand uns ein Mazda CX-60 zur Verfügung. Zum Prüfen der Polstertauglichkeit der Düsen wurde die Matratze eines zum Camper umgebauten VW-Bus vom Typ T5 abgesaugt. Der Wechsel der HEPA-Filter, mit denen alle Akku-Staubsauger in unserem Test ausgestattet sind, das Leeren des Behälters, Ladezeiten, Verständlichkeit der Bedienungsanleitung und Garantiezeiten waren weitere zentrale Kriterien in unserem Test.
Welcher ist derzeit der beste Akku-Handstaubsauger?
Als klarer Sieger aus unserem Test geht der Dyson-Staubsauger Car & Boat V8 hervor, der mit 87 von 100 möglichen Punkten die Note "Gut" erhält. Dahinter folgt der relativ günstige Einhell-Staubsauger TE-VC 18 Li-Solo Power X-Change, der von uns ebenfalls die Note "Gut" erhält.
Was man sonst noch zu Autostaubsaugern wissen muss
Wie stark sollte ein Autostaubsauger sein?
Das ist pauschal schwer zu sagen. Wichtiger als die reine elektrische Nennleistung in Watt (W) ist der Unterdruck, den ein Staubsauger aufbaut. Er wird in Pascal (Pa) angegeben. Das ist die Einheit für Druck. Je höher der Pa-Wert, desto stärker ist die Saugleistung – zumindest in der Theorie. Aktuelle Staubsauger werden mit Werten zwischen 2000 Pa bis über 10.000 Pa beworben. Doch aufgepasst: Ein hoher Pa-Wert allein garantiert noch keine bessere Reinigungsleistung. Es kommt auch auf die Effizienz des Systems, den Luftdurchsatz und das Design der Düsen an. Daher haben wir in unserem Test auch Wert darauf gelegt, die Saugleistung so praxisnah wie möglich zu bestimmen (s.o., Abschnitt "So haben wir getestet"). Eine weitere gängige Größe für die Leistungsstärke von Staubsaugern ist Airwatt (AW). Das gibt die tatsächliche Saugleistung an, die zusätzlich zum erzielten Unterdruck noch die Luftmenge berücksichtigt. Zur Einordnung: Unser Testsieger von Dyson hat laut Hersteller eine Saugleistung von 115 AW, der ultrakompakte Preis-Leistungs-Sieger von Fanttik 45 AW.
Welches Zubehör ist für einen Akku-Autostaubsauger nützlich?
Um die Funktionen eines Autostaubsaugers mit Akku zu erweitern, empfehlen sich aufsteckbare Düsen, die sich oft auch extra kaufen lassen. Besonders sinnvoll sind Fugen- oder Polsterdüsen. Mit ihrer Hilfe lassen sich im Auto schwer zugängliche Stellen wie die Spalte neben den Sitzen oder tiefe Ablageflächen leicht säubern. Eine Saugbürste ist vor allem für empfindliche Oberflächen wie lackierte Zierelemente oder das Armaturenbrett-Glas geeignet. Bei den meisten der hier getesteten Autostaubsauger sind solche Spezialaufsätze Teil des Lieferumfangs. Ein Tierhaarentferner (hier unsere Tipps) oder Polsterreiniger (hier die besten im Test) kann bei hartnäckigen Verschmutzungen zusätzlich helfen.
Braucht ein Autostaubsauger mit Akku einen Beutel?
So gut wie alle Akku-Staubsauger fürs Auto werden inzwischen ohne Beutel angeboten. Das gilt auch für alle von uns hier getesteten Handstaubsauger und hat vor allem Kosten- und Hygienegründe. Wichtig bei beutellosen Geräten: Auch hier müssen die Filter regelmäßig gereinigt und ab und an gewechselt oder gewaschen werden.
Warum ist ein HEPA-Filter im Autostaubsauger sinnvoll?
HEPA-Filter ("High Efficiency Particulate Air Filter") sind sogenannte Schwebstofffilter. Das heißt: Sie sind in der Lage, Schwebstoffe größer als ein Mikrometer aus der Luft herauszufiltern. In diese Größenkategorie fallen etwa Bakterien, Viren, Pollen, Milbeneier und Rauchpartikel. HEPA-Filter bestehen aus einem speziellen Stoff, der in der Lage sein muss, mindestens 85 Prozent des Feinstaubs zu filtern und zu speichern. Das ist besonders für Menschen mit Asthma, Allergien oder Atemwegsbeschwerden wichtig.
Fazit
Der Dyson Car & Boat V8 ist der mit Abstand teuerste Akku-Staubsauger im Testfeld – und wird seiner Favoritenrolle gerecht: Kein Gerät in unserem Test saugt das Auto gründlicher, kraftvoller und effizienter als der Testsieger. Aber es muss nicht immer der Premium-Staubsauger zum Premium-Preis sein! Mit dahergelaufenem Straßenschmutz werden alle sieben Sauger in unserem Test gut fertig. Meistens reicht der Akku für eine schnelle Komplettreinigung. Wem das genügt, ist mit dem Einhell-Handstaubsauger womöglich schon gut bedient. Und unser Preis-Leistungs-Sieger von Fanttik ist so leicht und kompakt, dass er mühelos in jedes Handschuhfach passt. Geladen wird er per USB-C-Buchse, die bei neueren Autos Standard in jedem Innenraum ist.


































