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Audi Q7 Facelift (2019): Motor & Ausstattung Crashtest-Bestnote für das Q7 Facelift

von Stefan Miete 03.06.2020

Das Audi Q7 Facelift (2019) birgt nicht nur optische Retuschen. Neben neuen Diesel-Motoren spendieren die Ingolstädter ihrem Luxus-SUV auch eine überarbeitete Ausstattung mit Marken-aktueller Bedienlogik. Und: Das ist das Crashtest-Ergebnis!

Audi legt Hand an: Mit dem Audi Q7 Facelift (2019) wurde die Frontpartie umfassend erneuert. Der riesige Kühlergrill mutiert vom Sechs- zum Achteck und folgt damit dem Q8. Die seitlichen im Stoßfänger integrierten Lufteinlässe werden stärker betont. Neu sind auch die an den äußeren Enden leicht nach unten gezogenen Gehäuse für die Scheinwerfer. Sie bergen serienmäßige LED-Leuchten, die gegen Aufpreis in zwei Matrix-Ausführungen angeboten werden. Die Topversion HD Matrix-LED mit Laserlicht kombiniert jeweils 24 LED und einen besonders weit reichenden Laserspot. Das ebenfalls neu gestaltete Heck ist von einer breiten Chromleiste durchzogen. Auch der untere Teil des hinteren Stoßfängers wurde überarbeitet. Das Audi Q7 Facelift (2019) ist zudem an anthrazitfarbenen Zierteilen erkennbar. Sie finden sich im Schwellerbereich, an den dem Frontspoiler und dem angedeuteten Diffusor am Heck. Mehr zum Thema: Audi SQ7 TDI ab 89.900 Euro

Fahrbericht Audi Q7 Facelift (2019)
Neues Audi Q7 Facelift (2019): Erste Testfahrt Erste Testeindrücke vom Q7 Facelift

Das Audi Q7 Facelift (2019) im Video:?

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Audi Q7 Facelift (2019) mit Motor und Ausstattung

Erstmals setzt das Audi Q7 Facelift (2019) auf eine aktive elektromechanische Wankstabilisierung (EAWS), die das 5,06 Meter lange Luxus-SUV im Zusammenspiel mit der überarbeiteten Allradlenkung deutlich agiler machen soll. Für höheren Fahrkomfort bieten die Bayern weiterhin eine Luftfederung an, die bei der siebensitzigen Variante serienmäßig ist. Das neue Cockpit entspricht dem Q8, der im vergangenen Jahr vorgestellt wurde. Statt des klassischen Bediensystems kommen in die Mittelkonsole integrierte Wischmonitore zum Einsatz. Ein Head-up-Display gibt es auf Wunsch. Neu im Programm ist die Sportvariante SQ7 TDI. Hier arbeitet ein 435 PS starker und 4,0 Liter großer V8-Turbodiesel, der zusätzlich zu den zwei Turboladern von einem elektrischen Verdichter unter Druck gesetzt wird. Mit einem gewaltigen maximalen Drehmoment von 900 Newtonmetern stellt das Triebwerk sämtliche Konkurrenten in den Schatten. Binnen 4,8 Sekunden soll der SQ7 TDI aus dem Stand auf Tempo 100 stürmen und eine Spitze von 250 km/h schaffen. Der 3,0-Liter-V6-Turbodiesel mit 231 respektive 286 PS bleibt auch beim Audi Q7 Facelift (2019) aktuell. Alternativ gibt es einen 3,0-Liter-V6-Turbobenziner mit 340 PS. Mehr zum Thema: Zwei weitere Motoren für den Audi Q8

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Audi Q7 Facelift (2019) im Crashtest-Video:

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Das Crashtest-Ergebnis für das Audi Q7 Facelift (2019)

Im Crashtest der Euro NCAP erhielt das Audi Q7 Facelift (2019) die begehrte Fünf-Sterne-Wertung. Vor allem beim Insassenschutz kann das Luxus-SUV der Ingolstädter punkten: Für erwachsene Passagiere beträgt die Wertung 92 Prozent, die von Kindern liegt bei immer noch guten 86 Prozent. Auch der Schutz von Fußgängern und Radfahrern liegt mit 71 Prozent auf einem ordentlichen Niveau. Zur Abwertung führte hier insbesondere die erhöhte Belastung im Beckenbereich von Fußgängern im Kollisionsfall. Die Assistenzsysteme des Audi Q7 Facelift (2019) erhielt von der europäischen Prüforganisation eine 72-Prozent-Bewertung.

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